Charakter
Schwierigkeit Ⅱ–Ⅲ
Höhe 3.718
Hotel-Übernachtungen 12×
↑bis 900 Hm, ↓bis 1650 Hm

Teneriffa, La Gomera und El Hierro - die Kanaren entdecken mit Astrid Zauner

Inselwandern auf Teneriffa, La Gomera und El Hierro

  • Wanderungen: 7 x moderat (4 - 6 Std.), 1 x anspruchsvoll (7 - 8 Std.)
  • Den Pico del Teide zum Sonnenaufgang besteigen – inklusive Hüttenübernachtung
  • Den panoramareichen Küstepfaden im Norden Teneriffas folgen
  • Auf der windumtosten Hochebene von El Hierro zum Wacholderwald El Sabinar wandern
  • Durch das historische Städtchen San Sebastian auf La Gomera bummeln
Mein erster Schritt auf die Kanaren erfolgte vom Segelboot aus. Geplant war ein kurzer Stopp auf dem Weg in die Karibik – dank der Schönheit der Inseln wurde daraus ein dreiwöchiger Aufenthalt. Diese Reise ist so etwas wie die Essenz davon. Während unserer Reise erkunden wir die Highlights der Inseln La Gomera, El Hierro und Teneriffa – zu Fuß, mit Bussen und mit Fähren. Faszinierende Gebirgslandschaften, herrliche Steilküsten, kleine Strände, verträumte Dörfer und historische Städte sorgen für Abwechslung. Mit etwas Glück entdecken wir während unserer Überfahrten sogar Wale und Delfine. Obwohl es sich um eine Gruppenreise handelt, bleibt genügend Freiraum für individuelle Unternehmungen. Die Reise hat für jeden etwas zu bieten, Sie können immer wieder zwischen Wandern und Strand entscheiden. Abends bestimmen Sie selbst, ob Sie mit der Gruppe ein Restaurant besuchen oder auf eigene Faust auf Entdeckung gehen. Lassen Sie sich überraschen von den bezaubernden Naturschönheiten der Kanaren!
Reisetage: 13
Teilnehmeranzahl: 8 – 12 Personen

Tag 1: Anreise – Fährüberfahrt nach La Gomera

Flug nach Teneriffa. Nach der Ankunft fahren wir zum Hafen von Los Cristianos (Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug) und setzen von hier aus mit der Fähre über nach La Gomera. Unser Hotel für die nächsten 4 Nächte liegt in San Sebastián. Die etwa 9000 Einwohner zählende Inselhauptstadt ist der geschichtsträchtigste Ort von La Gomera – sogar Christoph Kolumbus machte hier Halt. Bei einem abendlichen Spaziergang können wir heute oder in den nächsten Tagen das Städtchen mit seinen hübschen Häuserfassaden erkunden.

Tag 2: Garajonay (1.487 m) – Lorbeerwald – Hermigua

Von der Kreuzung Pajarito steigen wir auf zum höchsten Gipfel der Insel. Anfangs durch lichten Kiefernwald, später mit guter Sicht auf den Lorbeerwald und bis ins Valle Gran Rey, führt der Weg auf den legendenumrankten Garajonay. Dann geht es in den etwa 4.000 ha großen Nationalpark Garajonay. Dieses Waldgebiet, der größte zusammenhängende Lorbeerwald der Erde, wurde 1986 von der UNESCO zum Erbe der Menschheit erklärt. Wir wandern teils steil bergab durch diesen "Märchenwald". Lange Bartflechten hängen von den bemoosten Bäumen, im Unterholz wachsen riesige Farne. Nach einer kurzen Rast an der Lourdeskapelle passieren wir das Dörfchen El Cedro und werden von einem Prachtblick in Richtung Hermigua, aufs Meer, den Teide und den höchsten Wasserfall der Insel überrascht. Vorbei an lieblichen Gartenterrassen steigen wir am Cedro-Bach entlang durch das Tal von Montforte bis nach El Curato hinab.

Tag 3: San Sebastián – Playa de la Guancha – Playa del Cabrito – Roque del Sombrero – Ayamosna

Direkt vom Hotel aus starten wir zu unserer abwechslungsreichen Wanderung entlang der Südküste von La Gomera. In leichtem Auf und ab folgen wir einem gut ausgebauten Panoramaweg bis zur einsamen Playa de la Guancha. Wer einen gemütlichen Tag verbringen möchte, kann hier am Strand baden und entspannen und später auf eigene Faust zurück nach San Sebastián wandern. Die nächste Bademöglichkeit bietet sich etwa eine Stunde später an der Playa del Cabrito. Nach einer Pause steigen wir steil in Serpentinen durch raues Lavagestein hinauf zur "Steinernen Hand". Hier bieten sich uns herrliche Ausblicke auf die abgeschiedenen Barrancos, diese tief eingeschnittenen Schluchten ziehen sich vom Zentrum der Insel in alle Richtungen zum Meer hinab. Dem Kamm folgend passieren wir nach einem kurzen, ausgesetzten Stück den wunderschön geformten Berg Roque del Sombrero. Es geht vorbei an einem verlassenen Dörfchen, dann folgt ein panoramareicher Abstieg zum Dorf Ayamosna. Hier wartet schon unser Bus für die Rückfahrt nach San Sebastián. Wer möchte, kann die Wanderung noch verlängern und auf einem einfachen Weg, mit Blick aufs Meer und die Stadt, zurück nach San Sebastián laufen (zusätzlich 2 Stunden, Abstieg 690 hm).

Tag 4: Arure – Valle Gran Rey

Ein Bus bringt uns hinauf ins gebirgige Zentrum der Insel. Unser Startpunkt ist das Dörfchen Arure. Der Weg führt zunächst hinauf zur Kapelle Eremita del Santo, von der aus wir einen grandiosen Tiefblick auf das unten am Meer liegende Dorf Taguluche haben. Auf einem einfachen Schotterweg wandern wir vorbei an Ziegenhöhlen auf die Hochebene La Merica. Aufgelassene Terrassenfelder und ein alter Dreschplatz zeugen davon, dass hier einst Landwirtschaft betrieben wurde. Je weiter wir kommen, desto prächtiger ist der Ausblick auf das Valle Gran Rey mit seinen terrassierten Bergflanken, Palmenhainen und verstreut liegenden weißen Häusern. Über unzählige Serpentinen gelangen wir in den wohl schönsten Ort des Tals: La Calera. Von hier gehen wir über zahlreiche Treppen bis zum Meer, wo wir uns bei einem kurzen Bad erfrischen können.

Tag 5: Fährüberfahrt nach El Hierro

Mit der Fähre setzten wir heute über nach El Hierro. Lange Zeit galt diese Insel für Europäer als das "Ende der Welt". Die kleinste der Kanarischen Inseln ist auch heute noch recht unbekannt und vom Tourismus kaum entdeckt. Obwohl ihre Küsten schroff zum Meer abfallen, wird sie auch „die Sanfte" genannt. Zu Recht, denn Barrancos, die für die Kanaren so typischen, schroffen Täler, gibt es hier kaum. Stattdessen überrascht El Hierro seine Besucher mit grünen, ein wenig an Irland erinnernden Hochflächen, gekrönt von bis zu 1.500 m hohen Gipfeln.

Tag 6: San Andrés – Garoé – Valverde

Von San Andres aus wandern wir heute über Vulkangestein und durch Kiefern- und Eukalyptuswälder, vorbei an alten Mauern und durch hügelige Landschaft bis zu einem dem Wind ausgesetzten Platz hoch über der Ostküste El Hierros. Hier soll bis 1612 der "Arbol Santo", der sagenhafte Regenbaum Garoé gestanden haben. Wir folgen dem Prozessionsweg Camino de La Virgen bis zum halb verlassenen Dörfchen Tiñor und wandern, vorbei an Agaven, weiter abwärts Richtung Valverde. Hier besichtigen wir die Kirche Santa Maria de la Concepción aus dem 18. Jahrhundert. Danach bleibt noch Zeit für einen Bummel durch das gemütliche Städtchen.

Tag 7: Cruz de los Reyes – Pico de Malpaso – El Sabinar – Nuestra Señora de los Reyes

Ausgangspunkt unserer Wanderung ist Cruz de Los Reyes (1.360 m). Das "Kreuz der Heiligen Drei Könige" ist die wichtigste Station des Camino de la Virgen, dem auch wir heute wieder ein Stück folgen. Traditionell wird hier alle vier Jahre die Madonnenfigur der Virgen de los Reyes quer über die Insel bis nach Valverde getragen. Auf einem einfachen Schotterweg steigen wir zum höchsten Gipfel der Insel, dem Pico de Malpaso (1.502 m) auf. Anschließend wandern wir in Richtung Westen durch raue Lavafelder, Kiefernwälder und Weidelandschaften. Atemberaubende Ausblicke in alle Richtungen sind garantiert! Nach einer Rast am ausgesetzten und oft windumtosten Aussichtspunkt Mirador de Bascos erreichen wir schließlich die knorrigen, vom Wind gepeitschten Wacholderbäume von El Sabinar. Mit ihren bizarr gewundenen Stämmen und zu Boden geneigten Kronen sind sie zum Wahrzeichen El Hierros geworden. Nach Möglichkeit werden wir vom Bus hier abgeholt und zur Kapelle Nuestra Señora de los Reyes gebracht. Das Schottersträßlein ist allerdings oft ausgewaschen; dann kann der Bus die Strecke nicht befahren und wir müssen die etwa 3 km zu Fuß zurücklegen. Nach Besichtigung der Kapelle und der Höhlen Cueva de Caracol fahren wir mit dem Bus zurück zum Hotel.

Tag 8: Fährüberfahrt nach Teneriffa

Heute geht es mit der Fähre zurück nach Teneriffa. Am Hafen von Los Cristianos holt uns der Bus ab und bringt uns ins Bergdorf Vilaflor (1.400 m), wo wir uns für die nächsten 3 Nächte in einer familiengeführten Pension einrichten.

Tag 9: Masca-Schlucht

Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung ist das Dorf Masca im Nordwesten der Insel. Von hier zieht sich eine gewaltige, 600 m tiefe Schlucht bis hinunter zum Meer. Wir folgen einem schmalen Pfad, der sich zwischen den mächtigen Felswänden hindurchschlängelt. Schließlich weitet sich die Schlucht und wir gelangen zu einer kleinen Bucht, wo uns bei ruhiger See ein Boot abholt. Vorbei an riesigen Basaltformationen fahren wir nach Los Gigantes, hier wartet bereits der Bus. Bei starkem Wellengang ist die Bootsfahrt nicht möglich, so dass wir die Masca-Schlucht wieder hinaufsteigen bis zum Dorf Masca.

Tag 10: Anaga-Gebirge

Entlang einer aussichtsreichen Höhenstraße fahren wir in den Nordosten der Insel. Das Anaga-Gebirge, der geologisch älteste Teil Teneriffas, ist geprägt von wildromantischen Steilküsten, scharfen Graten und tief eingeschnittenen Schluchten. Vom Dörfchen Afur aus wandern wir zunächst etwa eine Stunde durch eine Schlucht und entlang eines Bächleins bergab zum Meer. Terrassierte Felder, Höhlenställe, Basaltsäulen und kleine Wasserfälle sorgen für Abwechslung. Der Strand von Tamadite mit seinen bunten, vom Meer geschliffenen Steinen lädt zu einer Badepause ein. Nach einem kurzen Anstieg folgen wir einem Panoramaweg auf halber Höhe entlang der Steilküste. Kurze Stellen sind ausgesetzt, doch der Weg ist stets breit genug, um die atemberaubenden Ausblicke auf die wild zerklüftete Küste und die Wellen unter uns genießen zu können. Oberhalb des Ortes Tagana verlassen wir den Küstenpfad und wandern teils steil bergan zum Pass La Cumbrecilla. Von hier aus haben wir einen herrlichen Blick auf den Anaga-Hauptkamm sowie auf die Ortschaften Tagana, Afur und Taborno. Schließlich erreichen wir wieder das Sträßlein nach Afur. Auf der Rückfahrt nach Vilaflor machen wir Halt bei einer Finca und können dort eine Auswahl an lokalen Weinen verkosten.

Tag 11: Von den Cañadas zur Altavista-Hütte

Der Vormittag steht zur freien Verfügung, wir können einen Spaziergang durch die Kiefernwälder in der Umgebung von Vilaflor unternehmen oder einfach in unserer Unterkunft entspannen. Nachmittags packen wir unsere Rucksäcke für die Überschreitung des Teide. Ein Bus bringt uns in den Nationalpark Las Cañadas del Teide auf etwa 2.000 m. Aus dessen Mitte erhebt sich majestätisch der Gipfel des Teide. Von der Ostseite des höchsten Berges Spaniens aus steigen wir auf einem einfachen Schotterweg stetig bergan bis zum Bimssteinberg Montaña Blanca (2.748 m). Hier genießen wir einen wunderschönen Blick auf die Caldera. Dann geht es über einen steinigen Pfad in Serpentinen hinauf zur Selbstversorgerhütte Refugio de Altavista (3.260 m). Wir werden unser Abendessen hier selbst zubereiten und übernachten in einem Mehrbettzimmer mit Stockbetten. Mit Blick auf das weite Meer, schroffe Berge und die Silhouetten der Nachbarinseln lassen wir den Tag bei Sonnenuntergang ausklingen.

Tag 12: Zum Gipfel des Pico de Teide (3.718 m)

Noch im Dunkeln brechen wir – warm angezogen und ausgerüstet mit unseren Stirnlampen – Richtung Gipfel auf. Der Weg ist teils gepflastert, teils steinig; nach etwa 1,5 Stunden erreichen wir den höchsten Punkt der Kanarischen Inseln. Während wir auf den Sonnenaufgang warten, können wir unsere Hände an dampfenden Fumarolen wärmen. Dann ist es so weit: Die Sonne taucht die ganze Insel in leuchtendes Rot, zuerst den Teide, dann die Berge des Caldera-Randes und schließlich die Cañadas und das Anaga-Gebirge. Der Schatten des Teide, der in Folge zu sehen ist, reicht bis zum etwa 50 km entfernten La Gomera. Ein unvergessliches Naturschauspiel! Der Abstieg führt uns, anfangs weglos, durch felsig-geröllige Lavalandschaft zum Pico Viejo (3.135 m). Nach einer Pause wandern wir auf einem bequemen Bimssandsteinweg, vorbei an zahlreichen vulkanischen Formationen, zu den Felsentürmen Roques de García und schließlich zum Parador. Im angeschlossenen Restaurant genießen wir nochmals einen Paradeblick auf den Teide und können auf den Gipfel und die schöne Wanderung anstoßen. Wer zwar den Gipfel, nicht aber den langen, anspruchsvollen Abstieg erleben möchte, kann mit der Seilbahn nach unten fahren (fakultativ, der Preis für die einfache Seilbahnfahrt liegt bei ca. Euro 13,50 pro Person / Stand August 2016). Von der Talstation führt ein gemütlicher Wanderweg durch die Cañada in etwa einer Stunde zum Parador. Bis die „Überschreiter" ankommen, lässt sich die Zeit gut mit der Umrundung der bizarren Roques de García überbrücken (ca. 1,5 Std.) und bei einem Eis oder Kuchen auf der Terrasse des Parador verbringen. Ein Bus bringt uns nachmittags hinunter ans Meer. Die letzte Nacht auf den Kanarischen Inseln verbringen wir in einem Hotel am Strand von El Medano.

Tag 13: Heimreise

Nun heißt es Abschied nehmen von den "Inseln des ewigen Frühlings". Je nach Abflugzeit haben wir vormittags eventuell noch Zeit für einen Sprung ins Meer, bevor uns der Bus zum nahe gelegenen Flughafen bringt für den Rückflug nach Deutschland.

Charakter

Die 3- bis 7-stündigen Wanderungen erfordern Ausdauer, Trittsicherheit, gute Kondition und teilweise Schwindelfreiheit. Pro Tag sind bis zu 900 Höhenmeter im Aufstieg und bis zu 1.650 m im Abstieg zu überwinden. Die Tagesetappen führen teils steil bergauf oder bergab. Sie wandern über vulkanisches Gelände, Wurzeln, Steine, Geröll und Schotterpisten. Zum Teil sind die Wanderungen individuell verkürzbar. Es besteht täglich die Möglichkeit, Wanderungen auszulassen und einen erholsamen Tag im Hotel oder in einer der Ortschaften zu verbringen. Die Besteigung des Teide auf Teneriffa (Tag 11/12) stellt – auch wegen der ungewohnten Höhe – erhöhte Anforderungen an Kondition und Ausdauer. Es kann vorkommen, dass die Seilbahn bei zu starkem Wind nicht fährt; dann gibt es keine Möglichkeit, die Strecke durch eine Seilbahnfahrt abzukürzen. Die Etappe über den Pico Viejo und die Durchquerung der Masca-Schlucht an Tag 9 entsprechen – vor allem bei schlechten Wetterverhältnissen – den Anforderungen einer Tour der Kategorie III. Auf La Gomera und El Hierro wohnen Sie jeweils in kleinen Stadthotels (Landeskategorie 3*). Die Zimmer sind einfach ausgestattet. Dank der zentralen Lage haben Sie die Möglichkeit, nach den Wanderungen noch zu einem kleinen Stadtbummel aufzubrechen. Auf Teneriffa wohnen Sie die ersten 3 Nächte in einer gemütlichen, familiengeführten Pension im Bergdorf Vilaflor. Die Altavista-Hütte an den Hängen des Teide (Tag 11) ist sehr einfach ausgestattet, hier übernachten Sie in Massenlagern mit Stockbetten. Die letzte Nacht verbringen Sie in einem 3-Sterne-Hotel am Strand von El Medano. Für die beiden Wandertage am Teide müssen Sie die Verpflegung für das Abendessen und das Frühstück in der Altavista-Hütte, Wasser, sowie Wechselwäsche und warme Kleidung für den Gipfel selbst trage. Bitte denken Sie daher an eine ausreichend großen Wanderrucksack (mindestens 30 l Volumen).

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Personalausweis mit Kopie
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • ETIX (elektronisches Flugticket)
  • Bahnticket
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • kurze Hose knielang oder Bermudas
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Wärmeschicht (leichte Daunenjacke oder Primaloft)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • lange Funktionsunterwäsche
  • Weste windabweisend
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Handtuch
  • Stirnband
  • warme Mütze
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • warme Fingerhandschuhe
  • Sonnenbrille
  • Trekking- oder Bergrucksack 30 l
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • Sitzkissen
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Kulturbeutel
  • Reisewecker
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Taschenmesser
  • Nähzeug
  • Schreibzeug
  • wasserdichter Packsack für Dokumente
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Brotzeitbox
  • Fernglas
  • Höhenmesser
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Fön
  • Trekkingschirm als Regen- bzw. Sonnenschutz
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Handy mit Ladekabel

Inklusivleistungen

  • Hauser-Reiseleiterin Astrid Zauner ab/bis Teneriffa
  • Flug mit Condor Frankfurt - Teneriffa - Frankfurt
  • Flughafentransfer, nur in Verbindung mit dem Gruppenflug
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • 11 Übernachtungen in Hotels und Pensionen, 1 x in einer Berghütte (Mehrbettzimmer)
  • 12 x Frühstück, 3 x Abendessen
  • Transfers lt. Programm
  • Fährpassagen Teneriffa - La Gomera - El Hierro - Teneriffa
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Flüge ab anderen deutschen Städten gegen Aufpreis und nach Verfügbarkeit

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus