Charakter
Schwierigkeit Ⅰ–Ⅱ
Hotel-Übernachtungen 19×
↑bis 300 Hm, ↓bis 300 Hm

Vietnam - Durchs Land des aufsteigenden Drachens

Wanderreise zu Fuß, per Rad und mit dem Boot zu den Höhepunkten Vietnams

  • Wanderungen: 2 x leicht (2 - 3 Std.), 4 x moderat (3 - 4 Std.)
  • Radtour: 1 x leicht (ca. 15 - 20 km, flach), Kajaktour: 1 x leicht
  • In stimmungsvollen Lodges mitten in der Natur übernachten
  • Durch die Reisterrassen bei Sapa entlang der chinesischen Grenze wandern
  • Zu Fuß und per Boot die Höhlen von Phong Nha erforschen
  • Auf den Wochenendmärkten von Can Cau und Bac Ha in das bunte Leben eintauchen
  • Im Bach Ma-Nationalpark auf abgelegenen Pfaden die Natur erkunden
Natur und Kultur - die ganze Vielfalt Vietnams auf einer Reise! Pralles Leben mit Fahrradgeklingel und Mopedknattern auf den Straßen von Hanoi und Saigon - erholsames Wandern im grünen Bergland von Sapa am Fuß des Fansipan, Vietnams höchstem Berg. Schon von Weitem leuchten uns die bunten Trachten der Frauen in den Bergdörfern des Nordens entgegen. In der Halong-Bucht schippern wir auf einer Dschunke über das smaragdgrüne Wasser und genießen den Sundowner an Deck – drum herum ein Gewirr aus bizarren Felsen und Inseln. Auch eine der gewaltigen Höhlen von Phong Nha, eines der größten Höhlensysteme der Erde, erforschen wir vom Boot aus. Bei Hue wandern wir zu kleinen Wasserfällen im Bach Ma-Nationalpark. Dann geht's über den Wolkenpass zur alten Küstenstadt Hoi An – mit Abstecher zu den Tempelruinen von My Son. Und im Mekong-Delta tuckern wir zum Abschluss gemütlich durch die tropische Inselwelt des mächtigen Flusses. Abwechslungsreicher geht's wirklich nicht!
Reisetage: 22
Teilnehmeranzahl: 8 – 15 Personen

Tag 1: Abflug

Flug nach Hanoi.

Tag 2: Willkommen in Vietnam!

Morgens Ankunft in Hanoi. Nach der Landung in der vietnamesischen Hauptstadt gehen wir gleich auf eine erste Stadttour: Startpunkt ist der Hoan-Kiem-See im Herzen Hanois - eine Holzbrücke führt hinüber zur kleinen Insel Ngoc Son. Am Ufer warten schon die Cyclos, den für Indochina typischen Fahrradrikschas,, mit denen wir die lebendige Altstadt erkunden, die auf einzigartige Weise aus einzelnen Dörfern zusammengewachsen ist. Anschließend werden wir bei einem Welcome-Lunch mit Vietnams feiner Küche vertraut gemacht. Nachmittags fahren wir zum Hotel und beziehen unsere Zimmer; der Rest des Tages ist frei.

Tag 3: Tradition und Moderne

Nach dem Frühstück geht's noch mal auf City-Tour: Schattige Boulevards und französische koloniale Architektur prägen weite Teile der Stadt an den Ufern des Roten Flusses. Auf einer ganztägigen Rundtour führt uns unser Reiseleiter zum ehrwürdigen Literatur-Tempel und zur malerisch am Ufer des Westsees gelegenen Tran-Quoc-Pagode. Anschließend statten wir dem wirklich interessanten Ethnologischen Museum einen Besuch ab - ein prima Einstieg für die morgige Reise in den äußersten Norden Vietnams mit seiner ethnischen Vielfalt. Am Abend steht dann noch ein besonderes Spektakel auf unserem Programm: eine Aufführung in einem Wasserpuppentheater.

Tag 4: ins Bergland des Nordens

Früher Aufbruch zur Überlandfahrt in den Nordwesten - mit dem Bus auf neuer Straße. Unser erstes Ziel im Bergland: eine einfache, aber stimmungsvolle Lodge - nicht weit entfernt von der Stadt Sapa, aber abseits der dortigen Touristenströme im stillen Dorf Nam Cang. Die traumhafte Berglandschaft rund um Sapa - nur wenige Kilometer südlich der chinesischen Grenze - ist ideales Wanderland, und auch die Umgebung unserer Lodge inmitten der Reisfelder und Bergnebelwälder verlockt zu einer kleinen Wanderung. Auf dem Weg liegen Dörfer der Roten Dao und der Schwarzen Hmong, ethnische Minderheiten der Region. Auch unsere Lodge wird von Angehörigen der Roten Dao betrieben, und so erfahren wir viel über das Alltagsleben dieses Bergvolks. Beim Rundgang durchs Dorf treffen wir immer wieder auf Menschen in traditionellen Trachten und werden von den Dorfbewohnern in die Kunst der Herstellung von Bambuspapier eingeweiht. Den Abend und unser leckeres Dinner mit einheimischen Zutaten genießen wir in der gemütlichen Lodge mit Terrasse am rauschenden Bergbach. Welch Kontrast zum quirligen Hanoi!

Tag 5: zu Gast bei den Bergvölkern

Den Vormittag verbringen wir bei einer Wanderung durch das landschaftlich wunderschöne Tal von Nam Cang - es geht am Bach entlang, durch kleine Wälder voller Kardamompflanzen und abgelegene Dörfer der Bergvölker. Unterwegs bietet sich bestimmt einmal die Gelegenheit, in eines der Dorfhäuser zu schauen und mit den Bewohnern zu sprechen - mit Händen und Füßen zwar, aber unser lokaler Guide übersetzt gern. Zum Mittagessen sind wir zurück in unserer Lodge - wer möchte, nimmt noch ein Bad im sauberen Fluss, wenn die Wassertemperatur es zulässt. Nachmittags fahren wir weiter in Richtung Sapa, dann geht's auf einer schmalen Bergstraße hinauf zu unserer heutigen Unterkunft, einer kleinen Öko-Lodge mit einfachen Bungalows in perfekter Aussichtslage oben auf dem Hügel. Bei klarem Wetter können wir uns gar nicht satt sehen am 360-Grad-Rundumblick. Aber auch Nebelschwaden können hier oben für eine magische Stimmung sorgen ...

Tag 6: unterwegs im Reisterrassenland

Nach dem Frühstück fahren wir ein kurzes Stück zum Startpunkt unserer heutigen Wanderung, dann geht's zu Fuß weiter - auf Wasserbüffelpfaden zwischen den Feldern und durch einige traditionelle Dörfer der Schwarzen Hmong bis zum Dorf Ta Phin, das von den Roten Dzao bewohnt wird. Die Fotofreunde unter uns kommen bestimmt nicht zu kurz: Gewundene Reisterrassen, traditionelle Stelzenhäuser und gutmütige Wasserbüffel bestimmen das Bild der Region - je nach Saison wird Reis gepflanzt oder geerntet. In Ta Phin wartet wieder der Bus auf uns und bringt uns weiter nach Bac Ha, wo wir übernachten.

Tag 7: Markttag in Can Cau

Früh geht's heute raus aus den Federn, denn im nahen Can Cau wartet ein Erlebnis für alle Sinne auf uns: Auf dem lokalen Samstagsmarkt lassen wir uns durch die trubeligen Gassen treiben. Die Angehörigen der verschiedenen Bergstämme kommen in ihren bunten Trachten aus den umliegenden Dörfern und auch von weiter her, um hier ihre Waren anzubieten und Handel zu treiben, mit Freunden zu plaudern und gemeinsam Reiswein zu trinken. Und wir sind mit dabei! Anschließend wandern wir durch Felder, Kiefernwälder und üppig-grüne Täler bis ins Dorf Thai Giang Pho - Picknick-Lunch unterwegs. Von hier aus bringt uns der Bus zurück nach Bac Ha.

Tag 8: Umzug ins Homestay

Auch auf dem Sonntagsmarkt von Bac Ha geht's lebhaft zu, und die farbenfroh gewandeten Marktbesucher kommen teilweise von weit her. Wir sind schon früh zwischen den Ständen unterwegs, bevor die Tagesbesucher aus Sapa anreisen. Anschließend geht's mit dem Bus durchs malerische Bergland und üppige Wälder nach Thac Ba. Nach der Ankunft beziehen wir unsere Unterkunft bei einer einheimischen Familie - in der Küche des Hauses dampfen schon die Töpfe und Pfannen für unser heutiges Abendessen. Vietnam ganz authentisch.

Tag 9: Bootstour auf dem See von Thac Ba

Geweckt werden wir heute höchst wahrscheinlich vom ersten Hähnekrähen, bevor das ganze Dorf zum Leben erwacht. Das Frühstück wird uns von unserer Familie bereitet, dann fahren wir weiter an den nahen Stausee von Thac Ba, dem größten von ganz Vietnam. Bei einer 2-stündigen Bootsfahrt entdecken wir von Bord aus einige der über 1.300 Inseln und Inselchen. Am Nachmittag bringt uns der Bus zurück in die vietnamesische Hauptstadt.

Tag 10: durch das Reich der 1000 Inseln

Weiter in Richtung Küste bis zur Halong-Bucht: Die Region ist vor allem wegen der einzigartigen Inselwelt berühmt, und wir gehen gleich auf Entdeckungstour: Mit einer typischen Dschunke schippern wir durch die 1.500 km² große Bucht im Südchinesischen Meer. Fotomotive ohne Ende: Fast 3.000 Kalksteinfelsen ragen bizarr aus dem Wasser des Golfs von Tonkin empor. Im Nebel erscheint die Landschaft wie eine chinesische Tuschezeichnung. Bei gutem Wetter haben wir außerdem die Gelegenheit, das Kajakfahren auszuprobieren. Übernachtung an Bord des Boots. (Beachten Sie bitte: Das Boot verfügt nur über wenige Kabinen, deshalb ist eine Einzelbelegung leider nicht möglich.)

Tag 11: wieder an Land

Noch einmal sind wir am Morgen mit dem Boot unterwegs in der fantastischen Welt der Kalksteinfelsen, bevor wir in Halong wieder an Land gehen. Mit dem Bus fahren wir weiter zum Dorf Yen Duc zum Mittagessen. Dann geht's zurück nach Hanoi zum Bahnhof: Der Nachtzug nach Dong Hoi steht schon bereit. Übernachtung im Schlafwagen in Vier-Bett-Abteilen.

Tag 12: zum Tropfsteinhöhlenwunderland

Ankunft in Dong Hoi am frühen Morgen und Umsteigen in den Bus, der uns ins üppige Hügelland bringt. Frühstück gibt's in einem Restaurant unterwegs. Die Umgebung von Phong Nha, unserem Ziel, beeindruckt durch einige der größten Höhlensysteme Asiens: Zum Auftakt erkunden wir die sagenhafte Tropfsteinwelt der Paradies-Höhle - eine Gesamtlänge von über 30 km soll sie haben. Wir begnügen uns mit einem kleinen Teil - aber der hat's in sich! Nachmittags spazieren wir dann in aller Ruhe durch das nahe Dorf, eingebettet in felsig-grüner Landschaft. Übernachtung in Phong Nha in einem Homestay mit Mehrbettzimmern/-häuschen..

Tag 13: in die alte Kaiserstadt

Erneut dringen wir in die faszinierende Unterwelt vor - diesmal mit einem Boot: Die Phong-Nha-Höhle ist die größte von Wasser durchflossene Höhle der Erde! Nachmittags überqueren wir mit dem Bus die frühere Demarkationslinie zwischen dem ehemaligen Nord- und Südvietnam und gelangen nach Hue, in die alte Kaiserstadt. Hier steigen wir für zwei Nächte in einer gemütlichen, neuen Öko-Lodge vor den Toren der Stadt ab.

Tag 14: auf dem Parfum-Fluss unterwegs

Hue war und ist berühmt für seine prunkvollen Kaisergräber, für Pagoden und Tempel. Gleich zu Beginn besuchen wir die Zitadelle am Nordufer des Huong Giang, des „Flusses der Wohlgerüche" - auch Parfümfluss genannt. In ihr befindet sich auch die während der Tet-Offensive im Vietnamkrieg leider fast vollständig zerstörte Verbotene Stadt. Anschließend steigen wir um aufs Boot und tuckern den Parfümfluss hinauf bis zur Thien Mu Pagode mit ihrem 7-stöckigen Turm, dem Wahrzeichen von Hue - sehr fotogen direkt am Wasser gelegen. Danach geht es weiter zum Dorf Thuy Bieu, wo wir nach dem Mittagessen am Fluss einen Verdauungsspaziergang durch die Dorfgärten machen. Nachmittags fahren wir mit dem Bus zurück in die Stadt und besuchen unterwegs noch das Mausoleum von Kaiser Tu Duc.

Tag 15: auf der Panoramastraße über den Wolkenpass

Morgens führt uns ein Ausflug zur nahen Dragonfly-Lagune. Hier besuchen wir eine der auf unzähligen Booten lebenden Fischerfamilien und lernen ihr schwankendes Alltagsleben kennen. Mit dem Bus fahren wir anschließend weiter nach Süden über den Hai Van, den „Wolkenpass" - die Grenze zwischen Subtropen und Tropen - und statten in Da Nang dem Cham-Museum einen Besuch ab, bevor wir unser Tagesziel erreichen: In Hoi empfängt uns ein Hauch vergangener Jahrhunderte - das Bild einer weitgehend erhaltenen, wohlhabenden Stadt des 19. Jahrhunderts mit starkem chinesischem Einfluss.

Tag 16: Vietnams wahrscheinlich schönste Stadt

Vormittags besichtigen wir Hoi An und seine Gassen - zu Fuß. Heutzutage ist es kaum zu glauben, aber die kleine, hübsch restaurierte Stadt war früher einer der bedeutendsten Häfen ganz Südostasiens. Wir spazieren über die Japanische Brücke und werfen einen Blick in eines der alten Handelshäuser. Der Nachmittag ist frei. Wie wär's mit einer Radtour zum nahen Strand?

Tag 17: in die Hauptstadt des Südens

Je nach Abflugzeit machen wir am Vormittag noch einen Abstecher zu den Cham-Tempeln von My Son: Die Tempel gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe, da sie in besonderer Weise den Kulturaustausch und den Einfluss der hinduistischen Architektur Indiens auf Südostasien bezeugen. Vom nahen Danang aus fliegen wir anschließend nach Ho Chi Minh City oder Saigon, wie die Stadt wieder bevorzugt auch von den Vietnamesen genannt wird. Mehr als 100 Jahre haben nicht Vietnamesen, sondern Ausländer die Geschicke Saigons bestimmt. Das ist der quirligen Metropole nicht nur deutlich anzusehen, es begründet auch ihre Sonder- und Vormachtstellung in Vietnam bis auf den heutigen Tag.

Tag 18: zum Delta des Mekong

Gleich nach dem Frühstück brechen wir ins Mekong-Delta auf - Vietnams größte Reiskammer. In Ben Tre starten wir zu unserer Bootstour auf dem Ben Tre-Fluss, einem Mündungsarm des mächtigen Mekong. Unterwegs schauen wir bei der Ziegelproduktion zu - die natürlich noch von Hand gefertigt werden. Die Kanäle werden immer schmaler: Mit Ruderbooten gelangen wir nach Nhon Thanh, und von hier aus radeln wir knapp 2 Stunden über gewundene Inselsträßchen, vorbei an Obst- und Gemüsegärten. Im Lauf des Nachmittags quartieren wir uns dann im Haus von Mr Sau Khanh ein und erfahren allerhand über den Alltag im Mekong-Delta. Gerne können wir der Familie auch bei der Zubereitung unseres Abendessens mithelfen ...

Tag 19: im Delta unterwegs

Nach landestypischem Frühstück besteigen wir wieder unserer kleinen Boote und werden durch den Cai-Coi-Kanal nach Hung Vuong gerudert - der Bus bringt uns von hier aus nach Cai Be. Wir steigen wieder um ins Boot und tuckern auf dem Mekong bis nach An Hoa. In dieser typischen Deltalandschaft spazieren oder radeln wir durch Obstgärten und kommen mit den Dorfbewohnern ins Gespräch. Übernachtet wird heute in der stimmungsvollen, ebenfalls ökologisch ausgerichteten Mekong-Lodge.

Tag 20: zurück in die Metropole

Die Betriebsamkeit auf dem nahen Fluss wird uns heute bestimmt früh aufwecken. Am Vormittag fahren wir zurück nach Saigon und holen unsere City-Tour nach: Wir besuchen die Kathedrale, das schmucke Hauptpostamt und die Thien Hau-Pagode und staunen über das riesige Warenangebot auf dem Markt von Cholon.

Tag 21: Freizeit bis zum Rückflug

Freizeit in Saigon - für eigene Erkundungen und letztes Shopping, falls die Koffer es noch zulassen. 2-3 Tageszimmer stehen un s im Hotel noch zur Verfügung. Am späten Nachmittag heißt es Abschied nehmen von Vietnam, und am Abend fliegen wir zurück nach Frankfurt. Sie können aber gern auch noch eines unserer Verlängerungsprogramme in Kambodscha oder Laos an die Reise anschließen. Oder haben Sie noch Lust auf eine Badeverlängerung in Phan Thiet/Mui Ne oder auf der Insel Phu Quoc? Auf Wunsch arbeiten wir gerne ein Angebot aus.

Tag 22: Ankunft in Deutschland

Morgens Landung in Frankfurt.

Charakter

Profil: Umfassende und abwechslungsreiche Rundreise durch Nord-, Zentral und Südvietnam mit guten Unterkünften, teilweise in nachhaltig betriebenen Öko-Lodges; leichte Wanderungen im Bergland Nordvietnams mit zahlreichen Begegnungen in den Dörfern der ethnischen Minderheiten, vielen Bootsfahrten und einer leichten Fahrradtour Anforderung: Voraussetzung für diese Reise sind ein hohes Maß an Flexibilität, Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 4 Std. Gehzeit auf unterschiedlich beschaffenem Gelände. Besonders nach Regen kann es schlammig und rutschig sein. Hitze und Luftfeuchtigkeit erhöhen die Anforderung, technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wanderungen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Die teilweise langen Fahrstrecken erfordern Durchhaltevermögen, nicht alle Straßen sind asphaltiert. Alle Fahretappen werden durch regelmäßige Pausen unterbrochen. Außerdem sind Geduld und Toleranz gefragt sowie die Bereitschaft, sich einfachen Verhältnissen anzupassen und, wo nötig, auf Komfort zu verzichten. Unterbringung: Wir übernachten in stilvollen Mittelklassehotels und gemütlichen Öko-Lodges. Alle Zimmer verfügen jeweils über ein eigenes Bad oder Dusche/WC. In der Halong-Bucht übernachten wir an Bord einer Dschunke. An Bord stehen nur Doppelkabinen zur Verfügung. Im Zug sind wir in 4-Bett-Kabinen untergebracht. Verpflegung: Bei dieser Reise sind Frühstück sowie 12 Mittagessen und 7 Abendessen inkludiert. Wir frühstücken in den Unterkünften, mittags machen wir ein Picknick oder suchen uns eine traditionelle Gaststätte. Am Abend essen wir in landestypischen Restaurants oder im Hotel. Die Chinesische Küche hat einen großen Einfluss in Vietnam, teilweise wird auch schon zum Frühstück "typisch chinesisch" serviert. D.h. warme Speisen und Suppen sind keine Seltenheit. Bitte beachten Sie, dass in der Regel nur mit Stäbchen gegessen wird, eigenes Besteck kann aber mitgebracht werden. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen eventuell nach Rücksprache. Wir bitten um Verständnis! Tempelbesuch: Die religiösen Stätten dürfen nur mit angemessener Kleidung sowie ohne Schuhe und Strümpfe betreten werden. Respekt: Respekt in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Vor allem außerhalb der großen Städte bitten wir um taktvolles Verhalten sowie Toleranz gegenüber ungewohnten Sitten und Gebräuchen der einheimischen Bevölkerung. Dazu gehört auch die Zurückhaltung beim Fotografieren - bitte klären Sie ab, ob Aufnahmen von Personen gestattet sind.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Passbilder
  • Impfpass
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bahnticket
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Socken + Ersatz
  • lange Hose
  • Trekkinghose
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Handtuch
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Kulturbeutel
  • Waschsachen / Hygiene-Artikel
  • Oropax
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Nähzeug
  • Schreibzeug
  • wasserdichter Packsack für Dokumente
  • wasserfester Packsack (zur Übersicht im Reisegepäck)
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1,5 Liter
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Multifunktionsstecker für landestypische Steckdosen
  • Trekkingschirm als Regen- bzw. Sonnenschutz
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)

Inklusivleistungen

  • Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • zusätzlich örtliche, Englisch sprechende Führer
  • Flug mit Vietnam Airlines ab/bis Frankfurt nach Hanoi
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung in 15 x in Mittelklassehotels/Lodges, 2 x im Gästehaus (Mehrbettzimmer), 1 x im Schlafwagen (4-Bett-Abteil), 1 x auf dem Boot (Doppelkabinen)
  • 19 x Frühstück, 11 x Mittagessen, 7 x Abendessen
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit innerdeutsch: 300,00 €; Wien, Zürich Aufpreis auf Anfrage

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus