Charakter
Schwierigkeit
Höhe 5.109
Hotel-Übernachtungen
Zelt-Übernachtungen
↑bis 1000 Hm, ↓bis 1000 Hm

Uganda - Ruwenzori Margherita Peak, 5109 m - höchster Punkt der Mondberge

Anspruchsvolle Gipfelbesteigung an der Grenze von Uganda und Kongo

  • Die Margherita-Spitze - dritthöchsten Berg des schwarzen Kontinentes besteigen
  • Vom höchsten Gipfel des Ruwenzori tief auf den dampfenden Urwald hinunter blicken
  • Intensive Reise mit Abenteuer-Charakter erleben
  • In der Gruppe der Alpinisten oder Bergwanderer wandern
  • In den Hütten wettergeschützt nächtigen
  • Das UNESCO-Weltnaturerbe-Gebiet bestaunen
  • Eine einzigartige Fauna und Flora bewundern
Die Mondberge in Uganda mit ihrer einzigartigen Pflanzenwelt erwarten uns. Der Reiz dieses Rundtrekkings am Ruwenzori beschränkt sich nicht nur auf ein exotisches Gipfelerlebnis! Wir werden von einer Mannschaft begleitet, die das Gepäck und die Ausrüstung trägt. Der Weg führt durch hohes Elefantengras, üppige Strauch- und Farnlandschaft am Mbuku-Fluss entlang bis zur Nyabitaba-Hütte. Durch dichten Wald und über Bäche steigen wir das Bujuku-Tal weiter hinauf. Meterhohe Farnbäume, Riesensenecien und Orchideen säumen den Weg. Johanniskraut oder Lobelien, die in unseren Breiten gerade 50 cm hoch werden, wachsen am Ruwenzori zu Baumriesen heran. Diesen „Gigantismus" führt die Hochgebirgsforschung auf die großen Niederschlagsmengen, die relativ hohen Tagestemperaturen, die intensive Ultraviolettstrahlung und die sauren Böden zurück. Das Licht ist gedämpft, die Sonnenstrahlen dringen kaum durch das dichte Blätterdach. Durch verwurzelte und moorige Passagen und über Bleichmoos, von Grasbüschel zu Grasbüschel springend, arbeiten wir uns zu den zwischen Gipfeln gelegenen Bujuku-Seen vor. Wem ein konditionell sehr anspruchsvolles, aber technisch nicht ganz so schwieriges Trekking genügt, der wandert zu den Kitandara-Seen. Gipfelbesteigungen und der gesamte Routenverlauf sind wetterabhängig - nicht umsonst hat der Afrikaforscher Henry Morton Stanley den Ruwenzori als „Regenmacher" bezeichnet. Schnee und Nebel sind keine Seltenheit, die Gipfel bleiben oft hinter Wolkenmassen verborgen.
Reisetage: 13
Teilnehmeranzahl: 6 – 12 Personen

Tag 1: Anreise von Europa nach Entebbe

Flug nach Entebbe.

Tag 2: Entebbe - Kampala

Ankunft in Entebbe gegen Mittag. Wir werden am Flughafen abgeholt und fahren ins quirlige Kampala ins Hotel. Am Nachmittag können wir zu Fuß die direkte Umgebung des Hotels erkunden.

Tag 3: Kampala - Kasese

Die Fahrt über die Nordroute ist lang; unterwegs bekommen wir erste Eindrücke vom Leben der Bevölkerung. Die gut ausgebaute Strasse windet sich durch weitläufiges Hügelland mit lockeren Akazienwäldern, passiert immer wieder ausgedehnte Teeplantagen und kleine wassergefüllte Senken mit dichtem Papyrus-Bestand. Zur Mittagszeit machen wir eine Pause in einem Restaurant an der Strecke. Am Nachmittag kommen wir in Kasese an und beziehen unser Hotel. Hier sortieren wir unsere Ausrüstung, richten das Berggepäck her und wir können noch die ein oder andere Besorgung im Ort machen. Kasese ist der Treffpunkt für alle Ruwenzoribergsteiger aus der ganzen Welt. Von der Veranda unseres Hotels genießen wir die ersten Blicke auf das Ruwenzori-Gebirge.

Tag 4: Kasese - Ibanda - Nyabitaba-Hütte

Nach dem Frühstück stellen wir das nicht benötigte Gepäck im Hotel ein. (Namensschild an den Taschen befestigen). Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir Nyakalangija (1.615 m), ein Dorf in der Nähe von Ibanda, unseren Ausgangspunkt für die Ruwenzori-Besteigung. Mit unserer Begleitmannschaft (Führer, Köche und Träger) treffen wir letzte Vorbereitungen; das Gepäck wird gewogen und verteilt. Wir brechen gegen Mittag auf. Am Ufer des Mbuku (ein Quellfluss des Nil) entlang und vorbei an den Feldern der Bakonjo-Bergbauern finden wir unseren Weg durch hohes Elefantengras und dichten Busch. An den steilen Uferhängen des Mbuku wandern wir durch Tropenwald auf und ab, zweimal überqueren wir auf Brücken den Fluss. Das letzte Stück der insgesamt etwa vierstündigen Etappe führt steil auf einen Kamm hinauf zu der, wie alle Unterkünfte im Ruwenzori-Nationalpark, sehr einfachen Nyabitaba-Hütte (2.650 m). Von hier haben wir einen schönen Blick auf die Portal Peaks.

Tag 5: Nyabitaba-Hütte - John-Matte-Hütte

Die heutige Etappe ist durch eine fantastische und üppige Vegetation gekennzeichnet. Zunächst führt die Route hinunter zum Mbuku-Fluss und etwas weiter flussaufwärts, dann am Zusammenfluss des Mbuku und Bujuku über eine Hängebrücke ans andere Ufer. Eine neu angelegte Holzstreppe hilft uns über den steilen Uferhang. Schlammiger Waldboden, rutschige Wurzeln und glitschige Felsen: Das ist Urwald pur und bei Regenwetter entsprechend anstrengend. Ab etwa 3.000 m Höhe treffen wir auf die ersten Senecien. In stetigem Auf und Ab erreichen wir nach etwa 5 Stunden die Nyamileju-Schutzhütte. Hier beginnt die Bleichmoos-Zone, Bigo Bog, mit dem Tussock-Gras. Noch eine weitere Stunde und unser Tagesziel, die John-Matte-Hütte (3.480 m), ist in Sicht. Wir wandern durch einen wunderschönen Senecienwald, vorbei an riesigen Blumen, Farnen und flechtenbehangenen Bäumen - eine mystische Stimmung umgibt uns hier.

Tag 6: John-Matte-Hütte - Bujuku-Hütte

Sobald wir den Bujuku-Fluss auf Felsen überquert haben, geht es auf einem neu angelegten Holzsteg durch den „Lower Bog", eine große Ebene mit viel Sumpf und Tussock-Gras. Dann steigen wir über Wurzeln und durch Morast, vorbei an langen Flechten und dickem Moos die steilen Berghänge hinauf. Auf etwa 3.400 m erstreckt sich der „Upper Bog", ein Hochtal, dessen Beschaffenheit dem des „Lower Bog" ähnelt. Vorwärtsgehen bedeutet manchmal mühsames „Vorwärtshüpfen" von Grasbüschel zu Grasbüschel; manchmal führt auch ein Stück Holzsteg durch das Moor. Die meist unrhythmische Fortbewegung durch Schlamm und Morast kostet Kraft und Konzentration. Auf dem Weiterweg stoßen wir wieder auf den Fluss, den wir heute mehrmals überqueren. Die Strecke führt durch Bigo Bog und dichten Senecienwald steil zum Bujuku-See hoch und weiter zur Bujuku-Hütte (3.970 m). Die Hütte befindet sich etwas oberhalb des Sees inmitten eines lichten Senecienwäldchens mit hohem Grasbewuchs und bietet bei gutem Wetter herrliche Blicke auf den Bujuku-See, den Mt. Baker, das Stanley-Massiv und den Mt. Speke. Übrigens besteht das Ruwenzori-Massiv aus sechs Gebirgsteilen. Die höchsten Erhebungen befinden sich mit den Zwillingsgipfeln Margherita (5.109 m) und Alexandra (4.990 m) in der Stanley-Gruppe.

Tag 7: Bujuku-Hütte - Elena-Hütte (Bergsteiger)

Zu Beginn durch Bigo Bog, steigen wir eine morastige Anhöhe durch dichten Senecienwald hinauf. Wir klettern über Baumstämme und unter diesen durch. Wegen der Höhe müssen wir langsam und stetig gehen. Über eine lange Metall-Leiter erreichen wir einen guten Aussichtspunkt, von dem aus wir an nebelfreien Tagen über den ganzen Talkessel mit dem Bujuku-See blicken können. Hier trennen sich unsere Wege: Die Ruwenzori-Aspiranten steigen heute in weiteren 2 Stunden zur Elena-Hütte (4.540 m) unterhalb des Elena-Gletschers auf. So besteht je nach Wetterbedingungen zweimal (morgen und übermorgen) die Möglichkeit, den Gipfel zu erklimmen. Das Gepäck und die Verpflegung werden von Trägern hochgetragen, die dann wieder zur Bujuku-Hütte zurückkehren.

Tag 8: Besteigung der Margherita-Spitze (Bergsteiger)

Sehr früh am Morgen, schon gegen 04:00 Uhr, brechen die Bergsteiger mit Stirnlampen ausgerüstet zum Gletscher auf. Die erste Etappe führt von der Elena-Hütte über Felsterrassen (Felskletterei Schwierigkeitsstufe I bis II). In einem steileren Bereich ist ein Fixseil angebracht. Nach Westen zum Gletscher hin wird es sehr (hier kommen die Steigeisen zum Einsatz) zum Stanley Plateau hinauf. Auf ca. 4.800 m, vorbei an den Felswänden der Alexandraspitze, folgt ein kurzer Abstieg durch eine steile Felsrinne. Den Übergang hinunter zum Gletscher erleichtert eine Metalleiter. Danach steigen wir wieder steil den Gletscher bergauf, bis wir den Pass zwischen Alexandra- und Margheritaspitze erreichen. Eine knappe Stunde und eine Schlüsselstelle trennen uns vom Gipfel. Die letzten Felsen auf dem Weg zum Gipfel erfordern klettertechnische Kenntnisse bis II+, in der Regel wird hier ein Fixseil angebracht. Je nach Wetterverhältnissen haben wir nach 5 - 7 Stunden den Gipfel erreicht. Wir haben eine fantastische Sicht auf die umliegenden Berge und bis in den Kongo hinein. Zur Elena-Hütte steigen wir in ca. 3 Std. ab.

Tag 9: Kitandara Seen / Reservetag (Bergsteiger)

War gestern gutes Wetter und ist der Anstieg auf die Margherita-Spitze gelungen, wartet auf die Bergsteiger ein gemütlicher Abstieg zu den Kitandara-Seen. Bei heutigem Gipfelsturm wird es dagegen ein langer Tag: Wir müssen den Aufstieg zur Margherita bewältigen und den Abstieg zum See, also selbst bei guten Verhältnissen eine 13-14 Stunden-Etappe!

Tag 10: Kitandara-Hütte - Guy Yeoman-Hütte

Wir müssen früh aufbrechen, damit unterwegs genügend Zeit für Rastpausen bleibt, denn wir haben einen langen Tag vor uns. Wurzeln und Felsen charakterisieren den steilen Anstieg in Serpentinen zum Freshfield-Pass (4.280 m), der bei gutem Wetter einen herrlichen Ausblick hinunter auf die Kitandara-Seen und zum Edward-Gletscher am Mt. Baker ermöglicht. Der Abstieg ist ebenfalls steil - und dazu noch rutschig, hier sind wieder Ausdauer und Kondition gefordert. Der Weg führt in ein Flusstal hinunter, für die mühsame Etappe brauchen wir ca. drei Stunden. Es folgt ein ziemlich flacher, doch sehr langer Bigo Bog-Abschnitt, dann eine steile Wegetappe, die durch Morast, über große Felsen und Baumstämme führt. Heute brauchen wir besonders viel Durchhaltekraft, denn der Streckenabschnitt stellt zeitweise extreme Anforderungen an die Psyche. Eine erste Höhle taucht im Nebel gespenstisch zwischen großen, üppig grünen Farnen, Moosen und Flechten auf. Es ist die Bujolongo-Höhle, in der im Jahre 1906 die Expedition des Herzog der Abruzzen das Lager aufschlug. Entlang der steilen Felswände mit riesigen Felshöhlen trieft alles vor Feuchtigkeit. Der Weg über rutschige Felsen und glitschige Holzleitern erfordert volle Konzentration. Auf flacher Strecke führt die letzte etwa 1-stündige Etappe durch ein wunderschönes Hochtal am mäandrierenden Fluss entlang durch Lobelienwald zur Guy Yeoman-Hütte (3.450 m).

Tag 11: Guy Yeoman-Hütte - Kasese

Wir gehen schon sehr früh los. Auf der letzten Etappe gelangen wir durch herrlichen Regenwald abwärts; dann folgt ein nicht ganz einfacher Abstieg an einem Wasserfall und über den Kichuchu-Felsen, der Schwindelfreiheit und Trittsicherheit voraussetzt, zur Kichuchu-Höhle. Der folgende flache, sumpfige Wegabschnitt ist beschwerlich. Wir müssen aufpassen und das Gleichgewicht halten, um auf dem glitschigen Untergrund nicht auszurutschen. Abwechselnd wandern wir durch dichtes Gestrüpp, meterhohen, von Moos und Flechten überzogenen Bambuswald sowie durch mannshohen Farn. Bei der Nyabitaba-Hütte stoßen wir auf unsere Aufstiegsroute und gehen in zwei bis drei Stunden zum Ausgangspunkt bzw. Endpunkt der Bergtour nach Ibanda zurück. Wir verabschieden uns von unseren Begleitern, verteilen die Trinkgelder und fahren nach Kasese ins Hotel. Hier trockenen wir unsere nassen Sachen, genießen eine heiße Dusche und das Gefühl, wieder sauber zu sein. Das Abendessen rundet unseren Tag ab und wir fallen müde ins Bett.

Tag 12: Entebbe

Nach dem Frühstück fahren wir gemeinsam nach Entebbe und haben hier den Tag zur freien Verfügung.

Tag 13: Heimflug nach Europa

Heute heißt es Abschied nehmen von Afrika und seinen freundlichen Menschen. Wir fliegen heim nach Europa.

Tag 14: Ankunft in Europa

Verlängerung: Am frühen Morgen kommen wir in Frankfurt an.

Charakter

Profil: Tourismus in Uganda: Sie besuchen eines der schönsten ostafrikanischen Länder. Die Infrastruktur ist aber keineswegs mit der in Kenia oder Tansania zu vergleichen. Die Hütten hier haben Unterschlupfcharakter. Sie sind klein und einfach, mit nur wenigen Schlafstellen und oft mit zu wenig Sitzgelegenheiten oder Tischen ausgestattet. Aus diesem Grund nehmen wir eigene Zelte mit und können flexibel auf diese ausweichen. Bitte haben Sie Nachsicht bei kleinen Unstimmigkeiten vor Ort. Flexibilität, Toleranz und Aufgeschlossenheit sollten allen Mitreisenden selbstverständlich sein. Das Trekking zum Ruwenzori hat Pioniercharakter, ist anstrengend und anspruchsvoll! Um den Strapazen dieses außergewöhnlichen Trekkings gewachsen zu sein, müssen Sie belastbar sein, d.h. über eine ausgezeichnete körperliche Gesamtverfassung verfügen, ein großes Durchhaltevermögen haben und sollten das feuchte Klima vertragen. Die Geländebeschaffenheit erfordert ein sehr konzentriertes Gehen und somit absolute Trittsicherheit (sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände, also über Wurzeln, Baumstämme, Felsen, durch Flussbetten und auf rutschigem Boden). Treten Sie in Morastzonen die pflanzenbewachsenen Randbereiche nicht achtlos nieder - die Pflanzen wachsen in einem der letzten intakten Regenwaldgebiete der Welt und sind einzigartig! Wir empfehlen die Mitnahme von Gummistiefeln für die ersten und letzten Trekkingtage! Anforderung: Große Anforderungen stellen die ungewohnte Höhe und die hohe Luftfeuchtigkeit an Herz und Kreislauf. Bedenken Sie bitte, dass Ihr Körper sich allmählich an die Höhe gewöhnen muss. Gehen Sie langsam und stetig, besonders am Anfang der Tour. Die Gefahr der Höhenkrankheit ist nicht zu unterschätzen! Zu schnelles Gehen kann Höhenkrankheit zur Folge haben und zum Abbruch der Tour führen. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt/Ärztin. Die täglichen Gehzeiten liegen zwischen sechs und neun Stunden. Machen Sie sich bitte bewusst, dass dieses Trekking nicht nur physisch, sondern auch psychisch anstrengend ist und deshalb eine hohe Motivation voraussetzt. Schlimmstenfalls sollten Sie sich auf tägliche Regengüsse einstellen, gegebenenfalls sogar auf tagelangen Nebel und Regen, der Sie völlig durchnässt. Es gibt aber auch durchaus stabile Wetterphasen. Die Margherita-Spitze (5.109 m) sollte nur von geübten Bergsteigern/innen angegangen werden. Der Guide führt und zeigt den Weg, jeder Teilnehmer sollte jedoch einer selbständigen Besteigung des Berges in einer Seilschaft gewachsen sein. Das kombinierte Gelände (Fels- und Blankeispassagen, Spalten, steile Firnrinnen je nach Jahreszeit und klimatischen Verhältnissen) erfordert Eiserfahrung und klettertechnische Kenntnisse (Felskletterei Schwierigkeitsgrad bis II+). Zwei Passagen weisen eine Steigung von ca. 35- 40 Grad auf, sonst ist der Gletscher eher flach. Das letzte, recht ausgesetzte Stück zum Gipfel setzt Schwindelfreiheit voraus. Sicheres Gehen mit Steigeisen, die Kenntnis von Sicherungstechniken, Spaltenbergung und der Umgang mit Eisschrauben werden vorausgesetzt. Unterbringung: Die Unterbringung erfolgt in den Städten und Hotels und am Berg im Nationalpark entweder in den dortigen Hütten oder in Zelten nahe bei diesen festen Behausungen. Verpflegung: Bitte haben Sie Verständnis, wenn die Verpflegung sehr einfach und etwas einseitig ist. Da sämtliche Lebensmittel mitgenommen werden müssen, können keine abwechslungsreichen Menüs angeboten werden. Zum Frühstück gibt es Tee, Kaffee und Brot; kaltes Sandwich oder Suppe zu Mittag; Nudel-, Reis- und Fleischgerichte am Abend. Alle Teilnehmer/innen müssen bereit sein, bei der Zubereitung der Abendmahlzeiten mitzuhelfen. Schmankerl wie Salami, Pumpernickel oder ähnliches sind eine willkommene Abwechslung. Alle Teilnehmer mit Ambitionen auf die Margherita-Spitze reichen bitte einen Tourenbericht der letzen 4 Jahre bei uns ein. Alle anderen bitten wir, die zweite Seite unseres Anmeldeformulars mit Fragen zu Ihrer Trekkingerfahrung und Kondition unbedingt bei Ihrer Anmeldung auszufüllen. Wenn Sie die Margherita-Spitze besteigen möchten, sollten Sie die erforderliche Ausrüstung mitbringen, denn das Leihen vor Ort ist sehr teuer und die Ausrüstung ist sehr schlecht und entspricht oft nicht unseren Sicherheitsansprüchen. Bitte beachten: Das Maximalgewicht des flexiblen Gepäckstückes während des Trekkings beträgt 15 kg.

Ausrüstung

  • Bandschlinge 120 cm (vernäht)
  • Gletscherbrille mit seitlichen Augen- und Nasenschutz
  • Kurzprusik 6 mm / 1 m lang
  • Leichter Eispickel
  • Leichtsteigeisen mit Antistollplatte
  • Prusikschlingen (5-6mm, 2 x 2,8-3,0 Meter)
  • Schraubkarabiner (3xHMS)
  • Sitzgurt (bei Veranstaltungen mit Ski Leichtgurt)
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Trekking- oder Bergrucksack 30 l
  • Bargeld, Kreditkarte, EC-Karte (Bankautomat)
  • ETIX (elektronisches Flugticket)
  • Impfpass
  • Reisepass mit Kopie
  • Badebekleidung
  • Gletscherbrille (Gläser mit Schutzfaktor 3 bzw. 4)
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- und/oder Kälteschutz
  • Handtuch
  • Hochgebirgsschuh Kategorie C, bedingt steigeisenfest
  • Hochtourenhose
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Schlafbekleidung
  • Sonnenbrille
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • Trekkinghose
  • Wärmeschicht (leichte Daunenjacke oder Primaloft)
  • dünne Fingerhandschuhe
  • warme Fingerhandschuhe
  • warme Mütze
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • Brotzeitbox
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Regenschirm
  • Schlafsack bis – 5° im Komfortbereich
  • Schreibzeug
  • Sonnencreme
  • Taschenmesser
  • Thermosflasche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Vollkornriegel, Energieriegel,"Lieblingsteebeutel")
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • leichter Biwaksack
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Abseilgerät (z.B. Achter; Tuber)
  • Handy mit Ladekabel
  • Gummistiefel

Inklusivleistungen

  • GoAlpine-Berg- und Skiführer ab/bis München
  • Flug ab/bis München nach Entebbe
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • meist Vollpension
  • Übernachtung in Hotels, Lodges, Berghütten und/oder Zelten
  • Begleitmannschaft bei der Bergbesteigung
  • Transfers gemäß Detailprogramm
  • Camping- und Kochausrüstung
  • Gepäckdepot im Hotel möglich
  • Nationalparkgebühren
  • BergSpechte-DankeSchön Artikel
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag 320,00 €
  • Verlängerung Gorilla-Tracking (4 Tage) 1.590,00 €
  • Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit: innerdeutsch 120,00 €; Wien, Zürich etc. mit Aufpreis auf Anfrage

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus
    Von/Bis: 10.02.2020 – 22.02.2020
    Preis in €: 3.590 €
    Reiseleitung: Rupert Hauer
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 10.08.2020 – 22.08.2020
    Preis in €: 3.590 €
    Reiseleitung: GoAlpine-Berg- und Skiführer
    Verfügbarkeit: Buchbar