Charakter
Schwierigkeit Ⅱ–Ⅲ
Höhe 4.150
Hotel-Übernachtungen
Zelt-Übernachtungen
Neu!  
↑bis 900 Hm, ↓bis 1600 Hm

Pakistan - Treffpunkt der Gebirgsketten

Trekkingreise in das Hunzatal, zu den Gletschern Passu und Batura sowie zum Nanga Parbat

  • 2 x 4-tägiges Trekking (4 - 7 Std. tägl.), Wanderungen: 2 x leicht (2 - 3 Std.)
  • Vorbei am malerischen Borith-See zu den Batura- und Passu-Gipfeln trekken
  • In Karimabad das grüne Hunzatal und das Fort von Baltit bestaunen
  • Zur Märchenwiese unterhalb der gewaltigen Nordwand des Nanga Parbat wandern
  • Im Schatten des Rakaposhi der Lebensweise der Hunzukutz nachspüren
  • Zum Rupal-Kamm aufsteigen und auf die höchste Gebirgswand der Erde blicken
  • In Rawalpindi den bunten Basar besuchen und in das pakistanische Leben eintauchen
Erhaben thront das Baltit-Fort wie ein Adlerhorst über den grün leuchtenden Feldern. Der Palast strahlt in der Oase voller Apfel-, Aprikosen- und Kirschbäumen. Dazwischen wiegen schlanke Pappeln im Wind. Unser Blick schweift über die Dächer von Karimabad und das breite Hunzatal bis hinüber auf die schneebedeckten Bergkuppen und rauen Gletscher. Der mächtige Rakaposhi ragt im Panorama am höchsten auf. Wir befinden uns mitten in der beeindruckenden Gebirgslandschaft Nordpakistans mit seiner enormen Fülle an hohen Gipfeln. Hier treffen die Gebirgsketten Hindukusch, Karakorum und Himalaya aufeinander. Über das Indus-Tal erreichen wir die Region Gilgit-Baltistan, wo wir im Hunzatal das gastfreundliche und weltoffene Volk der Hunzukutz treffen, bekannt als geschickte Bergbauern und Meister im Anlegen von Bewässerungskanälen. Im Gojaltal trekken wir über riesige Gletscher bis in den Ort Passu unter der dramatischen Passu-Kathedrale. Schroffe Granittürme, schwarze Gebirgsketten, kleine Dörfer und grüne Terrassenfelder begleiten uns. Weiter südlich widmen wir uns dem westlichsten Eckpfeiler des Himalayagebirges, dem Nanga Parbat. Wir wandern von Tarshing im Rupaltal über die Gletscher Chhungpar und Bazhin und zu den herrlich gelegenen Zeltplätzen und Basecamps der Herrligkoffer-Expeditionen der 70er und 80er Jahre. Natürlich darf ein Besuch der Märchenwiese nicht fehlen, von der wir eine prachtvolle Aussicht genießen - die Nanga Parbat-Nordwand liegt zum Greifen nah. Im Licht der ersten Morgenstunden leuchtet der Bergriese besonders schön.
Reisetage: 19
Teilnehmeranzahl: 9 – 12 Personen

Tag 1: Anreise nach Pakistan

Flug nach Islamabad mit Ankunft am nächsten Tag.

Tag 2: Ankunft in Islamabad, Fahrt nach Chilas

Nach der Ankunft am Morgen werden wir bereits am Flughafen erwartet. Wir machen Halt in Naran zum Mittagessen, bevor wir unser Hotel in Chilas erreichen. Unterwegs überqueren wir den Babusar-Pass (4.173 m), von dem wir bei guter Sicht bereits den Nanga Parbat (8.125 m) sehen können. Wir folgen von dort dem Fluss Thak in Richtung Norden zum Tal des Indus. Bei Chilas treffen wir auf den Karakorum Highway. Sollte diese Route aufgrund von Straßenarbeiten oder sonstigen Sperrungen nicht möglich sein, wählen wir den Weg über den Karakorum Highway und die Chattar-Hoch­ebene nach Kohistan. Stromaufwärts fol­gen wir der wüstenartigen Indus-Schlucht über Besham bis nach Chilas. Bei guter Sicht ist etwa 12 km vor dem Talort auch hier die Westwand des 8.125 m hohen Nanga Parbat zu sehen.

Tag 3: Fahrt nach Karimabad im Hunzatal

Weiterfahrt über den Karakorum Highway Richtung Norden ins Hunzatal. Wir erreichen Karimabad (2.450 m), den größten Ort im Land der Hunzukutz. Das schöne Hunzatal ist von einer Kette schneebedeckter Berge umgeben. Karimabad liegt hoch über dem Tal, auf der anderen Talseite ragen Diran und Rakaposhi empor. Nachmittags gehen wir zwischen den alten Häusern von Karimabad zum Fort von Baltit, das sich vor der mächtigen Südwand des Siebentausenders Ultar Sar erhebt. Das Bauwerk, von tibetischem Einfluss geprägt, entstand im 15. Jahrhundert, als der Mir (König) von Hunza eine Prinzessin von Baltistan, das einst zu Tibet gehörte, heiratete. Mit ihrem Gefolge kamen zahlreiche Zimmermänner und Handwerker, die den Palast errichteten. Bis 1945 residierte der Mir von Hunza noch in seinem Königsschloss. Inzwischen wurde das Gebäude aufwendig in ein Museum umgewandelt. Von der Terrasse des Palastes bietet sich ein herrlicher Blick über die grünen Hänge hinab ins Hunzatal und zu den Eisriesen der Umgebung.

Tag 4: Fahrt nach Gulmit

Am Nachmittag setzen wir unsere Fahrt in nördliche Richtung nach Upper Hunza fort. Vorbei am Attabad-See und durch einen 9 km langen von den Chinesen neu gebauten Tunnel geht es nach Gulmit in Gojal.

Tag 5: Trekkingstart und Wanderung über den Ghulkin-Gletscher zum Borith-See

Am Vormittag beginnt unser Trekking zu den Passu- und Batura-Bergen. Die Tagesetappe führt über Kamaris in Gulmit nach Ghulkin und über den Ghulkin-Gletscher hinüber zum Borith-See (2.700 m) - der Name dieses Salzsees stammt von den Wakhi (Borith bedeutet Salz). Dort bauen wir in herrlicher Hochgebirgslandschaft unser Lager auf.

Tag 6: Wanderung nach Passughar

Die Tagesetappe führt vom Borith-See hinauf nach Passughar (3.200 m).

Tag 7: Wanderung über den Passu-Gletscher nach Patundas

Nach einem kurzen Anstieg entlang der Seitenmoräne überqueren wir den Passu-Gletscher. Obwohl wir auf Eis gehen, das nur an wenigen Stellen von etwas Geröll bedeckt ist, sind spezielle Eiserfahrung und der Einsatz von Steigeisen nicht notwendig. Trittsicherheit ist jedoch unabdingbar. Trekkingstöcke erleichtern die Querung und auch die Träger helfen uns über den Gletscher. Unser Ziel Luzhdur (3.400 m) erreichen wir bereits zur Mittagszeit. Hier eröffnet sich uns eine schöne Aussicht zum Passu-Gletscher und zu den Gebirgsketten der Umgebung. Nachmittags meistern wir den steilen Aufstieg nach Patundas und erreichen unser Zeltlager. Patundas (4.100 m) ist ein traumhafter Platz direkt vor den bizarren, verschneiten Bergriesen der Passu-Peaks.

Tag 8: Wanderung nach Passu

Nach dem Frühstück wandern wir auf einem wunderbaren Höhenweg, der teilweise ausgesetzt eine steile Wand quert. Danach folgt der sehr steile, ausgesetzte und teils über Schiefergeröll führende Abstieg hinunter auf die Alm Yunz Bin (2.900 m). Entlang der Seitenmoräne des Batura-Gletschers erreichen wir den Karakorum Highway bei der Batura-Brücke (2.550 m). Wir nehmen Abschied von der prachtvollen Bergwelt, von unseren Trägern und der Begleitmannschaft. Übernachtung in einem Hotel in Passu. Abhängig von der Zeit unserer Ankunft in Passu fahren wir gegebenenfalls noch weiter bis nach Gulmit und einem dortigen Hotel (Fahrzeit ca. 30 min, Fahrstrecke ca. 20 km).

Tag 9: Fahrt nach Gilgit

Mit dem Bus fahren wir über den Karakorum Highway nach Gilgit. In Gilgit angekommen, können wir die restliche Zeit für einen Bummel nutzen und das Treiben auf den Basaren beobachten.

Tag 10: Fahrt nach Tarshing an der Ostseite des Nanga Parbat

Auf einer abenteuerlichen Piste fahren wir mit dem Geländewagen durch die enge Astore-Schlucht in ca. 8 Stunden hinauf bis Tarshing (2.900 m). Wir übernachten im Camp Tarshing, unterhalb der Ostflanke des Nanga Parbat, die zum Greifen nahe scheint.

Tag 11: Trekkingstart und Wanderung über den Chhungpar-Gletscher zum Camp Biji

Am frühen Morgen wird das Gepäck auf Träger und Tragtiere verteilt. Ein schmaler, ausgetretener Pfad führt über den Chhungpar-Gletscher hinauf ins Rupal-Tal. Wir gelangen zu einer malerisch gelegenen Hochalm in 3.400 m Höhe. Das Camp "Biji" oder auch Herrligkoffer-Camp - benannt nach dem berühmten Münchner Arzt und Expeditionsleiter - liegt direkt unterhalb des mächtigen Südostpfeilers des Nanga Parbat, eine der schwierigsten und anspruchsvollsten Routen auf diesen Berg. Ein Zeltplatz wie im Bilderbuch!

Tag 12: Wanderung über den Bazhin-Gletscher zum Camp Latobo

Über den Bazhin-Gletscher geht es weiter ins Tap-Basislager auf der herrlichen Tap-Alm, von wo 1970 die Expeditionsmannschaft - Teilnehmer waren u.a. Reinhold Messner und sein Bruder Günter - den von Herrligkoffer entdeckten Weg entlang der gewaltigen Südwand des Nanga Parbat durchstieg. Die direkte Südwand, die Rupalwand mit ihren 4.500 m Fels und Eis, gilt als die höchste Steilwand der Erde. In Latobo (3.450 m), im Basislager der Südwestflanke, richten wir uns für die Nacht ein.

Tag 13: Tageswanderung zum Rupal-Kamm

Heute heißt es, sehr früh aufzustehen. Eine leichte Hochgebirgstour führt hinauf zu einem Vorgrat des Rupal Peaks, der sich von 4.300 m bis auf 5.100 m Höhe hinaufzieht. Dieser Grat befindet sich genau gegenüber der gewaltigen Rupalflanke des Nanga Parbat. Der Rupal Peak selbst ist ein ernsthafter Gipfel und nur relativ schwierig mit einem Zwischenlager zu ersteigen. Wir begnügen uns darum mit diesem vorgelagerten Grat, der problemlos in einer Tagestour zu erreichen ist. Von dort bietet sich eine der spektakulärsten Aussichten auf das Nanga Parbat-Massiv mit seiner höchsten Fels- und Eiswand.

Tag 14: Wanderung zurück nach Tarshing

Nach dem Frühstück werden die Zelte verpackt. In einer gemütlichen Wanderung geht es zurück nach Tarshing.

Tag 15: Fahrt über Astore zur Raikot-Brücke und weiter nach Tato; Wanderung zur Märchenwiese

Früh am Morgen fahren wir über Astore und Bunji hinab ins Indus-Tal nach Jaglot. Von dort führt die Route hinunter zu der ca. 1 Stunde entfernten Raikot-Brücke. Dort müssen die Jeeps gewechselt werden, bevor es hinauf nach Tato (2.630 m) geht - wenn die Straße problemlos zu befahren ist. Dann starten wir zu einer Wanderung zur legendären Märchenwiese, jener grünen, mit Blumen übersäten Hochalm (3.250 m) unterhalb der gewaltigen Nordwand des Nanga Parbat.

Tag 16: Wanderung zurück nach Tato und Fahrt nach Chilas

Nach dem Mittagessen beginnt unsere Wanderung zurück nach Tato. Anschließend fahren wir im Jeep hinunter zur Raikhot-Brücke und weiter mit dem Bus durch das Industal nach Chilas.

Tag 17: Fahrt nach Islamabad

Wir fahren bevorzugt über den Babusar-Pass nach Naran und von dort durch das Kaghan-Tal nach Islamabad zurück. Sollte diese Route nicht möglich sein, geht es alternativ über den Karakorum Highway und die Ortschaft Besham zurück.

Tag 18: Islamabad

Der Tag ist als Puffertag gedacht, sollte es während der Reise einmal zu Verzögerungen (beispielsweise durch einen Erdrutsch) kommen. Sollte die Reise komplett nach Plan verlaufen, steht dieser Tag in Islamabad zur freien Verfügung. Es empfiehlt sich ein Bummel über den Rajah Basar in Rawalpindi. In der Nacht erfolgt der Transfer zum Flughafen Islamabad. Wir checken am späten Nachmittag im Hotel aus, für die Gruppe verbleiben zwei Tageszimmer zur Nutzung. Unser Gepäck lassen wir dort verstaut und essen gemeinsam in Islamabad zu Abend. Gegen 0:30 Uhr fahren wir zum Flughafen.

Tag 19: Heimreise

Rückflug von Islamabad nach Deutschland.

Charakter

Profil: Der Fokus dieser Reise liegt auf der gewaltigen Gebirgswelt rund um das fruchtbare Hunzatal und den Nanga Parbat im Norden Pakistans. Auf zwei Zelt-Trekkings bewegen wir uns über Gletscher, vorbei an Almen und Seen sowie im Schatten schroffer Felsspitzen. Insbesondere in den Ortschaften Karimabad und Gilgit bekommen wir Einblicke in den Alltag der Menschen in der Region Gilgit-Baltistan. Anforderung: Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 7 Std. Gehzeit in unwegsamen Gelände. Dazu gehören Blockgelände, Geröll und Gletschermoränen. Gelegentlich müssen Bachdurchquerungen bewältigt werden. Eiserfahrung oder Steigeisen werden nicht benötigt. Einzelne ausgesetzte Passagen setzen Schwindelfreiheit voraus. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern, die Trekkingetappen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie. Höhe: Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit. Um die Gefahr zu verringern ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie, vor Abreise Ihren Hausarzt zu kontaktieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen Unterbringung: Wir übernachten in den Städten und kleinen Ortschaften in landestypischen Hotels. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekking sind wir in 2-Personen-Zelten untergebracht. Die Camps werden von der Begleitmannschaft errichtet und verfügen über Küchen-, Messe- und Toilettenzelt, bieten aber ansonsten keine sanitären Anlagen. Einzig das Zeltcamp Raikot-Sarai auf der Märchenwiese ist fest installiert und verfügt über 2-Personen-Jurten und kleine Holzhäuser sowie feste Waschplätze, Toilettenhäuschen mit Trocken-WC und fließend Wasser. Am vorletzten Reisetag checken wir am späten Nachmittag im Hotel aus, für die Gruppe verbleiben bis zur Abfahrt zum Flughafen zwei Tageszimmer zur Nutzung. Verpflegung: Bei dieser Reise sind 16 Frühstück, 16 Mittagessen und 15 Abendessen inkludiert. In den Ortschaften essen wir im Hotel oder kehren in einem landestypischen Restaurant ein. Auf längeren Fahretappen legen wir Mittagspause in einem Rasthaus ein. Während des Trekkings werden die Mahlzeiten durch den Koch aus unserer Begleitmannschaft im Camp zubereitet. Auf den längeren Trekkingetappen wird zum Mittag ein leichtes Essen mit Suppe zubereitet. Zu allen Mahlzeiten gibt es grünen und schwarzen Tee sowie abgekochtes Wasser. Unterwegs kann auch an Quellen Wasser nachgefüllt werden. Da unterwegs keine Frischwaren (Brot, Fleisch, Gemüse) eingekauft werden können, muss für die Dauer des Trekkings die gesamte Verpflegung mitgenommen werden. Die Begleitmannschaft versucht so gut es geht für Abwechslung zu sorgen. In Pakistan besteht außerdem striktes Alkoholverbot. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis! Fahrten: Auf dem Karakorum Highway sind wir in einem Kleinbus unterwegs, auf dem Weg nach Tarshing und zur Märchenwiese in landestypischen Geländewagen. Die Fahrzeuge verfügen über eine Klimaanlage, allerdings kann diese bei starken Steigungen zur Unterstützung der Motorleistung kurzfristig abgeschaltet werden. Die Straßen und Pisten sind teilweise in sehr schlechtem Zustand. Aufgrund von Erdrutschen kann es auf den Überlandfahrten auch zu Umleitungen oder Sperrungen mit entsprechenden Verzögerungen kommen. Je nach Straßenverhältnissen können die Fahrten sehr holprig werden, bei Bandscheibenproblemen raten wir daher von dieser Reise ab. Teamwork: Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour besonders wichtig, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (z.B. Zeltaufbau, Kochen, Abspülen, etc.) sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl. Respekt: Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein und wir bitten um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Die Religion im islamischen Pakistan spielt eine wichtige Rolle im täglichen Leben der Bevöl­kerung. Üben Sie Zurückhaltung beim Foto­grafieren, bitten Sie unbedingt um Erlaubnis, wenn Sie Personenaufnahmen machen möchten. Passen Sie die Wahl Ihrer Kleidung dezent den örtlichen Sitten an und verzichten Sie darauf, kurze Hosen und ärmellose T-Shirts zu tragen, da dies leicht An­stoß erregt.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bargeld
  • Kreditkarte
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • Gamaschen
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • kurze Funktionsunterwäsche
  • lange Funktionsunterwäsche
  • Schlafbekleidung
  • Handtuch
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • warme Mütze
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • warme Fingerhandschuhe
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • Schlafsack bis - 10° im Komfortbereich
  • Isolierschlafmatte
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Kulturbeutel
  • Oropax
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Taschenmesser
  • wasserdichter Packsack für Dokumente
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Fernglas
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Wasserentkeimungsmittel (z.B.: Micropur forte, am besten in Tablettenform)
  • Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Vollkornriegel, Energieriegel,"Lieblingsteebeutel")
  • Elektrolytgetränke
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren

Inklusivleistungen

  • Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Flug mit Turkish Airlines ab/bis Frankfurt via Istanbul nach Islamabad
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 8 x im Hotel, 8 x im Zelt, 1 x in Jurte/Holzhaus (Gemeinschaftsbad)
  • 16 x Frühstück, 16 x Mittagessen, 15 x Abendessen
  • Gepäcktransport
  • Koch- und Begleitmannschaft
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Andere deutsche Abflughäfen vorbehaltlich Verfügbarkeit: 50,00 €; Wien, Zürich: Aufpreis auf Anfrage
  • Einzelzimmerzuschlag (inkl. Einzelzeltzuschlag) 580,00 €

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus
    Von/Bis: 01.08.2020 – 19.08.2020
    Preis in €: 3.688 €
    Reiseleitung: Andrea Kurz
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 22.08.2020 – 09.09.2020
    Preis in €: 3.688 €
    Reiseleitung: Andrea Kurz
    Verfügbarkeit: Garantiert