Charakter
Schwierigkeit Ⅰ–Ⅱ
Hotel-Übernachtungen 13×
↑bis 700 Hm, ↓bis 700 Hm

Sardinien und Korsika - Inseln der Kontraste

Wanderreise durch die Bergwelt und entlang der Küste der beiden Schwesterinseln im Mittelmeer

  • Wanderungen: 7 x leicht (2 - 3 Std.), 3 x moderat (4 - 6 Std.)
  • Besteigung des Monte Incudine (2.136 m), Gipfeltag ↑↓ 700 Hm. 6 Std.
  • Am Capo Testa von den Klippen weit über's Mittelmeer schauen
  • Megalithen und Nuraghentürme - weit in die Vergangenheit eintauchen
  • Die uralten Korkeichenwälder auf der Hochebene von Orune durchstreifen
  • Erfrischende Badestopps an einsamen Buchten einlegen
  • Durch die Altstadtgassen von Alghero und Bonifacio spazieren
Das kristallklare Wasser funkelt in der aufgehenden Sonne. Wie kleine Smaragde tanzen die Lichtstrahlen auf den Wellen, bevor sie im weißen Sand vor der Küste Sardiniens versinken. Zwischen den kargen Steinen blühen pinke und gelbe Blüten und geben der herben Landschaft eine liebliche Note. Im Hinterland streifen Tierherden gemächlich über die Hochflächen, am Wasser stolzieren Flamingos auf der Suche nach Nahrung. Szenenwechsel: Mit einem lauten Kreischen stürzt sich die Korallenmöwe von der steilen Klippe Korsikas hinunter zum Meer. Zackige Granitkämme markieren das Landesinnere und grüne Macchiasträucher überziehen die Hügel soweit das Auge reicht. Der Geruch der Blüten liegt in der Luft. Die beiden Mittelmeerinseln scheinen sich beinahe zu berühren und könnten trotzdem kaum unterschiedlicher sein und genau diesen Kontrast wollen wir hautnah erleben. Wir durchstreifen den felsigen Norden Sardiniens, wandern durch dichte Korkeichenwälder und lernen das Land der sardischen Hirten kennen. Eine kurze Fahrt mit der Fähre versetzt uns auf Korsika nicht nur sprachlich sondern auch optisch in eine andere Welt. Die gebirgige Insel lässt unsere Augen in tiefe Abgründe blicken und bizarre Felsenlandschaften bestaunen - auf jeden Fall lässt sie unser Wanderherz höher schlagen. Dabei werden wir stets begleitet vom einzigartigen, berauschenden Duft der Insel. Beide Inseln sind unvergleichlich aber zusammen bietet das Duo eine einmalige Fülle an Kontrasten, die uns für immer in Erinnerung bleiben werden.
Reisetage: 14
Teilnehmeranzahl: 6 – 8 Personen

Tag 1: Anreise

Ankunft in Sardinien. Am Flughafen Olbia treffen wir unsere Reiseleiterin, gemeinsam fahren wir zu unserer ersten Unterkunft, einem kleinen Bauernhof in der Provinz Nuoro.

Tag 2: Wanderung um den Monte Rasu, Besuch der Höhlengräber von Sant Andrea Priu

Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir in den 1886 gegründeten Staatsforst Goceano. Auf schattigen Waldpfaden umrunden wir den Monte Rasu, Eichen, Stechpalmen und Eiben säumen unseren Weg. Unterwegs genießen wir herrliche Ausblicke, im Süden über das Tirso-Tal bis zum Supramonte, im Norden über die weite Kalksteinlandschaft des Logudoro und im Westen bis zu den Tafelbergen des Meilogu. Nachmittags sehen wir uns die Höhlengräber von Sant Andrea Priu an. "Domus de Janas" - Feenhäuser - heißen diese Felsengräber im Volksmund, der Sage nach sollen hier gute und böse Feen wohnen. Zurück auf unserem Bauernhof lassen wir uns das typisch-sardische Abendessen schmecken.

Tag 3: Wanderung über die Hochflächen von Orune

Nach dem Frühstück machen wir uns mit dem Bus auf den Weg ins nahe gelegene Bergdorf Orune. Hier leben die meisten Menschen von Landwirtschaft und Tierhaltung. Der Großteil der landwirtschaftlichen Flächen gehört der Gemeinde und alle Einwohner dürfen diese gegen ein Entgelt nutzen, deshalb laufen die Tiere hier scheinbar frei durch die Landschaft. Auf unserer Wanderung über die etwa 800 m hoch gelegene Hochfläche von Orune begegnen wir daher immer wieder Ziegen, Schafen und Kühen. Unsere Route führt durch dichte Steineichenwälder, vorbei an wunderschön geformten Granitfelsen und alten Korkeichen. Die Gegend war schon in der Steinzeit besiedelt, unterwegs entdecken wir gut erhaltene Ruinen aus der nuraghischen und römischen Zeit.

Tag 4: Wanderung durch den Naturpark Porto Conte zur Punta Giglio

Heute wechseln wir die Unterkunft und fahren an die Westküste. Bei Silanus machen wir Pause und sehen uns die byzantinische Kirche Santa Sabina und die gleichnamige Nuraghe an. Nachdem wir unser Gepäck im Agriturismo bei Alghero abgegeben haben, geht es noch ein paar Kilometer weiter in den Naturpark Porto Conte. Wir wandern durch den waldreichen Park bis zum Kap Punta Giglio, eine üppige Flora und herrliche Meerblicke bis zum gegenüberliegenden Capo Caccia begleiten uns. In einer kleinen Bucht machen wir Pause und können bei gutem Wetter im Meer baden.

Tag 5: Wanderung zum Capo Argentiera, Bummel durch Alghero

Nach dem Frühstück fahren wir in die ehemalige Bergbaustadt Argentiera. Hier wurde Silber gewonnen, woher auch der Name des Ortes und des Kaps südlich der Stadt stammt. Wir wandern entlang der beeindruckenden Steilküste und genießen die wunderbaren Weitblicke, die vom Capo Caccia im Süden bis nach Stintino und der vorgelagerten Insel Asinara im Norden reichen. Unterwegs erzählt uns unsere Reiseleiterin mehr über die Bergbautradition auf der Insel. Wenn das Wetter mitspielt, legen wir nach der Wanderung noch einen Badestopp an einer der schönen Buchten ein bevor wir nachmittags nach Alghero fahren. Wir flanieren durch die schmalen Gassen und über die Treppenwege der katalanisch geprägten Hafenstadt und gönnen uns einen Cappuccino in einer der kleinen Bars.

Tag 6: Wanderung am Capo Testa, Fährüberfahrt nach Korsika, Fahrt nach Zonza

Heute heißt es: "Arrivederci Sardegna - Bonjour Corse". Doch bevor wir übersetzen auf die Nachbarinsel machen wir noch einen Abstecher zum Capo Testa, dem nördlichsten Punkt Sardiniens. Eine kurze Wanderung führt uns vorbei an bizarr geformten Granitfelsen zu versteckten kleinen Buchten, die uns je nach Jahreszeit zu einem Badestop einladen. Bei klarer Sicht sehen wir Korsika schon direkt vor uns liegen. Am frühen Nachmittag nehmen wir dann die Fähre von Santa Teresa di Gallura nach Bonifacio (Fahrzeit ca. 1 Stunde). Angekommen auf Korsika fahren wir direkt weiter durch das Waldgebiet von l´Ospedale ins Bergdorf Zonza, wo wir die nächsten Tage wohnen.

Tag 7: Wanderung vom Pass Col de Bavella zur Paliri-Hütte

Direkt hinter Zonza ragen die Gipfel des Bavella-Massivs steil in die Höhe. Wir wandern heute auf einer Etappe des Fernwanderwegs GR20, direkt am Fuße der markanten Felstürme. Mit unserem Kleinbus fahren wir hinauf zum 1.218 m hohen Pass Col de Bavella. Hier schultern wir den Tagesrucksack, dann brechen wir auf zu einer Panoramawanderung durch dichte Bergwälder, die sich immer wieder lichten und herrliche Ausblicke auf die atemberaubende Felsenlandschaft frei geben. Über den Sattel Foce Finosa erreichen wir die Paliri-Hütte, hier machen wir Pause bevor wir wieder zurück gehen zum Col de Bavella.

Tag 8: Wanderung auf den Monte Incudine

Aus der Ferne haben wir unser heutiges Gipfelziel, den Monte Incudine (2.136 m), bereits gesehen, heute wollen wir ihn besteigen. Schon allein der Anfahrtsweg zum Start der Wanderung auf ca. 1.400 m ist ein Erlebnis: Die Straße führt durch dichte Buchenwälder, vorbei an schmalen Bächen und kleinen Wasserfällen. Zunächst wandern wir über Almwiesen, dann steigen wir langsam über die kargen, spärlich bewachsenen Höhenzüge des Felsmassivs auf zum Gipfel. Von hier oben ist die Sicht großartig, wir blicken bis zu den höchsten, häufig noch schneebedeckten Spitzen der Insel wie den Monte Rotondo (2.622 m) und den Monte Cinto (2.706 m). Nach einer Rast in Gipfelnähe steigen wir wieder ab zum Ausgangspunkt und fahren zurück zu unserer Unterkunft.

Tag 9: Wanderung zu den Ruinen von Cucuruzzu und Capula

Heute wandern wir direkt vom Hotel aus los, es geht durch einen märchenhaften Wald mit riesigen Granitblöcken und moosbewachsenen Mäuerchen zu den Ausgrabungsstätten von Cucuruzzu und Capula. Die Ruinen der megalithischen Kultstätten erzählen vom Leben der alten Inselkulturen in der Bronze- und Eisenzeit. Wenn der Wasserstand des Flusses Ruisseau de St. Antoine es erlaubt, gehen wir noch weiter bis zum Nachbardorf Quenza, von dort sehen wir die Felsgipfel des Bavella-Massivs nochmal aus einer anderen Perspektive. Auf einer anderen Route kehren wir dann wieder zurück nach Zonza.

Tag 10: Spaziergang durch Sarténe, Besichtigung der prähistorischen Stätte von Filitosa

Nach dem Frühstück fahren wir nach Sartène und spazieren durch die Gassen des Bergstädtchens mit seinen typischen Steinhäusern. Gemütliche Restaurants und lebendige Straßencafés laden ein zum Verweilen. Anschließend besuchen wir die prähistorische Stätte von Filitosa. Hier erhalten wir einen weiteren Einblick in die Frühgeschichte Korsikas, deren Megalith-Kultur sich von den frühen Kulturen Sardiniens unterscheidet. Auf dem Rückweg nach Zonza können wir einen Badestopp am Golf von Valinco einlegen.

Tag 11: Küstenwanderung am Golf von Valinco

Nach dem Frühstück geht es wieder ans Meer. Wir unternehmen eine Küstenwanderung zum Kap von Campomoro. Zunächst steigen wir zum Genueserturm auf, der das Kap überragt und von dem man den Golf von Valinco weit überblicken kann. Anschließend folgen wir dem Küstenpfad, vorbei an weiten Sandbuchten, die von zerklüfteten Felsen gesäumt sind. Über einen Höhenweg wandern wir zurück nach Campomoro. Nun haben wir uns eine Pause verdient. Der hübsche Sandstrand des kleinen Ferienortes lädt uns zum Picknicken und Baden ein. Am Nachmittag machen wir uns schließlich mit unserem Kleinbus auf den Rückweg nach Zonza.

Tag 12: Stadtrundgang durch Bonifacio, Fährüberfahrt nach Sardinien

Heute verabschieden wir uns von der korsischen Bergwelt. Wir packen unser Gepäck in den Kleinbus und fahren nach Bonifacio. Den Vormittag nutzen wir für einen Stadtbummel durch die hübsche Altstadt und für einen Spaziergang entlang der Steilküste. Nachmittags setzen wir mit der Fähre wieder über nach Sardinien und fahren zu unserer Unterkunft bei Arzachena.

Tag 13: Wanderung am Monte Limbara, Besuch eines Familienunternehmens

Über eine Serpentinenstraße fahren wir hinauf ins Gebiet des Monte Limbara. Hier brechen wir auf zu einer Wanderung, die uns abwechselnd durch dichte Wälder und über karge Hochebenen, vorbei an gigantischen, bizarr geformten Granitblöcken führt. In den ausgewaschenen Felsen entdecken wir Höhlen, die den Hirten früher als Schutzräume dienten. Wir erreichen eine Höhe von ca. 1.000 m und können an klaren Tagen bis nach Korsika hinüber sehen. Anschließend kehren wir zurück zu unserem Kleinbus. Um das wichtigste Exportgut Sardiniens, den Kork, geht es am Nachmittag. In der Gallura, rund um Tempio Pausania, wachsen die größten Korkeichenwälder der Insel. Was man alles aus Kork herstellen kann, erfahren wir beim Besuch eines kleinen Familienunternehmens, das sich der kunstvollen Korkverarbeitung widmet. Zurück auf unserem Bauernhof treffen wir uns zum Abschiedsessen und lassen unsere erlebnisreiche Inselkombination noch einmal Revue passieren.

Tag 14: Heimreise

Transfer zum Flughafen Olbia und Rückflug nach Deutschland.

Charakter

Profil: Der Fokus dieser Reise liegt auf ausgedehnten Wanderungen im Norden Sardiniens und durch die Bergwelt Korsikas. Dabei werden die Wanderungen mit Besichtigungen kombiniert, so dass auch die Einblicke in die Kultur, die Sitten und das Alltagsleben der beiden Inseln nicht zu kurz kommen. Auch regelmäßige Badestopps sind eingeplant. Anforderung: Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 6 Std. Gehzeit. Die Wege sind häufig felsig und wenig begangen, so dass Trittsicherheit unbedingt erforderlich ist. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich, einzelne Tagestouren können auch ausgelassen werden. Die Wanderung auf den Monte Incudine entspricht mit Höhenunterschieden von 700 m im Auf- und Abstieg den Anforderungen einer Tour der Kategorie II. Hin- und Rückweg sind aber identisch, ggf. kann die Tour auch abgekürzt werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wanderungen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Unterbringung: Auf Sardinien wohnen wir in Agriturismi, d.h. in familiären Bauernhöfen in ländlicher Gegend, die sich auf die Beherbergung von Gästen spezialisiert haben. Auf Korsika übernachten wir in einem kleinen, gemütlichen Hotel im Bergdorf Zonza. Die Zimmer sind gemütlich und individuell eingerichtet und verfügen alle über ein eigenes Badezimmer. Verpflegung: Bei dieser Reise ist Halbpension inkludiert. Wir frühstücken in unserer Unterkunft und werden auch abends von unseren Gastgebern mit inseltypischen Spezialitäten verwöhnt. Mittags machen wir entweder ein Picknick oder suchen uns ein Restaurant. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen eventuell nach Rücksprache. Wir bitten um Verständnis! Fahrzeug: Wir reisen in einem Kleinbus, den die Reiseleitung selbst fährt. Die Fahrzeiten sind kurz, können aber teilweise sehr holprig werden.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Socken + Ersatz
  • kurze Hose knielang oder Bermudas
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • Weste windabweisend
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • Stirnband
  • dünne Mütze
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • dünne Fingerhandschuhe
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • Sitzkissen
  • Nackenkissen
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Waschsachen / Hygiene-Artikel
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Taschenmesser
  • Schreibzeug
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Brotzeitbox
  • Wärmeschicht (leichte Daunenjacke oder Primaloft)
  • Fernglas
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Fön
  • Trekkingschirm als Regen- bzw. Sonnenschutz
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Handy mit Ladekabel

Inklusivleistungen

  • Lokale Hauser-Reiseleitung ab/bis Olbia
  • Flug mit Lufthansa ab/bis Frankfurt nach Olbia
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 6 x in Mittelklassehotels, 7 x in Agriturismi
  • Halbpension
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Reise ohne Flugstrecke Frankfurt - Olbia - Frankfurt -120,00 €
  • Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit: innerdeutsch 90,00 €; Wien, Zürich Aufpreis auf Anfrage

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus