Charakter
Schwierigkeit
Höhe 3.000
Hotel-Übernachtungen
Zelt-Übernachtungen

MTB Marokko - Hoher Atlas, Anti-Atlas und Sahara

  • Umfassende Biketour - Marokko total
  • Dadès, Todra und Vallée des Roses - wilde Schluchten im Sandsteingebirge
  • Grüne Palmenoasen, Flusstäler und einsame Gebirgsregionen
  • 2-tägiges Kamel-Trekking in den Sanddünen der Sahara
  • Gastfreundschaft der Berber und Beduinen
  • Königsstadt Marrakech - 1001-Nacht
Marokko total – intensiver kann man dieses Land per Bike nicht erleben! Von der majestätischen Gebirgskette des Hohen Atlas über die grenzenlose Weite der Wüste zu den lieblichen Bergen des Anti-Atlas reicht das Kaleidoskop dieser kontrastreichen Tour. Entdecken Sie die Vielfalt Marokkos vom Bike-Sattel aus: Sportliche Herausforderungen wechseln sich ab mit kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten. Sie starten in der Königsstadt Marrakech – Orient pur! Vom Tizi n'Tichka Pass schweift der Blick über die schneebedeckten Gipfe des Hohen Atlas. Über das einzigartige Wehrdorf Ait Benhaddou, Filmkulisse und UNESCO Welterbe, führt die Route durch das wildromantische Dadestal zur gewaltigen Todra-Schlucht und in das rote Jebel Saghro-Gebirge. Per Bike geht es durch die endlosen Dattelpalmhaine im Draatal bis in die Karawanenstadt Zagora. Vom Bike-Sattel wechseln Sie dann auf das Wüstenschiff: Per Kamel geht es in die herrlichen Dünen der Sahara – Tausend-Sterne-Himmel und Sonnenaufgang inklusive. Den Abschluss dieser Tour bildet die eher sanfte und liebliche Gebirgslandschaft des Anti-Atlas mit der Oasenstadt Taroudant. Begleitet von einem Fahrzeug und einer Berber-Mannschaft erleben Sie auf dieser Bike-Tour traditionelle Dörfer, einsame Berglandschaften, fruchtbare Palmenoasen, die „wahre Wüste" in den Dünen der Sahara und die herzliche Gastfreundschaft der Marokkaner, die Sie zu einem Glas Minztee einladen. Marokko ist ein Feuer für die Sinne – tauchen Sie ein!
Reisetage: 15
Teilnehmeranzahl: 8 – 12 Personen

Tag 1: Anreise nach Marrakech

Individuelle Anreise nach Marrakesch. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein passendes Flugangebot zu Ihrer Reise. Der Transfer vom Flughafen zum Gruppenhotel ist nur am Anreisetag bzw. nur zum Gruppenflug inkludiert. Bei anderer Anreise organisieren wir Ihnen auf Anfrage gerne einen Transfer gegen Gebühr. Ein Repräsentant unserer Agentur erwartet Sie am Flughafen und bringt Sie ins nahe gelegene Gruppenhotel. Für den morgigen zeitigen Start kontrollieren wir unsere Bikes bzw. bauen diese zusammen. Je nach Ankunftszeit haben Sie noch Gelegenheit zu einem Bummel auf eigene Faust durch die Stadt und tauchen ein in diese Welt aus 1001 – Nacht.

Tag 2: Die Ouzoud Wasserfälle, Azilal und das Ait Bouguemez Tal

Nach dem Frühstück brechen wir mit unserem Fahrzeug in Richtung der Ouzoud-Wasserfälle auf. Wir fahren durch die Ebene der Provinz Al Haouz, welche im Nordwesten an Marrakesch angrenzt und die die höchsten Bergregionen Marokkos umfasst. Weiter geht es durch Harbil bis wir das Gebiet des zentralen Hohen Atlas erreichen und schließlich die Wasserfälle erreichen. Die kleine Ortschaft Ouzoud befindet sich etwa 150 Kilometer nordöstlich von Marrakesch und ist vor allem wegen ihrer schönen Wasserfälle bekannt. Der Fluss Oued Ouzoud donnert hier über drei Stufen insgesamt 110 Meter in die Tiefe und bildet damit einen der höchsten und schönsten Wasserfälle Marokkos. „Ouzoud“ bedeutet übersetzt aus der Sprache der Berber „Olive“ und bezieht sich auf die Olivenbäume, die in der Nähe des Dorfes und der Fälle gedeihen. Die Ufer der Wasserfälle sind außerdem von Feigen, Mandel-, Johannisbrotbäumen und urwaldähnlichen Lianen bewachsen. Bei gutem Wetter zaubert die Sonne aus den Wassertropfen in der Luft wunderschöne Regenbögen, die gemeinsam mit all der üppfigen Vegetation ein herrliches Bild schaffen. Des Weiteren lassen sich am Fuße des Wasserfalls auch manchmal Berberaffen beobachten. Wir machen einen kleinen Rundgang oberhalb des Wasserfalls, um uns die Ölmühlen anzusehen, die noch heute in Betrieb sind. Anschließend werden wir in einem Restaurant nahe dem Wasserfall zu Mittag essen. Danach setzen wir unsere Fahrt via Azilal und Aghbar fort und erreichen das Ait Bougemez-Tal, in dem unser heutiges Ziel, das kleine Dorf, Agouti liegt. Das Ait-Bouguemez-Tal besitzt ein sehr ausgeglichenes Klima und ist sehr fruchtbar, weswegen es auch den Beinamen Vallée heureuse („glückliches Tal“) erhalten hat. Es liegt auf einer Höhe von 1800 bis 1900 Metern und zieht sich 25 Kilometer von Azilal bis Agouti. Bewohnt wird es vor allem vom Stamm der Berber. Mahlzeiten: Frühstück, Mittagessen und Abendessen Übernachtung in Agouti Fahrzeug: ca. 245km

Tag 3: Ait-Bougemez Amskar

Heute starten wir unseren ersten Bike-Tag auf alten Dorfpfaden, die uns von Agouti vorbei an der Burgruine von Sidi Chita zum Dorf Ait Imi führen. Unser Weg führt vorbei an Gerstenfeldern, Apfel- und Walnuss-Plantagen, wunderschöne Ortschaften und an Lehmspeicher vorbei. Das Ait Bouguemez-Tal auf ca. 1800 m Höhe ist eine malerische Landschaftt: Rotbraune Berge überragen hier grüne Wiesen und Felder, saftigrüne Hochalmen mit Wasserfällen und ab und zu schmiegt sich ein Berberdorf an die Hänge. Wir biken stetig aufwärts und am Ende unseres Anstiegs erreichen wir den Gebirgspass von Ait Imi (2905m). Von hier rollen wir dann wieder bergab zur Ruine eines ehemalig gemeinschaftlich genutzten Getreidespeicher mit dem Namen Ait M’goun (auch genannt Tighremt n Ait Ahmed) auf 2300m. Ein weiterer Anstieg führt uns über den Pass Ait Ahmed (3000m), wo wir einen sehr schönen Ausblick auf die Gipfel der Umgebung haben werden: Von hier sieht man den Azourki, Tizal, Ouaouguelzate, M’goun Igudamen und auch schon das Tal M’goun. Wir beginnen unsere letzte Abfahrt des Tages in Richtung Amskar Elfougani, eine kleine Ortschaft auf 2200m. Hier errichten wir unser Camp. Bike-Etappe: ca. 50km, Uphill 1700 HM, Downhill 1405 HM

Tag 4: Amskar – Boutaghrar – Ait Youl Dades

Nach dem Frühstück brechen wir mit unseren Bikes auf zur nächsten Etappe, die uns heute nur abwärts führt. Nur ein Katzensprung ist es in die Amskar-Schlucht, eine der schönsten Schluchten des Atlas-Gebirges. Wir passieren das Dorf Alemdoune (1700m) und biken über einen Pfad in die herrliche Schlucht von Agouti. Der Weg ist reich an wunderschönen Klippen, Oleandersträuche säumen den Wegrand. Unser nächster Abschnitt führt uns weiter bergab in ein Tal bringt, das bekannt ist für seinen Getreideanbau und dessen alte traditionelle Getreidespeicher aus Lehm. Angebaut werden hier vor allem Gerste und Weizen. Wenig später erreichen wir das wunderschöne Berberdorf Boutaghrar (1600m) mit seinen herrlichen Lehmbauten, welche in Rot, Ocker und Gelb leuchten. Ein kleiner Pfad führt uns zu den hier ansässigen Beduinenfamilien, die auch heute noch in ihren traditionellen Höhlenwohnungen leben. Gegen Abend erreichen wir unser Tagesziel, das malerische Dadestal, wo wir unsere Nacht verbringen werden. Übernachtung im Dorf Ait Youl (1600m) Bike-Etappe: ca. 50km, Downhill ca. 600 HM

Tag 5: Ait Youl – Tamtatouchte

Nach dem Frühstück besuchen wir zunächst im Fahrzeug die wunderschöne Dades-Schlucht. Hier eröffnet sich eine grandiose Gebirgslandschaft, reich an farblichen Kontrasten. Arid und wüstenhaft, dann in den Oasen wieder üppig grün mit Datteln und Granatäfpeln, dazwischen kleine Dörfer mit Kasbahs und Lehmburgen - dies alles vor dem Hintergrund von roten Felsen und schneebedeckten Bergen des Hohen Atlas. Nicht umsonst nennt man die Dades-Schlucht eine der schönsten Schluchten Marokkos! Wir steigen um auf unsere Bikes und erkunden diese herrliche Region, welche vor Millionen von Jahren entstanden und auch heute noch für Geologen von großer Bedeutung ist. Wenig später erreichen wir den Ort M’Semrir, welcher um die 23.000 Einwohner hat und damit eine sehr lebhafte Ortschaft ist. Hier treffen sich die Nomaden aus der gesamten Region umgeben von einer pittoresken Landschaft. Von hier führt uns unser Weg weiter zum Gebirgspass Tamtatouchte (2800m) und dann wieder bergab in die nächste Schlucht. Die Landschaft ist wild, verlassen, aber nichtsdestotrotz wunderschön. Es gibt hier kaum Häuser, nur einige Nomadenfamilien, denen man jedes Jahr im Mai beim Durchzug begegnet. Wir übernachten in Tamtatouchte (1700 m) Fahrzeug: ca. 60 km Bike-Etappe: ca. 45km, Uphill 780 HM, Downhill 1100 Hm

Tag 6: Tamtatouchte – Tinerhir - Bab Ali

Unser Tag startet mit einer Fahrt in die Todra-Schlucht. Steil ragen die Felswände dieser zum Teil sehr engen Schlucht bis zu 300 m steil in die Höhe. Kletterer hängen an den Wänden und Nomaden ziehen mit ihren Ziegen durch das Tal, das sich, umso weiter man nach oben kommt, mehr und mehr verengt. Die Sonne am frühen Morgen lässt die Felswände der Schlucht in prachtvollen Farben leuchten, das Spektrum reicht von rosa bis zu tiefem Ocker. Ein nahezu magischer, spekakulärer, jedoch auch sehr touristischer Ort. Unser Weg führt von hier aus in die Oasenstadt Tinerhir. Die Stadt mit ihren 40.000 Einwohnern ist ein bedeutender Marktort und eine der schönsten Oasen der Region. Sie ist terrassenförmig um einen Hügel gebaut, auf dem eine alte Festung thront. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über diese außergewöhnliche Landschaft. Nach einer Besichtigung geht es im Bikesattel weiter über einen alten Pfad in das fantastische Vulkanmassiv des Djebel Saghro und über den Tizhi n'Tazazert, einen 2283 m hohen Gebirgspass. Unterwegs erwartet uns ein grandioses Panorama über die „Mondlandschaft“ dieser Region, ein wüstenhaftes und unberührtes Nomadenland. Dies macht die Mühen des Anstiegs wieder wett. Von hier aus windet sich der Weg durch eine Landschaft mit flachen Tafelbergen und tiefen Schluchten hinab, gekrönt von den fantastischen Felsformationen bei Bab Ali. Diese berühmten Zwillingsfelsentürme sind das Wahrzeichen der Jebel Sahro Massivs. Wir übernachten im Zeltcamp bei Ba Ali. Fahrzeug: 35 km Bike-Etappe: ca. 60 km, Uphill 983 HM, Downhill 800 HM

Tag 7: Bab Ali - N’kob - Zagora

Nach dem Frühstück führt unsere Bike-Etappe rund 25 km durch eine mondähnliche Landschaft, die uns in die Ortschaft Kob führt, einem kleinen Oastenort abseits der Touristenrouten. Von hier aus bringt uns das Fahrzeug in das Dorf Tanesikhte im Draa-Tal. Dieses insgesamt 200 km lange Tal ist ein grünes und fruchtbares Band aus riesigen Palmenplantagen und landestypischer Architektur mit wunderschönen alten Kasbahs und Lehmburgen. Auf einer ruhigen Piste folgen wir dem dem rechten Ufer des Draa-Flusses. Wir sind nun wahrlich im Land der zahlreichen Kasbahs. Unsere Route punktet mit prachtvollen Palmenhainen, in denen Dattelpalmen, Oliven-, Mandel- und Zitrusbäume gedeihen. In Kontrast zu den vorigen Tagen ist die Route heute relativ flach und die weite der Landschaft, in der wir uns südwärts in Richtung der Sahara-Dünen bewegen, ist nahezu episch. Unser heutiges Tagesziel am Eingang der Sahara ist die Stadt Oasenstadt Zagora, eine ehemalige Karawanenstation. Ein "Muß" ist der Fotostop am berühmten Zeichen 'Tombouctou 52 jours'. Übernachtung in Zagora. Fahrzeug: 140 km Bike-Etappe: ca. 60 km, Downhill 400 HM Strecke: 60km

Tag 8: Zagora - M’hamid Sidi Naji - Erg Zhar

Nach dem Frühstück bringt uns ein Fahrzeug zu einem sehr alten Dorf des Draa-Tals, M’hamid, und dann weiter nach Sidi Naji, wo bereits die Kamele auf uns warten. Nach der Verladung unseres Gepäcks starten wir zu unserer ersten Wüstenwanderung. Zu Mittag werden wir im Schatten der Tamarisken oder einer Akazie picknicken und anschließend Richtung Westen weiterziehen, bis wir die eindrucksvolle Düne Erg Zhar erreichen. An dessen Fuße schlagen wir unser Camp auf. Am Abend werden wir die Düne hinaufwandern, um uns dort den Sonnenuntergang anzusehen. Danach kehren wir zurück zu unserem Camp um zu Abend zu essen. Übernachtung im Zelt oder unter dem Sternenhimmel Fahrzeug: ca. 106 km Wanderung: 4-5 Stunden

Tag 9: Wanderung mit Kamelen in den Dünen der Sahara

Zeitiges Frühstück. Heute setzen wir unsere Wanderung auf oder neben den Kamelen durch diese magische Landschaft fort. Gehen in der Wüste - Ruhe, Meditation, außer dem Wind und unseren Schritten hören wir nichts! Unsere Begleiter sind Beduinen, die hier in der Wüste zuhause sind. Zu entdecken gibt es viel! Vom kleinen Skarabäus über Spuren im Sand zu sich auftürmenden Sandbergen, von deren Gipfel weit entfernte Bergketten erkennbar sind. Der Weg führt uns manchmal durch Kieswüsten und dann wieder über Dünen, bis wir gegen Mittag die Düne „Smar“ erreichen. Im Schatten einer Tamariske werden wir picknicken, bevor uns dann ein Fahrzeug in die Stadt Tata bringt, in der wir heute übernachten. Fahrzeug: ca. 200 km

Tag 10: Tata – Tleta n’Tagmoute – Ighrem

Wir verlassen die Oasenstad Tata, die bekannt ist für ihre wunderschönen Ksours, den Speicherbrugen der Berber. Die Region ist reich an archäologischem Erbe, herrlichem Kunsthandwerk mit Töpferei und Schmuck. Und natürlich den gastfreundlichen Bewohnern, den Berbern, mit ihren traditionellen blauen Gewändern. Durch mondähnliche, wüstenhafte Gegend geht es weiter hinein in den Anti-Atlas Richtung Tleta n' Tagmoute, wo wir wieder schöne Palmwälder sehen werden. Wir fahren durch eine eindrucksvolle Umgebung bis wir in der Nähe des Dorfes Ighrem unser nächstes Camp errichten. Bike-Etappe: 60 km, Uphill 530 HM Fahrzeug: 40 km

Tag 11: Ighrem – Taroudant

Wir beginnen den Tag mit einer Biketour durch eine aride, wüstenhafte Landschaft, in der nur einige wenige Arganbäume stehen. Später erreichen wir die Oase Fint, von wo aus wir mit einem Fahrzeug nach Taroudant in unsere Unterkunft gebracht werden. Nachmittags haben wir Gelegenheit, die Stadt Taroudant, eine der bedeutendsten und ältesten Städte Marokkos, zu erkunden. Bei unserem Rundgang werden wir die architektonisch, kulturell eindrucksvolle und historisch interessante Stadt näher kennenlernen. Wir besichtigen die verwinkelte Altstadt, ein ehemaliges Handelszentrums für Karawanen. Imposant ist die noch vollständig von einer zinnengekrönten, bis zu acht Meter hohen Stadtmauer umgebene mittelalterliche Stadt. Sie wird gerne als „Marrakech en miniature" bezeichnet. Die kleinen Gassen und der Basar mit seinem orientalischen Flair ist in der Tat sehr sehenswert, wird aber wesentlich seltener besucht als Marrakech. Zum Ausklang bietet es sich an, in einem Straßencafé auf dem belebten Place el Alouine bei einem Thé à la Menthe das bunte Treiben zu verfolgen. Auch hier ist es noch Tradition, dass Geschichten-Erzähler die Zuschauer mit Märchen aus 1001 Nacht bannen oder kundige Kräuter-Heiler ihre Waren anbieten. Abendessen und Übernachtung im Hotel. Fahrzeug: 30 km Bike-Etappe: ca. 50km, Downhill 200 HM

Tag 12: Taroudant – Sidi M’hand Sayeh

Morgens bringt uns ein Fahrzeug über eine Küstenstraße in die Region Haha. Wir fahren durch die Region Tamri, die bekannt ist für ihre Bananen und erreichen Tmanare. Danach machen wir einen Abstecher in die Ortschaft Ikniouen und fahren anschließend mit unseren Bikes durch einige kleinere Berbersiedlungen und einen Arganwald in der Nähe des Fischerdorfs Tafedna. Von dort biken wir weiter auf kleinen Pfaden, bis wir das Dorf Sidi Sayeh M’hand erreichen, wo wir in der Nähe eines herrlich einsamen Strandes unsere Nacht im Camp verbringen Fahrzeug: 297 km Bike-Etappe: 40 km, Uphill 100 HM, Downhill 100 HM

Tag 13: Sidi M’hand – Essaouira – Marrakesch

Wir biken über Pisten und entlang des Strands ins Dorf Sidi Kaouki, von wo uns ein Fahrzeug in die Stadt Essaouira bringt. Dort warten ein gutes Mittagessen mit frischen Fisch und ein Spaziergang durch die kleine Stadt auf uns, die seit der Antike schon von den Berbern, den Phöniziern und den Römern bewohnt wurde. Im 16. Jahrhundert wurde die Stadt auch von den Portugiesen besetzt, die dort 1506 eine Festung errichteten und später aufgrund des Widerstands der lokalen Bevölkerung wieder vertrieben wurden. Am Nachmittag bring uns das Fahrzeug zurück nach Marrakesch, dem Ausgangspunkt unserer Reise. Fahrzeug: 195 km Bike-Etappe: 40 km (flach)

Tag 14: Marrakesch

Zu Fuß besichtigen wir heute mit einem Stadtführer die Medina von Marrakech, die zu Recht seit Jahrzehnten als UNESCO-Weltkulturerbe geschützt ist. Im 12. Jh. entstand eines ihrer wichtigsten Bauwerke, die Koutoubia-Moschee mit dem 77 m hohen Minarett, das als Wahrzeichen der Stadt gilt. Wir bestaunen das Tor Bab Agnaou, eines der monumentalen Stadttore und besuchen die nahe gelegenen, reich ornamentierten Gräber der Sultane der Saadier-Dynastie. Wir besichtigen den reich mit Mosaiken verzierten Bahia-Palast mit seinem idyllischen Innenhof. Der Nachmittag steht uns für individuelle Erkundungen zur Verfügung. Erleben Sie das bunte orientalische Treiben in den überdachten Souks und auf dem Djemaa el Fna mit seinen Schlangenbeschwörern, Märchenerzählern, duftenden Garküchen und verlockenden Obst- und Nuss-Ständen. Wer das Ganze mehr aus der Ferne betrachten will, ist in einem der Dachterrassen-Cafés bestens aufgehoben und kann das pulsierende Leben bei einem Thé à la Menthe beobachten. Abends Rückkehr zum Hotel.

Tag 15:

Einmaliger Gruppen-Transfer zum Flughafen. Bei abweichenden Flügen können wir gerne eine Privattransfer gegen Gebühr für Sie buchen.

Charakter

Ausrüstung

    Inklusivleistungen

    • Hauser MTB-Guide und lokaler Guide
    • Flughafentransfer
    • meist Vollpension
    • Übernachtung in Hotels, Berberhäusern und Zelten
    • Begleitmannschaft und -fahrzeug

    Wunschleistungen

    • Flüge nach/von Marrakech auf Anfrage

    Nicht enthaltene Leistungen

      Reisetermine und Preise
      Von/Bis
      Preis in €
      Reiseleitung
      Reisestatus