Charakter
Schwierigkeit
Höhe 800
Hotel-Übernachtungen
Zelt-Übernachtungen
Neu!  
↑bis 600 Hm, ↓bis 600 Hm

Island - Farbenspiel am Gletscher

Trekkingreise in die einsame Wildnis rund um den Vatnajökull

  • Wanderungen: 2 x moderat (4 - 7 Std.)
  • 5-tägiges Trekking (5 - 8 Std. täglich)
  • Mit Blick auf den Vatnajökull wüstenartige Weiten durchqueren
  • Auf den Spuren der Trolle die Wälder und Felsen von Lónsöræfi erkunden
  • In der Gletscherlagune Jökulsárlón schwimmende Eisberge beobachten
  • Am Svartifoss über das endlose Eis auf den höchsten Gipfel Islands blicken
  • Am schwarzen Strand von Vík die bizarren Felsennadeln bewundern
Das ständige Spiel von Licht und Farbe ist fast schon magisch. Strahlendweiße Gletscher, tiefgrüne Täler, goldene Wasserfälle und das Phänomen der dampfenden Geysire machen Island unverwechselbar. Wer denkt beim Anblick bizarrer Felsskulpturen nicht sofort an versteinerte Trolle? Fantasie trifft Realität, wenn wir die Natur rundum den Vatnajökull näher betrachten: Der Gletscher hat eindrucksvolle Spuren hinterlassen und die Landschaft vielfältig geformt. Ausgetrocknete Flussbette, gewaltige Basaltwände und karge Moränen weisen den Weg, der uns immer wieder zu blauen Lagunen führt. Wir durchqueren die stille Hochebene und wandern durch eine bunte Welt aus Rhyolithgestein, aus roten, orangen und ockerbraunen Bergen. Und ganz plötzlich regt sich doch etwas in der menschenleeren Welt: Eine Herde Rentiere schreitet gemächlich vorbei und verschwindet genauso plötzlich wieder im Birkenwald. Die Natur schreibt die schönsten Geschichten – und wir sind mittendrin!
Reisetage: 10
Teilnehmeranzahl: 8 – 14 Personen

Tag 1: Anreise

Flug nach Keflavik. Nach der Ankunft werden wir nach Reykjavik zu unserer Unterkunft gebracht.

Tag 2: Flug nach Egilstadir, Fahrt ins Hochland und Trekking nach Geldingafell

Gleich nach dem Frühstück fahren wir zum Flughafen Reykjavik und fliegen an die Ostküste nach Egilstadir. Noch ein kurzes Stück mit dem Bus und wir sind im Hochland - unser Trekking kann beginnen! Das Gepäck, das wir in den kommenden Tagen nicht benötigen, wird gut verstaut, wir schultern unseren Trekkingrucksack und wandern los. Die Tour beginnt entlang des Gletscherflusses Jökulsá í Fljótsdal und führt durch die beeindruckende Bergwelt, Schritt für Schritt in Richtung Einsamkeit. Vielleicht durchbricht das Schnattern der Dickschnabelgänse gelegentlich die Stille? Sie brüten gerne in dieser Region und auch die scheuen Island-Rentiere lassen sich manchmal blicken. Der Gipfel des Snaefell im Westen bildet einen schönen Hintergrund auf unserem Weg nach Geldingafell. Bevor wir unsere Hütte erreichen bringen wir unseren Kreislauf in Schwung: Wir durchwaten einen Fluss und spüren den Gletscher hautnah. Den Abend lassen wir gemütlich im Polarlicht ausklingen.

Tag 3: Trekking von Geldingafell nach Egilssel

Bunte Berge, grüne Wiesen und heiße Quellen prägen das wilde Hochland. Wir frühstücken gemütlich und rüsten uns für den heutigen Tag. Hinter unsere Hütte thront der Geldingafell-Berg (1.005 m), den wir heute überqueren. Selbst im Sommer durchbrechen einzelne Schneefelder das moosige Grün der Natur und zaubern einen Hauch von Mystik auf unseren Weg. Wir gehen stetig bergauf bis zum Gipfel und werden sofort belohnt. Vor uns liegt der gewaltige Vatjakökull und lässt uns tief in die Eiszeit blicken. Der größte Gletscher Europas bedeckt fast 10% der Insel und dominiert ganz eindeutig die Kulisse. Was verbirgt sich unter den Eismassen? Wir haben noch einige Tage Zeit dies herauszufinden und folgen mit unseren Gedanken dem Gletscherfluss, bis uns ein tosender Wasserfall vom Weg abbringt. Picknick-Pause! Nun ist es nicht mehr weit bis zum Kollumúlavatn-See. Er ist die Heimat vieler Eisenten, die zwar selten zu sehen, aber dafür umso besser zu hören sind. Wir umrunden das Ufer bis wir die Berghütte in Egilssel erreichen. Lust auf ein abendliches Bad im Eiswasser?

Tag 4: Trekking von Egilssel nach Mulaskali

Wir verlassen die Ruhe und Einsamkeit des Hochland-Sees und wandern hinein in die Welt der Trolle. Schon nach kurzer Zeit erreichen wir die beeindruckenden Felswände der Tröllakrókar - welches Geheimnis verbirgt sich hinter den Felsen? Wir lassen unserer Fantasie freien Lauf, während unser Blick an den versteinerten Trollen hängen bleibt. Je weiter wir ins Tal hinabsteigen, desto farbenfroher wird die Landschaft. Die Gesteinswelt wird vom Basalt dominiert, für Abwechslung sorgen Liparit, Gabbro und andere Mineralien. Die umliegenden Berge funkeln rot und braun in der Sonne, die schwarze Lava überzieht den Boden und lässt genügend Raum für grüne Pflanzen-Tupfer. Kein Wunder - wir sind in der buntesten und zugleich einsamsten Region Islands. Der Gletscherfluss Lón weißt uns die Richtung bis zu unserer Berghütte, in der wir zwei Nächte verbringen.

Tag 5: Wanderung durch die Rhyolitberge

Heute bleiben wir in der beeindruckenden Landschaft des Lónsöræfi und erkunden die farbige Vielfalt rundum die Hütte. Wir machen uns auf den Weg in den Canyon - die Schlucht ist mit skurrilen Felsformationen gepflastert, die wieder unsere Fantasie anregen. Wie kommt es, dass Trolle so häufig zu Stein erstarren? Bestimmt ranken sich spannende Legenden um diesen Ort, der von Elfen und Gnomen nur so wimmelt. Island ist längst kein "Geheimtipp" mehr, aber es gibt immer noch (fast) geheime Regionen. Wenige Menschen sind hier anzutreffen, nur Island-Schafe treten im Rudel auf. Wir genießen die Abgeschiedenheit der Wildnis am Tage und die Gemeinschaft in der Hütte am Abend.

Tag 6: Trekking nach Smidjunes, Bustransfer nach Höfn

Zeit zum Weiterziehen! Wir verabschieden uns von unserer gemütlichen Hütte in der Einsamkeit und steigen hinunter ins Tal. Vor uns schlängelt sich der Gletscherfluss Jökulsa i Loni durch die Landschaft, der lange als natürliche Grenze galt. Warum? Weil er nur schwer zu durchqueren ist und daher nehmen auch wir die kleine Brücke über das tosende Wasser. Vor uns erhebt sich der Hang des Illikamburs und wieder staunen wir über das Farbenspiel - gelbe, orangene und ockerfarbene Landschaft soweit das Auge reicht. Der Flusslauf führt uns zum ehemaligen Hof Eskifell. Wer lebte hier, warum wurde der Ort verlassen? Wir picknicken und erfahren mehr über das harte Leben der Bauern. Ausgeruht setzen wir unsere Wanderung fort bis wir Smidjunes erreichen. Geschafft - wir sind wieder in der Zivilisation und werden von einem Fahrer erwartet. Es ist nicht mehr weit bis nach Höfn, wo wir die heutige Nacht verbringen und unser Hauptgepäck wieder erhalten.

Tag 7: Fahrt nach Jökulsarlon, Wanderung entlang der Küste

Eiszeit! Der Bus bringt uns zur Gletscherlagune Jökulsárlon. Die schwimmenden Eisberge sind vom Vatnajökull abgebrochen und dümpeln gemächlich auf dem See. Wir wandern entlang der Lagune und halten Ausschau nach Seehunden, die gelegentlich aus dem Wasser auftauchen. Am nahe gelegenen Strand lassen wir uns die frische Meeresluft um die Nase wehen und genießen die Stille. Wer Lust hat kann die Eisschollen erklimmen, die hier an Land gespült wurden. Am Nachmittag fahren wir weiter in den Skaftafell Nationalpark. Das Schutzgebiet wurde in den Nationalpark Vatnajökull eingegliedert und gehört zu den schönsten Flecken der Insel. Wir zelten auf dem Campingplatz mitten in der grünen Oase und genießen die abendliche Stille.

Tag 8: Wanderung durch den Vatnajökull Nationalpark

Der Vatnajökull ist der größte Gletscher Europas und bereits von weitem fällt uns seine mächtige Eiskappe ins Auge. Auch der Hvannadalshnúkur (2.119 m), Islands höchster Gipfel, strahlt mit seiner Schneespitze in der Sonne. Wir haben den ganzen Tag Zeit, die Wanderwege im Nationalpark zu erkunden und wandern direkt vom Zeltplatz los. Der Weg zum Aussichtspunkt des Kristínatindar ist eingerahmt von bunten Blumenwiesen und bewaldeten Hängen, der Pfad ins Tal von Morsárdalur scheint ein bisschen karger - auf den ersten Blick. Unter uns erstrecken sich die weitläufigen Schotterebenen und die Verzweigungen des Gletscherflusses, der die gesamte Kulisse dominiert. Durch rauschende Birkenhaine gelangen wir zum kleinen Svartifoss-Wasserfall - nicht der Größte, aber laut genug! Egal in welche Richtung wir gehen, wir haben die Gletscherzungen stets im Blick. Mit diesen weiß-bunten Eindrücken, verbringen wir den letzten Abend gemeinsam im Camp und lassen die Eindrücke der letzten Tage noch einmal Revue passieren.

Tag 9: Fahrt nach Vik, Wanderung entlang der Küste / Fahrt zum Skogafoss und Rückkehr nach Reykjavik

Auf unserem Weg nach Reykjavik genießen wir den Blick auf die Gletscherzungen des Vatnajökull, des Myrdalsjökull und des Eyjafjallajökull. Bei Vík hat die Brandung im Laufe der Jahrtausende ganze Arbeit geleistet - spitze Felszungen ragen wie Pfeiler aus dem Meer. Oder sind das versteinerte Trolle? Die Felsnadeln aus Basalt lassen unserer Fantasie freien Lauf. Dann geht's weiter zum 60 m hohen Skogafoss, dessen Wassermassen tosend in die Tiefe stürzen - eine leichte Sprühdusche inklusive. Am späten Nachmittag erreichen wir Reykjavik und haben Zeit für einen Bummel durch die Innenstadt. Bestimmt finden wir ein nettes Restaurant zum Abendessen, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen Keflavik machen und die Heimreise antreten.

Tag 10: Heimreise

Ankunft in Deutschland am frühen Morgen. VERLÄNGERUNGSMÖGLICHKEIT: Möchten Sie Ihre Island-Reise verlängern? Es gibt viele Sehenswürdigkeiten und somit genügend Gründe, weitere Tage in auf der Insel zu verbringen. Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot!

Charakter

Profil: Diese Reise führt in einsame Regionen entlang des Vatnajökull Gletschers bis in den gleichnamigen Nationalpark. Dabei zeigt sich die isländische Natur sehr vielseitig und abwechslungsreich abseits der üblichen Routen. Die Übernachtungen in Hütten bieten einen gewissen Grundkomfort, der trotzdem die Nähe zur Natur Islands zulässt. An zwei Tagen übernachten wir mitten im Skaftafell Nationalpark im Zelt. Anforderung: Voraussetzung für diese Tour ist ein hohes Maß an Flexibilität und Abenteuerlust, gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Touren mit bis zu 8 Std. Gehzeit in weglosem Gelände (feuchte Wiesen, schlammiger Untergrund, scharfes Vulkangestein, rutschige Felsen, vereinzelt Altschneefelder). Es sind keine nennenswerten Steigungen zu bewältigen, dafür immer wieder kleine Flüsse zu durchqueren. Gehzeiten können sich durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe verlängern. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie. Wir tragen alles, was wir für die Zeit des Trekkings benötigen sowie einen kleinen Teil der Lebensmittelvorräte in einem Tourenrucksack, d.h. zum persönlichen Gepäck ca. 1,5 kg zusätzlich. Das weitere Gepäck wird von Egilstadir nach Höfn transportiert und an Tag 6 wieder entgegengenommen. Unterbringung: Wir sind größtenteils fernab der kleinen Siedlungen unterwegs und übernachten in einfachen Wanderhütten in Mehrbettzimmern. Teilweise verfügen die Hütten über fließend Wasser und Duschmöglichkeit (gegen Gebühr, ca. 500 ISK), teilweise sind die Hütten ohne jeglichen Komfort mit Toilette im Außenbereich ausgestattet. Im Vatnajökull Nationalpark ist die Übernachtung im Zelt den abgelegen Hütten vorzuziehen. In Reykjavik übernachten wir ein einem Gästehaus in Doppelzimmern mit Etagenbad. Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind im Reisepreis eingeschlossen, nur in Reykjavik wird das Abendessen individuell in der Stadt eingenommen. Während des Trekkings ist das Essen einfacher, abends werden Pastagerichte oder Eintöpfe gekocht, da die meisten Vorräte während des Sommers in den Hütten gelagert sind. Morgens und abends kochen wir gemeinsam, das Mittags-Picknick wird aus den Frühstückszutaten zusammengestellt. Auf dem zweiten Teil der Reise gibt es zum Abendessen meist Fisch oder Fleisch (Lamm) mit Kartoffeln oder Reis, Gemüse sowie Milch- und Käseprodukte. Vegetarisches (einfaches) Essen ist möglich, veganes Essen oder bestimmte Lebensmittelunverträglichkeiten sind schwieriger umzusetzen. Wir bitten um Verständnis! Teamwork: Teamgeist und Kameradschaft sind auf dieser Tour gefragt, da jeder Teilnehmer wesentlich zum Gelingen der Reise beiträgt. Aktive Mithilfe bei allen anfallenden Arbeiten (z.B. notwendige Aufräumarbeiten, Essenszubereitung, usw.) sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein. Erfahrungsgemäß entsteht durch dieses Gemeinschaftserlebnis ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl. Wasserversorgung: Das Leitungswasser in Island ist von sehr guter Qualität. Es ist nur sinnvoll, das oft heiße Wasser aus der Leitung zu spülen und erst das kühlere Wasser zu trinken.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Personalausweis mit Kopie
  • Impfpass
  • Bahnticket
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • ETIX (elektronisches Flugticket)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Schuhe für evtl. Flussdurchquerungen / Canyoning (stabile Trekkingsandalen aus Kunststoff)
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • kurze Hose knielang oder Bermudas
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • Wärmeschicht (leichte Daunenjacke oder Primaloft)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • lange Funktionsunterwäsche
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • warme Mütze
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • warme Fingerhandschuhe
  • Überhandschuhe (Wind- und Wasserfest, z.B. Gore-Tex)
  • Moskitokopfnetz
  • Sonnenbrille
  • Trekking- oder Bergrucksack 40 l
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • Schlafsack bis 0° im Komfortbereich
  • Sitzkissen
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Trekkinghandtuch klein
  • Oropax
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Taschenmesser
  • Nähzeug
  • Wäscheleine und / oder Schnur für Reparaturen
  • Schreibzeug
  • wasserdichter Packsack für Dokumente
  • wasserfester Packsack (zur Übersicht im Reisegepäck)
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Brotzeitbox
  • Fernglas
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Waschmittel (biologisch abbaubar)
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Handy mit Ladekabel

Inklusivleistungen

  • Hauser-Reiseleitung ab/bis Reykjavik
  • Flug ab/bis Berlin-Tegel nach Keflavik
  • Flughafentransfer, nur in Verbindung mit dem Gruppenflug
  • Inlandsflug mit Air Iceland ab Reykjavik nach Egilstadir
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 1 x im Gästehaus, 4 x in Berghütten, 1 x in einer Herberge, 2 x im Zelt
  • 8 x Frühstück, 8 x Mittagessen, 7 x Abendessen
  • Transfers/Fahrten lt. Programm
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Reise ohne Flugstrecke Berlin - Keflavik - Berlin: -300,00 €
  • Direktflüge ab anderen deutschen Flughäfen vorbehaltlich Verfügbarkeit € 50,-

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus