Charakter
Schwierigkeit Ⅰ–Ⅱ
Hotel-Übernachtungen 13×
↑bis 600 Hm, ↓bis 600 Hm

Usbekistan - Märchenstädte, Kamelsafari und Bergwandern

Usbekistan aktiv erleben: kulturelle Höhepunkte und einfache Wanderungen

  • Wanderungen: 2x leicht (2 - 4 Std), 4 x moderat (5 - 6 Std.)
  • Glorioses Städtedreieck: Chiwa, Buchara und Samarkand
  • Die "rote Wüste" Kizilkum mit Kamelen entdecken
  • Wandern in den Nurata-Bergen und im Chimgan-Gebirge
  • Begegnungen mit einer multikulturellen und multireligiösen Bevölkerung
  • Usbekistan – kulturhistorisches Kernstück Zentralasiens
Ganz sicher sind es die märchenhaften Oasenstädte aus 1001er Nacht, die uns nach Usbekistan reisen lassen. Und natürlich sind Chiwa, Buchara und Samarkand ein absolutes Muss, dem wir bei dieser Reise ausreichend Zeit widmen. Aber Usbekistan hat auch eine unerwartete Vielfalt an Naturschönheiten. Von steppenhaften Wüstengebieten bis hin zu schneebedeckten Hochgebirgen reicht die Palette. Auf einfachen Tageswanderungen erleben wir diesen unbekannten Teil des Landes. Die Reise beginnt im Westen des Landes in Chiwa, der kleinsten der drei prächtigen Märchenstädte. Ihr historisches Zentrum, ein lebendiges Freilichtmuseum, zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe, ebenso wie die Altstädte von Buchara und Samarkand. Blau schimmernde Kuppeln überragen die schöne Oasenstadt Buchara mit ihren alten Lehmhäusern, Medresen und Moscheen mit glänzenden Fassaden. Basarhändler bieten in der Altstadt ihre bunten Waren feil. Mit Reitkamelen tauchen wir ein in die Wüstensteppe der Kizilkum nördlich der Nurata-Berge und erhalten einen Eindruck von der Lebensweise der einheimischen Landbevölkerung. In den Nurata-Bergen wandern wir zu prähistorischen Petroglyphen, bevor wir in Samarkand gewaltige Moscheen, Mausoleen und Medresen mit hoch aufragenden Minaretten und prunkvollen Portalen bestaunen. Nordöstlich von Taschkent erstrecken sich die Ausläufer der Tien Shan-Kette. Unser Ziel ist hier das wild zerklüftete Chimgan-Gebirge. Wir streifen durch ein grünes Hochtal mit Bergblumen und erklimmen schöne Aussichtspunkte.
Reisetage: 15
Teilnehmeranzahl: 6 – 16 Personen

Tag 1: Anreise

Linienflug nach Taschkent mit Ankunft am nächsten Tag.

Tag 2: Taschkent - Urgentsch - Chiwa

Ankunft und Empfang durch Ihre örtliche, Deutsch sprechende usbekische Reiseleitung. Transfer zum Hotel. Nach einem späten Frühstück unternehmen wir vormittags eine Rundfahrt in der Metropole Taschkent, die während der Zeit Timurs im Schatten von Buchara und Samarkand stand, heute jedoch Hauptstadt Usbekistans ist. Vorgesehen ist ein Spaziergang durch den Navoij-Freizeitpark zum Parlament und Palast der Völkerverständigung, eine Fahrt mit der ab 1972 erbauten Metro, der einzigen U-Bahn Mittelasiens mit einigen originell gestalteten Stationen, und ein Bummel durch die belebte Fußgängerzone zum Amir Timur-Denkmal (Auswahl und Reihenfolge schlägt Ihre Reiseleitung vor Ort vor). Am späten Nachmittag fliegen wir von Taschkent nach Urgentsch in den Nordwesten des Landes. Dort werden wir abgeholt und per Bus in rund 1 Std. nach Chiwa gebracht. Wir übernachten in einem einfachen, aber gemütlichen Hotel, inmitten der verkehrsberuhigten Altstadt.

Tag 3: Chiwa

Wir werden vor- und nachmittags zahlreiche Monumente von Chiwa - heute ein einzigartiges "Freilichtmuseum" - besichtigen. Bezeichnet wird Chiwa als ein zu Stein gewordener Traum aus Tausend-und-einer-Nacht. Eine Mauer schützte die Stadt mit ihren prunkvollen Gebäuden und aus ungebrannten Ziegeln gebauten Wohnhäusern. Mit Hilfe der UNESCO wurde die Altstadt Itschan Kale restauriert und steht heute unter Denkmalschutz. Prächtig ausgestattete Bauwerke wie Monumentaltore, Moscheen, Minarette, Medresen und Mausoleen sind hier zu sehen. Spätnachmittags haben wir Zeit, nochmal in Ruhe durch die Gassen der Altstadt zu schlendern und auf ein hohes Minarett zu steigen. Dabei lässt sich ein Eindruck gewinnen vom traditionellen Stadtbild einer islamisch geprägten mittelasiatischen Oasenstadt.

Tag 4: Buchara

Auf der Fahrt nach Buchara durchqueren wir einen Teil der riesigen, steppenhaften Kizilkum-Wüste (ihr Name bedeutet "roter Sand"), die sich zwischen den Flüssen Amu Darja im Süden und Syr Darja im Norden erstreckt. Der Boden ist eigentlich fruchtbar, kann aber mangels Wasser kaum bestellt werden. Dafür werden hier Bodenschätze abgebaut. Nach einem Fotostopp am Amu Darja legen wir mittags ein Picknick ein. Spätnachmittags treffen wir nach ca. 440 km im Tal des Sarafschan und in der dicht besiedelten Oase Buchara ein, die den Beinamen "die Edle" trägt. Untergebracht sind wir in einem Privathotel am Rande der Altstadt. Abends schnuppern wir bereits auf einem kleinen Rundgang in den historischen Stadtkern.

Tag 5: Buchara

Eine geführte Stadtbesichtigung in Buchara steht auf dem Programm. Zu Fuß werden wir die Altstadt erkunden und am Lab-e Chaus (Chaus = Wasserbecken) starten. Früher war dieser Platz einer der wichtigsten Handelspunkte der Stadt. Im Umfeld erwarten uns viele bedeutende Bauwerke - Moscheen, Minarette und Medresen - und das lebhafte Treiben auf den Basaren mit ihrem reichen Souvenirangebot. Zuletzt besuchen wir die Festung Ark, befestigte Residenz der einstigen Herrscher, erbaut auf einem künstlichen Hügel als eigene Stadt mitten in der Stadt. Nach dem Mittagessen bleibt Zeit für Spaziergänge in Eigenregie. Gegen 18 Uhr treffen wir uns im Innenhof der Medrese Nadir Diwan-Begi. Hier schauen wir uns eine professionelle Folklore-Veranstaltung mit sehenswerter Modenschau an und essen zu Abend.

Tag 6: Wüste Kizilkum - Sarmisch-Schlucht

Über Nawoi fahren wir nach Nurata und machen einen Abstecher in die malerische Schlucht von Sarmisch. Im hiesigen Freilichtmuseum gibt es nach Schätzung der Archäologen über 4000 Felsritzungen aus der Stein- und Bronzezeit. Auf den dunkelbraunen Felsen aus Schiefer finden sich zahlreiche Jagdszenen mit Wildtieren, die in ferner Vergangenheit hier gelebt haben. In Nurata besuchen wir eine Moschee aus dem 17. Jh. und Reste einer Festung aus der Zeit Alexanders des Großen. Nach einem Picknick fahren wir noch 80 km zum vorgesehenen Lagerplatz in der Kizilkum-Wüste, unweit der Siedlung Dungalak gelegen. Die nächsten beiden Nächte verbringen wir in einem Jurten-Camp. Jurten sind die traditionellen Familienunterkünfte vieler Halbnomaden, die alle paar Monate mit ihrem Vieh zu anderen Weidegründen ziehen. Von hier aus werden wir morgen auf unsere Kamel-Safari starten. Wir genießen den ersten Abend in freier Natur.

Tag 7: Kamel-Safari

Morgens treffen die Kameltreiber mit ihren Kamelen ein. Für je zwei Mitreisende steht ein Kamel mit Treiber zur Verfügung, so dass Sie abwechselnd reiten und wandern können. Wir sind mit unseren „Wüstenschiffen" rund 25 km Wegstrecke unterwegs, aufgeteilt in rund 3 Stunden vor- und nachmittags, unterbrochen von Pausen und einer Mittagsrast mit Picknick. Der Name der über 300.000 qkm großen Kizilkum-Wüste bedeutet zwar „roter Sand", doch rötlich schimmert die Wüste nur zu bestimmten Tageszeiten. Hier wie in anderen mittelasiatischen Wüsten fallen jährlich bis zu 200 mm Regen und dies vorrangig im Frühjahr. Durch den geringen, aber recht regelmäßigen Niederschlag können sich in den sandigen Flächen bestimmte Pflanzen ansiedeln und Sandverwehungen überdecken. Einige widerstandsfähige Gräser wie das Selingras und Kräuter haben sich den extremen Bedingungen angepasst, daneben gedeihen Sandried, Saxaulsträucher, Tamarisken und Sandakazien mit weit verzweigten Wurzelsystemen. In Oasen mit Grundwasservorkommen und Tiefbrunnen können Baumwolle und Melonen sowie Hirse, Weizen und Gerste angebaut werden. In dieser Region können wir am ehesten Vögel beobachten und mit etwas Glück auch Eidechsen und Warane. Vielleicht zeigen sich auch wilde Kamele und flinke Ziesel.

Tag 8: Sentjab

Wir fahren ins grüne Bergdorf Sentjab, wo wir in einem einfachen Gästehaus in 3-4 Bettzimmern untergebracht sind. Am Nachmittag unternehmen wir eine Wanderung ins Gebirge. Wir kommen an einer alten Moschee vorbei und bewundern Felsritzungen aus dem 6.-5. Jahrhundert v. Chr.

Tag 9: Wanderung

Auch heute wollen wir wieder wandern. Unser Weg führt uns durch das Tal des Gebirgsflüsschens Kadvansai, wir genießen die Landschaft und besuchen unterwegs Felsritzungen und einen Wasserfall.

Tag 10: Samarkand

Ein Bus bringt uns auf befestigte Straßen zurück und wir fahren nach Samarkand (300 km). In dieser modernen Stadt, die es geschafft hat, das Flair einer orientalischen Märchenstadt zu bewahren, treffen wir zum späten Mittagessen in einem Privathotel ein. Nachdem wir uns eingerichtet und eine Dusche genossen haben, können wir bereits mit der Stadtbesichtigung beginnen und z. B. das Observatorium von Ulughbek besuchen oder abends die Atmosphäre des beleuchteten Rigestan-Platzes und des Gur Emir-Mausoleums auf uns wirken lassen. Die historischen Bauwerke Samarkands - „Schnittpunkt der Weltkulturen" - stehen seit 2001 unter dem Schutz der UNESCO.

Tag 11: Samarkand

Samarkand - der Name bedeutet "fruchtbare Ansiedlung" - liegt in einer Flussoase der Sarafschan-Berge und gilt als eine der schönsten Städte des Orients. Marco Polo nannte sie die "vornehme" und Timur machte sie 1369 zur Hauptstadt seines Reiches. Als eine der ältesten Städte zählte Samarkand auch zu den großen Kultur- und Wirtschaftszentren Asiens. Auf dem zentralen Platz, Rigestan ("Sandplatz"), wo Paraden stattfanden, Gesetze verkündet und Hinrichtungen vollzogen wurden, besichtigen wir die drei rechtwinklig zueinander erbauten großen Medresen. Die älteste der drei Koranschulen, die Medrese Ulughbek (vollendet 1420), war eines der bedeutendsten Bauwerke ihrer Zeit und dokumentiert das hohe handwerkliche Niveau während der Regierungszeit des Astronomen Ulughbek; die später errichteten Medresen Schir-dar ("Tigerhaus") und Tella-kari ("Goldgeschmückte") erhoben Samarkand in den Rang eines Wissenschaftszentrums der islamischen Welt. Ein kurzer Bummel führt uns zum Gur Emir -Mausoleum (als Grablege der Timuriden errichtet) und zum Mausoleum Ruchabad. Nach dem Mittagessen fahren wir zum großen Basar, auf dem der orientalische Alltag pulsiert. Auf einem Spaziergang besuchen wir die Gräberstadt Schah-e Sende und Timurs Große Moschee Bibi Hanim, die für viele als größte und schönste Moschee Mittelasiens gilt.

Tag 12: Bergwandern im Chimgan-Massiv

Vormittags legen wir die 290 km lange Fahrstrecke nach Taschkent zurück. Hier essen wir zu Mittag und deponieren die für die Wanderungen nicht benötigten Sachen im Hotel. Dann geht es nach Nordosten entlang dem Chirchik-Fluss hinein in die Ausläufer des "Himmelsgebirges", Tien Shan. Nach rund 80 km haben wir das Chimgan-Massiv fast greifbar vor Augen, fahren über die Passhöhe (ca. 1.800 m) und treffen in der Bergsportregion Chimgan ein. Im Dorf Yusupchona beziehen wir unsere Bungalows. Wer möchte kann am Nachmittag noch eine 1,5-2 stündige Wanderung bis zum Stausee Charvak oder zu den Ausläufern vom Kleinen Chimgan (ca. 1.200 m) machen.

Tag 13: Bergwandern im Chimgan-Massiv

Heute steht eine rund 6-7-stündigen Tageswanderung auf dem Programm. Über einen steilen Anstieg wandern wir hinauf zum Tachta-Dschaljau-Pass (ca.1.900 m). Von dort geht es hinunter zum Marmorfluss (1.500 m) und wieder hinauf auf den Kreide-Pass (1.700 m), wo wir unsere Mittagsrast einlegen (Picknick). Nachmittags wandern wir ca. 3 Stunden über den Tschetkumbel-Pass (1.900 m) durch märchenhaften Wachholderwald hinunter bis zur Straße. Mit dem Auto fahren wir zurück zu unserem Quartier.

Tag 14: Taschkent

Morgens fahren wir zurück nach Taschkent. Nach der Mittagsrast können wir noch eine kleine Stadtrundfahrt in Taschkent (ca. 80 km ab Chimgan, evtl. Eintritte fakultativ) unternehmen, bevor wir uns in einem Stadthotel einquartieren. Abends lassen wir uns unser Abschiedsessen schmecken.

Tag 15: Rückreise

Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Abschied vom usbekischen Begleiter; Rückflug nach Deutschland mit Ankunft am Abend.

Charakter

Profil: Usbekistan aktiv erleben: kulturelle Höhepunkte, einfache Wanderungen, sehr gute Infrastruktur. Anforderung: Die Wanderetappen sind für alle geübten und trittsicheren Wanderer geeignet, die gewohnt sind, mehrere Stunden am Tag auf Wegen oder Pfaden mit Auf- und Abstiegen zu gehen. Die täglichen Gehzeiten belaufen sich auf 3 bis gut 6 Stunden reiner Gehzeit. An den Wandertagen benötigen Sie einen Tagesrucksack, in dem Sie das Notwendigste für einen Tag (Windjacke, Pullover, Trinkflasche, Fotoausrüstung usw.) selbst tragen. Für eventuelle Flussdurchquerungen sind, je nach Wasserstand, leichte Turnschuhe oder Trekkingsandalen als "Wasserschuhe" praktisch. Tourenstöcke können beim Gehen, gerade bei steilen Auf- und Abstiegen, sehr hilfreich sein. Die Fahretappen zwischen den besuchten Städten werden auf gut unterhaltenen Straßen in einem Bus zurückgelegt. Unterbringung: In den Städten übernachten Sie in Hotels der landesüblichen Mittelklasse bzw. in bestmöglichen Privathotels oder familiären Pensionen mit für uns zweckmäßiger Ausstattung. Bitte vergleichen Sie Komfort und sanitäre Einrichtungen der Quartiere nicht mit unseren westeuropäischen Standards. Unterwegs finden Sie mancherorts einfache Verhältnisse vor. Daher werden Verständnis sowie die Bereitschaft zur Anpassung und zu Verzicht auf Komfort von allen Teilnehmern/-innen erwartet. Im Jurtencamp belegen 6-8 Personen eine Jurte. In Sentjab sind wir in einem einfachen Gästehaus in 3-4 Bettzimmern untergebracht. Die sanitären Anlagen werden gemeinschaftlich genutzt. Einzelzimmer stehen hier nicht zur Verfügung. Im Dorf Yusupchona in der Bergsportregion Chimgan übernachten Sie zwei Nächte in Bungalows. Verpflegung: An den Safari- und Wandertagen erhalten Sie morgens ein Lunchpaket für die Mittagspause oder es wird ein Picknick vorbereitet. Zum Frühstück und Abendessen wird Wasser für Tee und Kaffee gekocht. Für den weiteren Flüssigkeitsbedarf können Sie vor den Safari- und Wandertagen eine ausreichende Menge Mineralwasser einkaufen, die im Begleitfahrzeug mitgenommen wird. Die mitgeführten und zubereiteten Speisen der Safari- und Trekkingküche sind einfach, aber reichlich. Die Naturführer verstehen sich in erster Linie als solche und sind keine versierten Köche. Mineralwasser, Softdrinks und alkoholische Getränke gibt es in allen Restaurants und vielerorts unterwegs zu kaufen. Kamelsafari: Bei der Kamelsafari bewegen Sie sich in wüsten- und steppenartigem Gebiet, das flach bis hügelig ist, einige Siedlungen aufweist und etwas Vieh- oder Landwirtschaft zulässt. Je nach vorherigen Regenmengen kommen Sie auch an Seen und Teichen vorbei. Bitte vergleichen Sie die Kizilkum-Wüste nicht mit der Sahara. Das Erlebnis mit den Reitkamelen, das Entdecken der Flora und Fauna sowie der Einblick in die Lebensformen und Wirtschaftsweisen der Einheimischen stehen auf unserer Kamelsafari im Vordergrund. Für je 2 Mitreisende steht ein Reitkamel mit Kameltreiber zur Verfügung, so dass Sie abwechselnd reiten und wandern können. Die Laufgeschwindigkeit der Kamele entspricht i. d. R. dem üblichen Wandertempo. Entweder sitzt der Kameltreiber hinter Ihnen im Sattel oder führt sein Tier an einer Leine vorausgehend.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bargeld
  • Kreditkarte
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Socken + Ersatz
  • lange Hose
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • Sonnenbrille
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Innenschlafsack, z.B. aus Fleecematerial
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Fernglas
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)

Inklusivleistungen

  • Hauser-Reiseleitung ab/bis Taschkent
  • Flug mit Turkisch Airlines Frankfurt - Istanbul - Taschkent - Istanbul - Frankfurt
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Inlandsflug Taschkent - Urgentsch
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Halbpension
  • Übernachtung in 7 x Hotels, 2 x Gästehäusern, 2 x Jurten
  • Transfers/Fahrten lt. Programm
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Andere deutsche Abflughäfen vorbehaltlich Verfügbarkeit: € 50,-; Wien, Zürich Aufpreis auf Anfrage
  • Der Einzelzimmerzuschlag umfasst 9 Nächte

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus