Charakter
Schwierigkeit
Hotel-Übernachtungen 16×
↑bis 1100 Hm, ↓bis 1360 Hm

Nepal - Mount Everest Basecamp-Trek

Trekkingreise in das Basislager des Mount Everest und zum Kala Pattar

  • 12-tägiges Trekking (4 - 9 Std. täglich)
  • Besteigung des Kala Pattar (5.643 m), Gipfeltag ↑ 560 m ↓ 1.350 m, 6 - 7 Std.
  • Vom Basislager des Mount Everest auf den berühmten Khumbu-Eisfall blicken
  • Auf aussichtsreichem Höhenweg von Pangpoche zum Terrassendorf Phortse trekken
  • Den rauschenden Dudh Kosi in luftiger Höhe auf der Hillary Bridge überqueren
  • Vom Panoramagipfel des Kala Pattar die mächtige Mount Everest-Pyramide bestaunen
  • Das Wiederaufforstungsprojekt "Ein Tag - ein Baum" in Pangpoche besuchen
Wie ein breites weißes Band schlängelt sich der Dudh Kosi durch das „Tal des Milchflusses“. Links und rechts erheben sich die Felswände, der Pfad geht langsam aber stetig bergauf. Trekker, Träger und Tragetiere tummeln sich auf dem Weg und auch auf den Hängebrücken herrscht reges Treiben – besonders auf der Hillary-Brücke, die hoch über dem Canyon im Wind schaukelt. Die wehenden Gebetsfahnen sind so bunt wie die Häuser in den Dörfern entlang des Weges. Wir widmen uns der Geschichte und Entwicklung der Everest-Region, machen uns in Namche Bazar mit der Kultur der Sherpa vertraut, besuchen in Khunde das Sir Edmund Hillary Hospital und in Pangpoche das Wiederaufforstungsprojekt „Ein Tag – ein Baum“. Unser Trekking führt uns durch den Sagarmatha-Nationalpark, die Heimat der höchsten Berge der Welt. Wir folgen der klassischen Route durch die Sherpa-Dörfer, bewundern von Khumjung die Aussicht auf die formschöne Ama Dablam und von Tengpoche den Blick auf die weiteren Eisriesen der Khumbu-Region. Der Höhenweg oberhalb des Pheriche-Tales führt uns zum Khumbu-Gletscher und weiter durch die Mulde der Lobuche-Berge über die Hochalm Gorak Shep zum Basislager des Mount Everest. Von hier geht es aber noch höher hinauf: Wir erklimmen den Gipfel des Kala Pattar und genießen vom „schwarzen Berg“ die „weiße Aussicht“. Vor uns liegt die Everest-Pyramide in scheinbar greifbarer Nähe. Unter uns erstreckt sich die Eiswelt des Changri-Gletschers und neben uns strahlt die kantige Spitze des Nuptse in der Sonne. Nicht nur die Höhe, auch der Anblick raubt uns den Atem – umringt von den höchsten Bergen der Welt.
Reisetage: 18
Teilnehmeranzahl: 6 – 12 Personen

Tag 1: Anreise nach Nepal

Flug nach Kathmandu mit Ankunft am nächsten Tag.

Tag 2: Ankunft in Kathmandu

Bei Ankunft mit dem Gruppenflug erfolgt der Transfer mit unserem örtlichen Hauser-Reiseleiter zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit mit dem Gruppenflug oder anderen Flügen ist Gelegenheit zum Ausruhen und zu einem ersten Bummel durch die Altstadt von Kathmandu. Die Hotelzimmer stehen eventuell erst nach Mittag zur Verfügung. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner im Hotel oder in einem nahen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der folgenden Tage.

Tag 3: Fahrt nach Mulkot

Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Nachmittags begeben wir uns auf die Fahrt über den BP Highway in Richtung Osten bis zur Ortschaft Mulkot, direkt am Fluss Sunkoshi gelegen. Mit der Fahrt legen wir bereits den Großteil der Strecke zum Flughafen Ramechhap zurück, von dem wir morgen früh unseren Flug nach Lukla antreten.

Tag 4: Fahrt nach Ramechhap und Flug nach Lukla – Wanderung nach Phakding

Früh morgens fahren wir zum Flughafen Ramechhap. Ein Propeller-Flugzeug bringt uns in etwa 20 Minuten nach Lukla (2.840 m), wo uns die Begleitmannschaft bereits erwartet. Unser Trekking beginnt. Langsam und stetig gehen ist oberstes Gebot, denn unser Organismus muss sich erst an die dünne Luft gewöhnen. Wir steigen ca. 1,5 Std. zum Kusum-Fluss (2.550 m) ab und folgen dann dem Dudh Kosi (= Milchfluss) am Ostufer stromaufwärts nach Phakding (2.650 m). Der Rest des Tages dient dem Ausruhen und kommt unserer Akklimatisation zugute.

Tag 5: Wanderung von Phakding nach Namche Bazar

Weiter nordwärts queren wir mehrmals den Fluss auf langen Drahtseilbrücken. In Jorsale befindet sich der „Police Checkpost" am Eingang zum Sagarmatha-Nationalpark. Benannt ist dieser nach dem Sherpa-Wort für den Mt. Everest. Nach insgesamt drei bis vier Stunden Fußmarsch stromaufwärts erreichen wir den Zusammenfluss von Nangpo und Imja zum Dudh Kosi (2.850 m). Hinter der Stahlbrücke über die Imja-Schlucht bewältigen wir in etwa zwei Stunden den steilen und kraftraubenden Aufstieg zum berühmten Sherpa-Zentrum Namche Bazar (3.440 m). Wir richten uns in einer Lodge ein und können einen Rundgang durch die Geschäfts- und Souvenirstraße machen.

Tag 6: Wanderung von Namche Bazar nach Khumjung

Wir lassen die geschäftigen Gassen von Namche Bazar hinter uns und steigen hinauf nach Syangpoche. Vorbei an der dort gelegenen Flugpiste erreichen wir Khunde (3.850 m), wo sich das Sir Edmund Hillary Hospital befindet. Über verwinkelte Wege zwischen den steingesäumten Ackerparzellen geht es weiter bis in den Ort Khumjung (3.800 m), unserem Ziel für heute. Am Nachmittag bietet sich ein Spaziergang zur Sir Edmund Hillary School an.

Tag 7: Wanderung von Khumjung über Tengpoche nach Deboche

Über Sanasa wandern wir hinunter in die tiefe Imja Kosi-Schlucht und bis zum Weiler Phunki (3.250 m). Nach einem etwa zwei Stunden dauernden Aufstieg erreichen wir den Kamm von Tengpoche (3.860 m). Bei klarem Wetter erfreut uns der grandiose Ausblick auf die Eisriesen im Khumbu. Über uns thronen Gipfel wie Kongde Ri, Taboche, Mount Everest, Nuptse, Lhotse, Ama Dablam, Kang Taiga und Thamserku. Nach einem Besuch des buddhistischen Klosters von Tengpoche (fakultativ), wandern wir weiter nach Deboche (3.820 m).

Tag 8: Wanderung von Deboche nach Dingpoche

Wir steigen zur Brücke über den Imja Kosi ab, dann geht es weiter nach Pangboche (3.930 m). In dem durch uralte Wacholderbäume geprägten Dorf steht die mit über 350 Jahren älteste Gompa im Khumbu-Gebiet. Rund um den Ort werden zudem im Rahmen des Projekts "Ein Tag - Ein Baum" abgeholzte Wälder wieder aufgeforstet. Wir statten dem Projektareal einen Besuch ab. Am Nachmittag folgen wir dann einem Hangweg zur Brücke über den Imja Kosi (4.135 m) und treffen nach kurzem Aufstieg in Dingpoche ein. Dieser Ort ist mit 4.410 m das höchst gelegene, dauerhaft (auch im Winter) besiedelte Dorf im Khumbu-Gebiet.

Tag 9: Akklimatisationstag in Dingpoche

Den heutigen Tag nutzen wir um uns weiter an die Höhe zu gewöhnen. Als Ausflugsziel bietet sich der Aufstieg zum Aussichtspunkt auf dem Nangkartshang Peak (5.060 m) an. Alternativ kann das Dorf Chukung (4.730 m) besucht werden. Zurück an der Lodge in Dingpoche nutzen wir den Nachmittag für einen Spaziergang zur Stupa des Ortes und genießen den Ausblick auf die umliegende Bergwelt.

Tag 10: Wanderung von Dingpoche über Duglha nach Lobuche

Nur kurz ist der Anstieg zu einem Chörten, der einen letzten Blick ins Chukhung-Tal eröffnet. Über den Höhenweg oberhalb des Pheriche-Tales wandern wir gemütlich zum Gletscherfluss des Khumbu-Gletschers. Wir rasten im Weiler Duglha (4.620 m) unterhalb der Endmoräne und meistern dann das anstrengende Steilstück über die alte Moräne bis zu den Gedenkschreinen für verunglückte Bergsteiger und Sherpas. Weiter geht es in der Mulde zwischen den Lobuche-Bergen und der Khumbu-Seitenmoräne leicht ansteigend bis zu den einfachen Lodges von Lobuche (4.910 m).

Tag 11: Wanderung nach Gorak Shep und Besuch des Mt. Everest-Basislagers

Über die Endmoräne des Changri Nup-Gletschers mehrmals auf- und absteigend, bewältigen wir den Kräfte zehrenden Anmarsch (ca. drei Stunden) zur Hochalm Gorak Shep (5.160 m), wo wir in einer Lodge übernachten werden. Da wir hier am höchsten Ort dieser Reise schlafen, müssen wir besonders darauf achten, langsam aufzusteigen und genügend Wasser zu trinken. Nach einer Pause ziehen wir taleinwärts weiter über den schuttbedeckten Gletscher und erreichen etwa drei Stunden später das Basislager des Mt. Everest (5.364 m). Ein historischer Platz – von hier starten fast alle Everest-Expeditionen zum berüchtigten Khumbu-Eisfall, der imposant vor uns liegt. Nach kurzer Rast wandern wir zurück nach Gorak Shep.

Tag 12: Aufstieg zum Kala Pattar und Wanderung nach Pheriche

Für den Gipfeltag zum Kala Pattar („schwarzer Berg") heißt es früh aufstehen. Hinter dem ausgetrockneten See erkennen wir bereits die Route zum Panoramagipfel des 5.643 m hohen Kala Pattar (ca. zwei Stunden). Beeindruckend ist nicht nur die Nähe zur Everest-Pyramide (ca. 10 km Luftlinie entfernt!) und zum Nuptse-Grat, sondern auch der Tiefblick auf die Eiswelt des Changri- und des Khumbu-Gletschers mit dem Bereich des Basislagers in der Ferne. Ein kräftiger Wind fegt oben auf der Spitze dieses Vorberges des Pumori. Nachdem wir uns genügend umgesehen haben, gehen wir zu Mittag zurück nach Gorak Shep und steigen dann auf bekannter Route über Duglha ab bis Pheriche (4.240 m), dem Ort mit dem höchstgelegenen Hospital der Region.

Tag 13: Wanderung von Pheriche über Pangpoche nach Phortse

Zunächst passieren wir einen kleinen Pass und wandern über den Talweg hinab nach Pangpoche. Für den weiteren Rückweg schlagen wir eine neue Route ein. Sie führt über einen aussichtsreichen Höhenweg zum Terrassendorf Phortse (3.810 m), auf dem wir mit etwas Glück Blauschafe erspähen. Wir quartieren uns in unserer Lodge in Phortse ein und genießen die Nachmittagssonne. Auch in Phortse wird, wie im Dorf Pangpoche, im Rahmen des Projekts "Ein Tag - Ein Baum" abgeholzter Wald wieder aufgeforstet. Das Projektareal befindet sich oberhalb des Dorfes.

Tag 14: Wanderung von Phortse über den Mon La nach Namche Bazar

Wir nehmen Abschied vom Handelszentrum der Sherpa und wandern über den uns bereits bekannten Pfad, die einzige Wegverbindung von Namche Bazar nach Lukla, bis zu unserer Lodge in der Nähe der Flugpiste. Abends können wir mit unserer Mannschaft den Abschied aus dem Khumbu Himal feiern.

Tag 15: Wanderung von Namche Bazar nach Lukla

Wir nehmen Abschied vom Handelszentrum der Sherpa und wandern über den „Highway", die einzige Wegverbindung von Namche Bazar nach Lukla, bis zu unserer Lodge in der Nähe der Flugpiste. Abends können wir mit unserer Mannschaft den Abschied aus dem Khumbu Himal feiern.

Tag 16: Flug nach Ramechhap und Fahrt nach Kathmandu

Wenn das Wetter mitspielt, fliegen wir bereits am Vormittag mit dem Propeller-Flugzeug nach Ramechhap und fahren von dort zurück nach Kathmandu. Nachmittags erreichen wir die Hauptstadt und checken in unser Hotel ein. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

Tag 17: Besichtigungen im Kathmandu-Tal

Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch von Kathmandu mit dem Durbar Square und einen Spaziergang nach Swayambunath. Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen (fakultativ).

Tag 18: Rückflug

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Charakter

Profil: Diese Reise durch das Khumbu-Gebiet führt hinauf zum berühmten Basislager des Mount Everest und zum Panoramagipfel Kala Pattar, von dem aus der höchste Berg der Welt zum Greifen nah scheint. Auf dem Weg durch das Dudh-Kosi-Tal nach Namche Bazar und weiter durch die Ortschaften Khumjung und Pangpoche lässt sich die Sherpa-Kultur der Region erleben. Anforderung: Voraussetzung für diese Reise sind Kondition und Ausdauer für Wanderungen mit bis zu 9 Std. Gehzeit auf unbefestigten Wegen. Für das Trekking bestehen technisch keine besonderen Anforderungen. Auch die Besteigung des Kala Pattar stellt bei guten Verhältnissen keine technischen Herausforderungen und erfordert inklusive Abstieg zurück nach Pheriche 6 - 7 Stunden Gehzeit. Die Besteigung kann auch ausgelassen werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Trekking-Etappen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Höhe: Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern, ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet Hypoxicum, das Institut für Höhentraining in München, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan. Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de, Website: www.hypoxicum.de Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen. Unterbringung: Wir übernachten in Kathmandu in einem Mittelklassehotel und auf dem Weg zum Flughafen Ramechhap in einem Gästehaus. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Während des Trekkings sind wir in Lodges untergebracht. Diese sind einfach und zweckmäßig eingerichtet. Die Zimmer verfügen über zwei Betten (mit Matratze und Kopfkissen) und in den allermeisten Fällen über kein Badezimmer. Lediglich die Lodge in Lukla verfügt über Bad im Zimmer. Die sanitären Einrichtungen befinden sich in der Regel auf dem Gang oder auch etwas abseits der Unterkunft im Hof. Toiletten stehen in den meisten Fällen in Form von Trocken-WCs zur Verfügung und es wird kein Toilettenpapier bereitgestellt. Die Lodges bieten fließend kaltes Wasser. Als Duschgelegenheit bestehen oft Gemeinschaftsduschen (warmes Wasser gegen Gebühr). Gerade in großen Höhen werden aber Schüsseln mit erwärmten Wasser zum Frischmachen zur Verfügung gestellt. Die Zimmer sind nicht beheizt, zusätzliche Decken sind meist erhältlich. Im Hauptgebäude der Lodges befindet sich der Speise-/Aufenthaltsraum, der mittels Ofen beheizt werden kann. Dieser wird in der Regel nur abends ab etwa 18 Uhr angefeuert, da Brennmaterial nur begrenzt zur Verfügung steht. Der Einzelzimmerzuschlag bezieht sich nur auf die Übernachtungen im Hotel und Gästehaus. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nicht garantiert werden. Verpflegung: Bei dieser Reise ist Frühstück inkludiert, während des Trekkings auch Mittag- und Abendessen. In Kathmandu essen wir in der Unterkunft oder kehren in traditionellen Gaststätten ein. Während des Trekkings essen wir in den Lodges. Zum Frühstück gibt es Toast/tibetisches Brot, Marmelade, Porridge (warmer Haferbrei), Müsli, Eier (Rühr- oder Spiegelei) oder Pfannkuchen. Mittags und abends Dhal Bhat (Linsensuppe mit Reis und verschiedenes Gemüse), Suppe oder Nudelgerichte. Zu allen Mahlzeiten wird Tee in wechselnden Varianten serviert. Für während den Wanderungen ist in den Lodges abgekochtes Wasser zum Abfüllen in das eigene Trinkgefäß zu erwerben. Die Kosten für in den Lodges zu erwerbende Leistungen steigen mit zunehmender Höhe an. So kostet Trinkwasser in Lukla ca. 100 NPR, in Gorak Shep ca. 300 NPR. Identisch verhält sich dies für die Nutzung von Strom und WLAN sowie für allgemeine Verpflegung und Verbrauchsgegenstände wie Toilettenpapier. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis! Stromversorgung: In den allermeisten Lodges stehen Steckdosen zum Aufladen von Elektrogeräten zur Verfügung (tlw. gegen Gebühr). Periodische Stromausfälle beeinflussen die Verfügbarkeit. Je nach Strombedarf empfiehlt sich die Mitnahme eines externen Akkus (Powerbank). Gastgeschenke: Es hat sich als nette Geste bei unseren Trekkings eingebürgert, der Begleitmannschaft nach dem Trekking nicht mehr benötigte, aber noch gut erhaltene Kleidung zu schenken. Ihre Reiseleitung kann für den Abschiedsabend mit der Begleitmannschaft eine Verlosung organisieren, damit eine faire Verteilung gewährleistet ist. Die Freude ist auch groß über Gastgeschenke für Frauen und Kinder der Teammitglieder. Für Kinder eignen sich z.B. Malkreide, Buntstifte, Malblöcke, kleine Spiele, Haarschmuck für Mädchen, Mützen oder Kappen für Jungs. Bitte verzichten Sie unbedingt auf Süßigkeiten als Geschenk und verschenken Sie unterwegs nichts wahllos, da so insbesondere Kinder zum Betteln erzogen werden könnten. Respekt: Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein und wir bitten um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Passbilder
  • Impfpass
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Socken + Ersatz
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • kurze Hose knielang oder Bermudas
  • lange Hose
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • mittlere Daunenjacke (Füllgewicht ab 200 g)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • kurze Funktionsunterwäsche
  • lange Funktionsunterwäsche
  • Schlafbekleidung
  • Handtuch
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • warme Mütze
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • warme Fingerhandschuhe + Ersatz
  • Überhandschuhe (Wind- und Wasserfest, z.B. Gore-Tex)
  • Sonnenbrille
  • Gletscherbrille (Gläser mit Schutzfaktor 3 bzw. 4)
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren
  • Innenschlafsack, z.B. aus Fleecematerial
  • Schlafsack bis - 15° im Komfortbereich
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Trekkinghandtuch klein
  • Oropax
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Taschenmesser
  • Wäscheleine und / oder Schnur für Reparaturen
  • wasserdichter Packsack für Dokumente
  • wasserfester Packsack (zur Übersicht im Reisegepäck)
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Fernglas
  • Höhenmesser
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Vollkornriegel, Energieriegel,"Lieblingsteebeutel")
  • Elektrolytgetränke
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Wasserentkeimungsmittel (z.B.: Micropur forte, am besten in Tablettenform)
  • Thermosflasche

Inklusivleistungen

  • Lokale Hauser-Reiseleitung ab/bis Kathmandu
  • Flug mit Turkish Airlines ab/bis Frankfurt via Istanbul nach Kathmandu
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • 16 x Frühstück, 12 x Mittagessen, 14 x Abendessen
  • Inlandsflug mit Tara Airlines ab/bis Ramechhap nach Lukla
  • Übernachtung 3 x im Mittelklassehotel, 1 x im Gästehaus, 12 x in Lodges (Gemeinschaftsbad)
  • Gepäcktransport
  • Begleitmannschaft
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Reise ohne Flugstrecke Frankfurt - Kathmandu - Frankfurt via Istanbul -650,00 €
  • Andere deutsche Abflughäfen vorbehaltlich Verfügbarkeit: 50,00 €; Wien, Zürich: Aufpreis auf Anfrage
  • Einzelzimmerzuschlag (umfasst 4 Nächte) 160,00 €

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus

    2019

    Wichtiger Hinweis: Reiseprogramm 2019 ggf. abweichend. Zum Reiseprogramm 2019 wechseln

    Von/Bis: 28.11.2019 – 14.12.2019
    Preis in €: 2.648 €
    Reiseleitung: Shyam Pathak
    Verfügbarkeit: Ausgebucht / Abgeschlossen

    2020

    Von/Bis: 12.03.2020 – 29.03.2020
    Preis in €: 2.598 €
    Reiseleitung: Ravi Thapa
    Verfügbarkeit: Garantiert
    Von/Bis: 19.03.2020 – 05.04.2020
    Preis in €: 2.598 €
    Reiseleitung: Raj Kumar Rai
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 09.04.2020 – 26.04.2020
    Preis in €: 2.698 €
    Reiseleitung: Shyam Pathak
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 24.09.2020 – 11.10.2020
    Preis in €: 2.698 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 01.10.2020 – 18.10.2020
    Preis in €: 2.748 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 21.10.2020 – 07.11.2020
    Preis in €: 2.748 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 28.10.2020 – 14.11.2020
    Preis in €: 2.798 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 11.11.2020 – 28.11.2020
    Preis in €: 2.798 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 26.11.2020 – 13.12.2020
    Preis in €: 2.748 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar

    2021

    Wichtiger Hinweis: Reiseprogramm 2021 ggf. abweichend. Zum Reiseprogramm 2021 wechseln

    Von/Bis: 11.03.2021 – 28.03.2021
    Preis in €: 2.698 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 18.03.2021 – 04.04.2021
    Preis in €: 2.698 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar

     

     

    Basislager Mount Everest

    Zur Besteigung des Mount Everest wurden 2 Basislager angelegt, das nördliche Basislage auf der chinsesischen Seite in Tibet und das südliche in Nepal. Auf unserem Trekking starten wir in Lukla und erschließen uns das südliche Mount Everest Basislager auf 5.364m Höhe zu Fuß. Anders als in Tibet ist das Basecamp nur zu Fuß zu erreichen und nicht durch Straßen angebunden. Wir übernachten vor dem Besuch des Basislagers in einer Lodge in Gorak Shep auf 5.160m. Nach einer Pause ziehen wir taleinwärts weiter über den Gletscher und erreichen etwa 3h später das Everest Basecamp. Ein historischer Platz – von hier starten fast alle Everest-Expeditionen zum berüchtigten Khumbu-Eisfall, der imposant vor uns liegt. Der Pioniergeist von Messner & Co. liegt in der Luft. Nach kurzer Rast wandern wir zurück nach Gorak Shep.

    Everest Basecamp Trek

    Der Everest Basecamp Trek ist aufgrund des prominenten Hauptziels im namen, wohl die bekannteste Trekking-Route in Nepal. Der offizielle Fernwanderweg führt von Lukla zum Everest Base Camp und zum beeindruckenden Panoramagipfel des 5.643 m hohen Kala Pattar. Imposant ist nicht nur der Blick auf den Everest und zum Nuptse-Grat, sondern auch der Tiefblick auf die Eiswelt des Changri- und des Khumbu-Gletschers mit Basislagers in der Ferne.

    Everest Trekking mit dem Pionier

    Bei der Erstbesteigung der 7.455 m hohen Gangapurna reifte in Günter Hauser eine kühne Idee: "Berge und Länder, die bisher nur einem kleinen Kreis von Bergsteigern vorbehalten waren, wollte er einem größeren Publikum zugänglich machen." In der Folge begann Zusammenarbeit mit Rinchen Lama, der später Lama Excursion gründet. Gemeinsam entwickeln sie sozialverträgliche Konzepte zur Förderung des Trekkingtourismus in Nepal. Hauser Exkursionen und Lama Excursion blicken heute auf über 40 Jahre Partnerschaft zurück. Seit 1973 veranstaltet Hauser Exkursionen Trekkingreisen in Nepal: vom leichten Lodge-Trekking bis zu anspruchsvolleren Routen, z.B. zum Mount Everest Basislager. Eltern mit Kindern können zu einem Familien-Trekking aufbrechen und Mountainbiker mit uns den Himalaya erradeln. Nutzen Sie unsere jahrzehntelange Erfahrung und Kompetenz.