Charakter
Schwierigkeit Ⅰ–Ⅱ
Hotel-Übernachtungen
Zelt-Übernachtungen
↑bis 320 Hm, ↓bis 320 Hm

Rumänien - Floßtrekking durch Transsilvanien

Familienreise von Hermannstadt über die Törzburg zum Fluß Olt und zurück nach Siebenbürgen

  • 4-tägiges Floßtrekking (4 - 6 Std. täglich)
  • Mit dem Pferdewagen zum Floßbauplatz fahren
  • Am spannenden Bau des Floßes mitarbeiten
  • Abends am Lagerfeuer den Geschichten der Flößer lauschen
  • "Graf Dracula" auf Schloss Bran (Törzburg) besuchen
  • Die Geschichte der Sachsen in Siebenbürgen erfahren
  • Traditionelle rumänische Spezialitäten kosten
<p>Für Kinder ab 8 Jahre empfohlen. Auf dem Pferdewagen fahren wir zum Flussufer. Unser Flößer-Team erwartet uns bereits mit dem vorbereiteten Material. Mit jedem zugefügten Baumstamm wächst unser Floß. Allmählich können wir uns vorstellen, dass wir darauf alle Platz haben könnten. Zur Abkühlung baden wir in den Pausen im Fluss und sammeln Holz für das Lagerfeuer und die Zubereitung des Abendessens. Am Abend sitzen wir um das knisternde Feuer und lauschen gespannt den Geschichten der Flößer und den Märchen aus Siebenbürgen. Am nächsten Morgen nach unserem „Flößer-Frühstück" folgt die spannende Taufe unseres Floßes. Das Abenteuer beginnt: Wir steuern auf der Olt zunächst durch die wie Geisterwald erscheinende Flusslandschaft, dann durch malerische von Pappeln, Weiden und Wiesen gesäumt Täler bis zum anspruchsvolleren Olt-Durchbruch, wo unsere Fahrt wilder und spritzig wird. Unterwegs legen wir immer wieder an und schlendern durch Dörfer mit kleinen Burgen und Schlössern oder paddeln ein Stück mit dem Kanu. Abends am Lagerfeuer singen und tanzen wir, bevor wir in unseren Schlafsack kriechen und von unserem Flößer-Diplom träumen. Ein Besuch der Törzburg, bekannt durch die legendären Geschichten des „Graf Dracula" und die historische Altstadt von Hermannstadt und Kronstadt versetzen uns zurück in die Hochzeiten von Siebenbürgen und gewährt uns Einblicke in die Geschichte der deutschen Einwanderer. Die wunderschöne Landschaft kombiniert mit der spannenden Geschichte und der legendären Gastfreundschaft - einfach Rumänien!</p>
Reisetage: 8
Teilnehmeranzahl: 8 – 15 Personen

Tag 1: Anreise

Individuelle Anreise nach Sibiu/Hermannstadt, Treffpunkt Flughafen. Ein Flughafentransfer bei gemeinsamer Anreise der Gruppe ist im Reisepreis eingeschlossen. Wir übernachten in einer familiären Pension oder Hotel in Hermannstadt. Unser rumänisches Begrüßungs-Abendessen nehmen wir in einem rustikalen Kellergewölbe in der Altstadt ein. Anschließend machen wir einen gemütlichen Spaziergang durch die Innenstadt.

Tag 2: Bran/Törzburg - Rosenauer Bauernburg

Unser heutiges Ziel ist das so genannte „Burzenland". Nach dem Frühstück folgt ein Transfer nach Rosenau. Gegen Mittag treffen wir in der Gebirgsstadt ein, die im Schutz des Karpatenbogens liegt. Nach einem Picknick, geht's gestärkt weiter. Hoch auf einem Felsen über dem Städtchen Rosenau thront die gleichnamige Burg aus dem 14. Jahrhundert. Hier bietet sich uns ein herrlicher Blick auf Rosenau, die Felder ringsum, auf das gesamte „Burzenland" und auf die Karpaten in der Ferne. Nach einer kurzen Fahrt (ca. 10 Minuten) treffen wir nachmittags auf dem „Vampire-Campingplatz" in Bran/Törzburg ein. Wir machen einen Spaziergang durch den Ort und erkunden die Törzburg (Castelul Bran, 14. Jh.) mit ihren Türmen, Zinnen und Schießscharten. Die Burg liegt auf einer felsigen, bewaldeten Anhöhe, einer einst strategisch wichtigen Stelle an der Pass- und Handelsstraße über die Karpaten. Als „Dracula-Schloss" wurde die Törzburg zur Attraktion. Mit dem legendären Grafen Dracula (Titelfigur des gleichnamigen Vampir-Romans des irischen Schriftstellers Bram Stoker) wird der rumänische Herrscher Vlad Tepes (15. Jh.) in Verbindung gebracht, der für seine Grausamkeit bekannt war: seine Feinde ließ er zur Abschreckung auf Pfähle spießen und wurde deswegen der „Pfähler" (Tepes, von rum. teapa = der Pfahl) genannt. In einer nahe gelegenen Gaststätte mit schöner Aussicht auf das Schloss lassen wir uns das Abendessen schmecken.

Tag 3: Kronstadt in Siebenbürgen - Floßbau

Nach einem „Dracula-Frühstück"… fahren wir nach Kronstadt (ca. 30 Min Fahrzeit). Gemütlich spazieren wir durch die Altstadt. Dann führt uns ein Serpentinenweg durch Laubwald auf den Rücken des 967 m hohen Hausberges, der Zinne (Tampa) hinauf. Von hier oben bietet sich an klaren Tagen ein weit reichender Blick auf die schöne Altstadt und ihre bergige Umgebung. Dichtes Grün umrahmt die alten Häuserzeilen. Überragt werden sie vom Rathaus (15. Jh.), dem Mittelpunkt des Marktplatzes und von der Schwarzen Kirche, dem Wahrzeichen der Stadt. Am frühen Nachmittag fahren wir nach Augustin (ca. 1 Std.) und legen anschließend die letzten 7 km mit dem Pferdewagen bis zum Floßbauplatz zurück. Dort werden wir von unserem Flößer-Team begrüßt. Das Baumaterial liegt schon am Alt bereit, wo wir auch die Nacht im Zelt verbringen. Unter Anleitung der Flößer bauen wir gemeinsam das Floß. Dabei bleibt uns genügend Zeit für ein Bad im Fluss. Nebenbei wird auch ein zünftiges Abendessen am Lagerfeuer zubereitet.

Tag 4: Floßtaufe - 1. Floßtag auf dem Alt

Nachdem wir Kaffee und Tee am Lagerfeuer gekocht und unser „Flößer-Frühstück" zu uns genommen haben, lösen wir das Baulager auf. Es folgt die Floßtaufe, dann beginnt das Abenteuer: Die Fahrt startet in der Nähe von Augustin. Rund um den sog. Geisterwald werden wir den Alt auf seinem oberen Mittellauf befahren. Der Alt (rum. Olt), Rumäniens drittgrößter Fluss, entspringt in den Ostkarpaten und mündet nach rund 700 km in die Donau. Sein malerisches, von Pappeln, Weiden, Wiesen und Äckern gesäumtes Tal gehört zu den schönsten Flusstälern Rumäniens. Langsam wird unsere Fahrt „spritzig". Wir erreichen den Durchbruch, wo der Alt seinen Lauf an einer natürlichen Barriere scharf nach Westen richtet. Die Engstelle, die mit dem Turzun-Basaltstock bei Racos endet, ist ein eindrucksvoller Abschnitt - trotzdem alles andere als eine Rafting-Tour! Gesteuert wird mit den Rudern, manchmal kann es vorkommen, dass sich das Floß an Felsbrocken verkeilt oder an Steinen aneckt. Mit Hebelkraft und Seilwinden wird es dann wieder flott gemacht. Unsere Tagesetappen dauern von ca. 10:00 - 16:00/17:00 Uhr. Unser Zeltlager richten wir am Alt-Ufer ein, sammeln Holz und kochen am Lagerfeuer. Mit Gesang und guter Laune klingt der Tag aus...

Tag 5: 2. Floßtag

Wir bauen die Zelte ab und starten zu unserer heutigen Fahrt, die langsam gemächlicher wird. Wir genießen es, vom Fluss getragen lautlos dahinzugleiten und unzähligen Mäandern zu folgen. Wer Lust hat, kann versuchen das Floß mit einem der Ruder zu steuern. Davon gibt es zwei, jeweils 7 m lang, vorne und hinten axial mittig am Floß angebracht. Meist werden sie von zwei Flößern bedient, die aber gerne bereit sind, uns in die Kunst des Steuerns einzuführen. Dabei erfahren wir auch einiges über die Geschichte der Flößerei. Gegen Abend gehen wir an Land. Wir befinden uns voraussichtlich in der Region um Hoghiz, einer Ortschaft, die während des Mittelalters strategisch wichtig war. In der naturparkähnlichen Landschaft stehen hier drei ehemalige Schlösser, teils Ruinen, umgeben von jahrhundertealten Eichen. In unmittelbarer Nähe befand sich das römische Militärlager Pons Vetus, wo 262 n. Chr. an der römischen Olt-Brücke die Schlacht zwischen Goten und Gepiden stattgefunden haben soll. Auf einer Wiese richten wir unser Zeltlager ein und bereiten das Lagerfeuer vor.

Tag 6: 3. Floßtag

Ein weiterer Tag auf dem Wasser liegt vor uns. Unterwegs winken uns immer wieder erstaunte Fußgänger und begeisterte Kinder von Ufern und Brücken aus zu. Auf dem Floß gibt es auf rustikalen Holzbänken eine Sitzgelegenheit für jeden Fahrgast. Eine überspannte Plane (Tarp) dient als Sonnen- und Regenschutz. Sobald wir in ruhigeres Fahrwasser kommen, halten wir an, um in Dorf nähe die Lebensweise der hiesigen Landbevölkerung auf uns wirken zu lassen. Wer möchte, kann am späteren Nachmittag noch eine kurze geführte Wanderung in der näheren Umgebung unternehmen (1 - 2 Stunden). Während der ganzen Floßtour haben wir auch ein Kanu dabei, das abwechselnd von allen Teilnehmern nach Belieben genutzt werden kann. Ein weiterer Spaß mit mehr Körpereinsatz auf dem Wasser. Am Abend bauen wir wieder unser Lager auf mit „Holzdienst", „Lagerfeuerbetreuung" und allem, was zum Outdoor-Leben dazugehört. Gemeinsam bereiten wir am Lagerfeuer das Abendessen zu und tauchen anschließend bei Mondschein und Sternenlicht, Feuersglut und Kerzenschimmer ein in die Welt siebenbürgischer Sagen und Märchen.

Tag 7: Letzter Floßtag - Fahrt zurück nach Hermannstadt

Nach einem kräftigen Frühstück setzen wir zur letzten Floßetappe an. In Comana de Jos können wir kurz an Land gehen und ein kleines, aber sehenswertes ethnographisches Dorfmuseum besichtigen. Bis zum Nachmittag dürften wir es geschafft und Halmeag, das Ziel unserer feucht-fröhlichen Fahrt, erreicht haben. Das Floß wird hier von den Flößern in seine Bestandteile zerlegt und mit einem Holzlaster abtransportiert. Wir fahren zurück nach Hermannstadt. Bei unserem gemeinsamen Abendessen werden auch die Flößer-Diplome verliehen.

Tag 8: Sibiu/Hermannstadt

Vormittags steht eine geführte Besichtigung durch die Gassen der Altstadt an. Auf dem Bauernmarkt verpflegen wir uns mit frischem Obst und Gemüse für ein herrliches, das wir direkt an der Stadtmauer genießen. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für Besichtigungen in Eigenregie genutzt werden (z. B. Brukenthal-Palais, Freilichtmuseum, Stadtbummel...). Hermannstadt kann auf eine über 800-jährige Vergangenheit zurückblicken. Unter dem lateinischen Namen „Villa Hermanni" 1223 urkundlich belegt, besaß die Stadt 150 Jahre später bereits 19 Zünfte. Drei Verteidigungsringe mit 5 Basteien und 54 Türmen schützten sie vor Fremdeinfällen. Leider ist von der alten Bausubstanz nicht alles erhalten geblieben, dennoch hat die Stadt ihr historisches Flair bewahrt. Schöne Plätze - der Große und der Kleine Ring mit gotischen und barocken Gebäudefassaden - bilden den Altstadtkern. Mittelpunkt der ehemaligen Oberstadt mit ihren Patrizierhäusern ist der Große Ring, sein vielleicht schönstes Schmuckstück das Brukenthal-Palais. Durch das Tor des Ratsturms gelangt man vom Großen Ring auf den Kleinen Ring. Hier, umgeben von den schönen Arkaden-Häusern der Handwerker und Kaufleute (15./16. Jh.), findet jedes Jahr im Herbst ein im ganzen Land bekannter Töpfermarkt statt. Unter mittelalterlichen Mauerbögen, gesäumt von alten Häusern, führt die malerische „Sagstiege" aus der Oberstadt hinab zu den Gassen der Unterstadt. Am Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht (15 Minuten). Flughafentransfer nur in Verbindung mit dem Gruppenflug.

Charakter

Profil: Der Fokus der Reise liegt auf dem aktiv draußen sein während des Floßtrekkings und dem Kennenlernen der ursprünglichen Dörfer. Hier und auch in Siebenbürgen bekommen wir tiefe Einblicke in die Kultur und die Traditionen des Landes und treffen immer wieder auf herzliche Gastfreundschaft. Anforderung: Voraussetzung für diese Familienreise sind Spaß für die Outdoor-Aktivitäten sowie Freude an der Natur. Die Floßfahrt stellt keine besonderen körperlichen Anforderungen. Schwimmkenntnisse sind nicht erforderlich, Nichtschwimmer müssen jedoch Schwimmwesten tragen. Die Mithilfe beim Floßbau, Zeltaufbau und -abbau, Lagerfeuer vorbereiten etc. sind ebenso gefordert und somit sind Flexibilität und Teamgeist sowie die Bereitschaft zur Improvisation weitere wichtige Voraussetzungen zum Gelingen dieser Reise. Unterbringung: Wir übernachten in einfachen Pensionen und in Zwei- oder Drei-Personen-Zelten während der Floßfahrt schlafen wir am Ufer des Flusses in der „Wildnis" ohne jegliche Infrastruktur. Verpflegung: Bei dieser Reise ist Vollpension inkludiert. Wir frühstücken in den Pensionen und das Abendessen nehmen wir in einem Restaurant und enfachen Gaststätten ein und lernen so die kulinarische Vielfalt kennen. Die Küche ist landestypisch, deftig und schmackhaft. Während des Floßtrekkings bereiten wir gemeinsam mit der Mannschaft das Frühstück und Abendessen auf dem Lagerfeuer zu. Mittags machen wir ein Picknick. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen ist leider nicht umsetzbar. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Wir bitten um Verständnis!

Ausrüstung

  • Personalausweis mit Kopie
  • Impfpass
  • Bahnticket
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • ETIX (elektronisches Flugticket)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Socken + Ersatz
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • kurze Hose knielang oder Bermudas
  • lange Hose
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • kurze Funktionsunterwäsche
  • Weste windabweisend
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- und/oder Kälteschutz
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Stirnband
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • Radhandschuhe (fingerlos und / oder lang)
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 15 l
  • Radhelm
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • Schlafsack bis 0° im Komfortbereich
  • Isolierschlafmatte
  • Nackenkissen
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Kulturbeutel
  • Trekkinghandtuch klein
  • Oropax
  • Reisewecker
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Feuerzeug
  • Campingbesteck/Geschirr (bei Lodgetrekking Taschenmesser)
  • Wäscheleine und / oder Schnur für Reparaturen
  • Schreibzeug
  • wasserdichter Packsack für Dokumente
  • wasserfester Packsack (zur Übersicht im Reisegepäck)
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Wärmeschicht (leichte Daunenjacke oder Primaloft)
  • Fernglas
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Trekkingschirm als Regen- bzw. Sonnenschutz
  • Waschmittel (biologisch abbaubar)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Handy mit Ladekabel

Inklusivleistungen

  • Lokale Hauser-Reiseleitung ab/bis Sibiu (Hermannstadt)
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 2 x in Pensionen, 5 x im Zelt
  • Vollpension
  • 3 - 4-köpfige Flößermannschaft
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Flug nach Sibiu auf Anfrage
  • Kinderermäßigung im Familienzimmer/-Zelt bis 10 Jahre 100,00 €
  • Kinderermäßigung im Familienzimmer/-Zelt 11 bis 15 Jahre 80,00 €

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus
    Von/Bis: 04.07.2020 – 11.07.2020
    Preis in €: 755 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 18.07.2020 – 25.07.2020
    Preis in €: 755 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 01.08.2020 – 08.08.2020
    Preis in €: 755 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar