Charakter
Schwierigkeit Ⅳ–Ⅴ
Höhe 6.120
Hotel-Übernachtungen
Zelt-Übernachtungen 12×
↑bis 1200 Hm, ↓bis 1300 Hm

Indien - Stok Kangri, 6120m und Highlights Dharamsala, Tso Moriri See, Spiti

Schneebedeckte Gipfel, friedvolle Tempel und turbulente Bazaare, in Laternenlicht gehüllte Dörfer ... Land der Gegensätze

  • Den hohen Gipfel Stok Kangri (6.121 m) als Highlight besteigen
  • Buddhistische Kultur in "Klein Tibet" erleben
  • Die Klosterburgen im Hochgebirgsdistrikt Spiti besuchen
  • Die Dalai Lama Residenz Dharamsala im Tiefland bestaunen
  • Die hochgelegene Stadt Leh in Kashmir erleben
  • Am sagenhaft-schönen Tso Moriri See entspannen
  • Sich von den Palästen Taj Mahal und Red Fort in Agra verzaubern lassen
Diese abwechslungsreiche Trekking- und Kulturreise führt vom Tiefland über Dharamsala und Manali in den Himalaya-Vorbergen in die Gebirgswüste Spitis südlich von Ladakh nahe der Grenze zu Tibet. Das 9-tägige Trekking endet nach der Königsetappe am Parang La in 4.500 m Höhe beim wunderschön gelegenen See Tso Moriri im Hochland von Rupshu. Als Abschluss können ambitionierte Bergsteiger in 3 Tagen den relativ leichten 6000er Stok Kangri, 6.120 m, besteigen. Neben unvergesslichen Berg­erlebnissen bietet die Reise auch tiefe Einblicke in die buddhistische Kultur: Dharamsala, die Exilhauptstadt des Dalai Lama, die Landklöster in Spiti und Klosterburgen im Indus-Tal sind unsere touristischen Highlights.
Reisetage: 25
Teilnehmeranzahl: 8 – 12 Personen

Tag 1: Flug von Europa nach Indien

Flug von Europa nach New Delhi mit Ankunft in der Regel am nächsten Tag. Abholung vom Flughafen durch unsere indischen Partner und Fahrt ins Hotel

Tag 2: Sightseeing Dehli - Nachtexpress nach Chakki Bank

Heute schlafen wir uns aus. Nach einem späten Frühstück unternehmen wir eine mehrstündige Stadtrundfahrt mit einigen Besichtigungen in Old und New Delhi: Rotes Fort, Jami Masjid (größte Moschee Indiens), Sandsteinturm Qutb Minar und manchem mehr. Am späteren Abend dann der Transfer zum Bahnhof und Beginn der langen Eisenbahnfahrt nach Norden bis Pathankot bzw. Chakki Bank im „Malwa Nacht-Express“ im Liegewagen mit Schlafkabinen.

Tag 3: Nächtliche Zugfahrt - Ankunft in Chakki Bank; Busfahrt nach Dharamsala

Ankunft mit dem „Malwa Express“ am frühen Morgen in Chakki Bank und Weiterfahrt per Bus nach Dharamsala, dem früheren Zufluchtsort des Dalai Lama und größte tibetische Exil-Gemeinde Indiens für mehr als 10.000 Tibetern. Am Nachmittag dann ein Spaziergang im Zentrum von Dharamsala.

Tag 4: Kennenlernen von Dharamsala

Ein Tag Aufenthalt in Dharamsala: Besuch der Residenz des Dalai Lama mit dem Namgyal-Kloster, eines tibetischen Flüchtlingslagers, des Medizinischen Zentrums u.a.

Tag 5: Busfahrt Dharamsala – Mandi – Manali

Fahrt von Dharamsala durch die südlichen Ausläufer des Himalaya zur Stadt Mandi und durch das grüne Kulu-Tal in den indischen „Sommerfrischeort“ Manali. Abends geht sich eventuell noch ein Besuch des Hindu-Tempels Hadimba Devi in einem schönen Zedernwald aus.

Tag 6: Akklimatisationswanderung beim Rothang-Pass

Längere Akklimatisationswanderung zur Höhenanpassung im Bereich des Rothang-Passes mit Aufstieg bis etwa 4.000 m Höhe. Zurück nach Manali; abends Besuch des lokalen Bazars.

Tag 7: Fahrt über den Rothang-Pass nach Chatru

Fahrt auf den Rohtang-Pass (3.978 m) und eine weitere Höhenwanderung zur Akklimatisation mit Ausblicken auf die Pir Panjal-Kette. Abfahrt zum Chandra-Fluss und weiter nach Chatru.

Tag 8: Fahrt über den Kuzum La nach Kaza/Spiti

Busfahrt auf den Kuzum La (4.550 m) und neuerliche Akklimatisationswanderung auf einen gebetsfahnengeschmückten Hügel oberhalb der Passhöhe. Abfahrt in die Region Spiti in Richtung der Stadt Kaza - die Landschaft wird merklich rauer und „tibetischer“.

Tag 9: Klosterbesuch Kye; Beginn des Trekkings: Kibber (4.200 m) – Dumal (4.300 m)

Besuch des großartig gelegenen Klosters Kye und Fahrt ins schöne Dorf Kibber (4.200 m), wo die Straße endet und das insgesamt neuntägige Trekking zum Tso Moriri beginnt - gemütliche 3 Stunden reichen für den ersten wirklichen Trekkingtag. Zeltlager nahe der kleinen Hirtensiedlung Dumal (4.300 m).

Tag 10: Höhenanpassungswanderung

Ein weiterer Tag, an dem wir uns auf die Tage in der Höhe vorbereiten. Wir unternehmen einen Ausflug in der Umgebung des Camp in Dumal und lassen es den Tag über gemächlich angehen.

Tag 11: Trekkingetappen Dumal – Thaltrak (4.600 m)

Über Almböden und eine passähnliche Hochebene (4.900 m) - manchmal sind wilde Blauschafe (bharal) zu sehen - geht’s zur schön gelegenen Alm Thaltrak (4.600 m). Die Landschaft ändert sich gravierend: nach den grünen Tälern Spiti´s ist das „tibetische“ Hochland erreicht - weite, trockene Ebenen, schroffe Berge, grandiose Farben und das Blau des Himmels darüber.

Tag 12: Schlucht des Paralungbi Chu

Abstieg in die tiefe Schlucht des Paralungbi Chu (4.250 m), aus der der lange Anstieg zum 5490 m hohen Parang La beginnt

Tag 13: Aufstieg zum Parang La (5.490 m) und Abstieg ins Pare Chu-Tal (4.900 m)

Die Etappe über den Parang La (5.490 m) ist insgesamt anstrengend, lang und höhenbedingt mühsam, auch wenn die Höhendistanzen nicht allzu groß sind. Der Weg führt über Geröll, Schnee und den meist flachen Gletscher der Nordseite (nur bei Blankeis Steigeisen nötig), der normalerweise nur für die Pferde schwierig ist. Abstieg ins Pare Chu-Tal (je nach Wasserstand eventuelle Durchquerungen von Nebenbächen) und Lager bei Kharsa Gongma (4.900 m).

Tag 14: Über das Hochland von Rupshu

Nach einer - bei Hochwasser nicht ganz einfachen - Flussdurchfurtung geht es weiter entlang des stellenweise tief eingegrabenen Pare Chu (Chu = Fluss) und über weite, beiderseits von teils vergletscherten Bergen gesäumten Hochplateaus das Gebiet der Rupshu-Nomaden und der Tso Moriri erreicht. Abgesehen von einigen Schaf- und Yakweiden und den schwarzen, nur als kleine Punkte in der Landschaft erscheinenden Nomadenzelten führt die Route durch eine menschenleere Himalaya-Wildnis von gewaltigen Dimensionen. Das Hochland beim Tso Moriri ist die Heimat der tibetischen Kyangs (Wildesel), die sich ab und zu in einiger Entfernung sehen lassen.

Tag 15: Hochlandüberquerung

Der zweite Tag im Hochland läßt uns erahnen, wie schön der Anblick des nahenden Tso Moriri sein wird.

Tag 16: Tso Moriri

Heute wird das südliche Ufer des mystisch wirkenden Tso Moriri (4.500 m) erreicht, eine riesige blaue Wasserfläche, umgeben von namenlosen, teilweise schneebedeckten Bergen. Ein wundervoller Anblick und ein Fotomotiv "par excellene".

Tag 17: Trekking entlang des Tso Moriri nach Kurzok (4.500 m); Fahrt nach Leh

Vorerst unser letzter Trekkingtag: Langer Marsch am See entlang zur Piste, die zum Kloster Kurzok führt. Beim Wandern bleibt Zeit, um die große Landschaft in „meditativer“ Ruhe zu genießen … Am Nachmittag Abschied vom Land der Nomaden und Fahrt über den Straßenpass Namshang La hinunter ins Indus-Tal und flussabwärts über Upshi nach Leh, Hauptstadt Ladakh´s. Nach neun Trekkingtagen endlich der wohlverdiente Hotelkomfort mit Dusche und einem Bett.

Tag 18: Sightseeing in Leh und Besuch der buddhistischen Klöster im Indus-Tal

Sightseeing in der Hauptstadt Ladakhs bzw. im Indus-Tal. Wanderung zum hoch über der Stadt aufragenden Königspalast und Fahrt zu einigen der schönsten buddhistischen Klöster von „Klein Tibet“. Zur Auswahl stehen die auf einem Hügel bei Leh liegende Spituk Gompa mit eindrucksvollen Blicken auf das Dorf Spituk und auf die gewaltige (und etwas irritierende) indische Militärpräsenz im Talkessel, der alte Königspalast Shey mit den nahen Manimauern und die wie eine Burg aufragende Thiksey Gompa, mit ihrer dominierenden Lage das imposanteste Kloster des Indus-Tales. Den Abschluss des Kulturtages bildet schließlich die berühmte Hemis Gompa, eines der größten und reichsten Klöster Ladakh´s.

Tag 19: Aufbruch zum 6.000er Stok Kangri: Fahrt nach Stok - Aufstieg ins Basecamp (5.000 m)

Der Stok Kangri, mit 6.120 m höchster Gipfel der gleichnamigen Bergkette südlich von Leh, ist nur teilweise vergletschert, ein „prominenter“ und oft bestiegener 6.000er, der wegen des Fehlens größerer alpinistischer Schwierigkeiten durchaus als (schwieriges) „Trekking-Ziel“ bezeichnet werden darf. Fahrt in die rund 15 km von Leh entfernte Ortschaft Stok (3600 m) mit dem Königspalast der früheren Rani (Königin) von Ladakh und einem kleinen Museum. Aufstieg mit Tragtieren auf meist flachem Weg über das Mankarmo-Camp (4.500 m) ins eigentliche Basecamp (5.000 m) mit eindrucksvollen Ausblicken auf die Gletscher der Stok-Berge und hinunter ins Indus-Tal.

Tag 20: Gipfeltag Stok Kangri 6.120 m

Heute ist Gipfeltag: Früher Aufbruch, 1.150 Höhenmeter, anfangs auf einem guter Steig mit einer flachen Gletscherquerung (je nach Verhältnissen mit/ohne Steigeisen), über steile Geröllfelder und am Gipfelgrat mit kurzen Steilstufen zur gebetsfahnengeschmückten Höhe 6.120 m, heißen die Schlagworte. Trotz der „dünnen Luft“ ist der großartige Panoramablick zu genießen, auf die grünen Oasendörfer im Indus- und Markha-Valley, auf die braunroten Berge Ladakhs, auf die schnee-bedeckten Gebirgsketten des Westhimalaya, bei guter Sicht sogar bis zum K2 im Karakorum.

Tag 21: Abstieg und Fahrt nach Leh

Wir steigen mit tollen Endrücken im Gedächtnis ab und fahren zurück nach Leh.

Tag 22: Flug von Leh nach Dehli und Busfahrt nach Agra

Morgenflug bei hoffentlich gutem Wetter von Leh nach Delhi mit spektakulären Tiefblicken auf Ladakh, dem „Land hinter dem (West)Himalaya“. Ankunft in der ungewohnten Hitze von Delhi und noch am Nachmittag die Busfahrt nach Agra.

Tag 23: Sightseeing Agra - Rückfahrt nach Delhi - Beginn Heimflug

Umfangreiches Besichtigungsprogramm in Agra mit den klassischen Indien-Highlights Taj Mahal und dem Rotem Fort. Am Nachmittag Rückfahrt nach Delhi. Hier besteht eine Duschmöglichkeit in einem Hotel in Flughafennähe. Ein indisches Abschiedsessen und unser letzter Abend in Begleitung unserer lokalen Guides. Leider heißt es schon wieder Abschiednehmen und die Fahrt zum Airport bringt uns zum Einchecken für den Heimflug nach Europa.

Tag 24: Ankunft in Europa

Landung je nach Airline zu unterschiedlichen Zeiten in Europa.

Charakter

Profil: Diese Reise nach Indien verzaubert alleine durch ihre Gegensätze. Viel Kultur ist angereichert mit einem schönen Trekking und als Highlight die Option einen tollen 6000er zu besteigen. Lassen Sie sich ein auf eine äußerst spannende und erlebnisreiche Reise auf den Subkontinent Indien. Anforderung: Anspruchsvolles Trekking auf klassischer Route mit Gipfeloption; sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich; mehrere Flussdurchquerungen - mit Erdrutschen und damit verbundenen Umwegen muss immer gerechnte werden. Die Tagesetappen liegen bei 3 - 7 Stunden Gehzeit, die Höhendifferenzen am Tag betragen zwischen 450 und 750 m im Aufstieg und zwischen 150 und 1.400 m im Abstieg. Die Auf- und Abstiege an den Pässen zwischen 4.800 m und ca. 5.500 m variieren von sanft bis sehr steil, verlaufen auf festen Pfaden oder durch lockeres Geröll und können bei oft sehr hohen Tagestemperaturen anstrengend sein. In den Seitentälern sowie im Haupttal des Markha sind manchmal die Bäche und Flüsse in Furten zu durchwaten oder ein Streckenabschnitt verläuft im Bach- oder Flussbett. Meist ist das Wasser nur knietief, kann aber vereinzelt nach starken Regenfällen auch mal hüfthoch sein. Während des Trekkings sind Sie dauerhaft in großer Höhe zwischen 4.000 und 5.000 m unterwegs; es gibt bei Notfällen nur eine beschränkte Rückkehrmöglichkeit, da nur auf demselben Weg wieder zum Ausgangspunkt des Trekkings zurückgewandert werden kann - und das ist je nach Entfernung evtl. nur in mehreren Tagesetappen möglich. Als Vorbereitung für dieses Trekking empfehlen wir in jedem Fall ausgedehnte Wanderungen und Bergtouren. Eine Ausnahme bildet die Besteigung des Stok Kangri: An diesem Tag ist mit 10 - 12 Stunden reiner Gehzeit zu rechnen. Es sind im Auf-und Abstieg jeweils ca. 1.200 Höhenmeter zu überwinden. Die Besteigung ist technisch einfach, erfordert jedoch eine ausgezeichnete Kondition und Trittsicherheit. Voraussetzung für diese Reise sind ein gesundes Herz und ein gesunder Kreislauf sowie ein belastbarer Organismus. Da Sie sich in Ladakh längere Zeit in Höhen zwischen 3.500 m und 4.700 m aufhalten, werden erhöhte Anforderungen an den Körper gestellt. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Unterbringung: In Leh übernachten Sie in einem Hotel; während des Trekkings schlafen Sie in Zelten. Verpflegung: Die Verpflegung in Leh ist abwechslungsreich; für das Trekking werden sämtliche Lebensmittel von Leh aus mitgeführt, so dass es während des Trekkings nicht immer Frischkost und kein Fleisch gibt. Wer auf Fleisch nicht verzichten möchte, dem empfehlen wir die Mitnahme von Hartwurst. Die Küche während des Trekkings ist vorwiegend nepalisch-indisch, sehr abwechslungsreich und schmackhaft. MIttags gibt es ein Lunch-Paket. Eine Begleitmannschaft mit Koch und Helfern kümmert sich während des Trekkings um Ihr Wohl, Lastentiere befördern das Hauptgepäck. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack mit dem Notwendigsten (Jacke, Wind- und Regenschutz, Trinkflasche, Fotoapparat, evtl. Turnschuhe zum Durchwaten von Flüssen usw.). Helfen Sie bitte bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten wie Auf- und Abbau der Zelte mit. Toleranz, Kameradschaft, Gemeinschaftsgeist und Hilfsbereitschaft sollten allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen selbstverständlich sein. Die Mönche in den Klöstern sind freundlich, doch haben sie bereits negative Erfahrungen mit ausländischen Besuchern gemacht. Wir bitten Sie, Zurückhaltung zu üben, um die religiösen Gefühle der Menschen, bei denen Sie zu Gast sind, nicht zu verletzen. Bitten Sie um Erlaubnis, bevor Sie in heilige Räume eintreten, ebenso wenn Sie Personenaufnahmen machen möchten. Berühren Sie keine Figuren und Ritualgeräte. Versuchen Sie nicht, alte Kunstgegenstände in den Klöstern zu erstehen, sondern belassen Sie die Schätze dort, wo sie hingehören! Geben Sie den Mönchen persönlich kein Geld, sondern folgen Sie ihrem Appell zu Klosterspenden in eine Donation Box. Verteilen Sie bitte keine Geschenke wie Süßigkeiten, Zigaretten oder Geld, um die Einheimischen nicht zum Betteln zu verleiten.

Ausrüstung

  • Gletscherbrille mit seitlichen Augen- und Nasenschutz
  • Kurzprusik 6 mm / 1 m lang
  • Leichtsteigeisen mit Antistollplatte
  • Schraubkarabiner (3xHMS)
  • Trekking- oder Bergrucksack 30 l
  • Vereinsausweis alpiner Vereine (NF,DAV, OEAV, SAC,CAI), soweit vorhanden
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • ETIX (elektronisches Flugticket)
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Passbilder
  • Reisepass mit Kopie
  • Badebekleidung
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- und/oder Kälteschutz
  • Hochgebirgsschuh Kategorie C, bedingt steigeisenfest
  • Hochtourenhose
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Schlafbekleidung
  • Socken + Ersatz
  • Sonnenbrille
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • Sportschuhe
  • T-Shirt, Kurzarm (oder Trikot)
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • Unterwäsche + Ersatz
  • Weste windabweisend
  • Wärmeschicht (leichte Daunenjacke oder Primaloft)
  • dünne Fingerhandschuhe
  • warme Fingerhandschuhe
  • warme Mütze
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • Brotzeitbox
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • Höhenmesser
  • Kleiner Kulturbeutel
  • Kopfhörer für den Flug
  • Lippenbalsam
  • Nackenkissen
  • Isolierschlafmatte
  • Schlafsack bis - 10° im Komfortbereich
  • Schreibzeug
  • Sitzkissen
  • Sonnencreme
  • Taschenmesser
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Thermosflasche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Wieder verschließbare Plastikbeutel / Ziplock
  • Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Vollkornriegel, Energieriegel,"Lieblingsteebeutel")
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • wasserdichter Packsack für Dokumente
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • Handy mit Ladekabel
  • leichter Biwaksack
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Sitzgurt (bei Veranstaltungen mit Ski Leichtgurt)

Inklusivleistungen

  • GoAlpine-Berg- und Skiführer ab/bis München
  • zusätzlich Englisch sprechender Führer
  • Flug ab/bis München nach New Delhi
  • Inlandsflug Leh - Dehli
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • meist Vollpension
  • Übernachtung in Hotels und Zelten
  • Begleitmannschaft
  • Gepäcktransport
  • Camping- und Kochausrüstung
  • Transfers/Überlandfahrten lt. Programm
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Trekkingpermit
  • Certec-Bag / Überdrucksack
  • BergSpechte-DankeSchön-Artikel
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag 450,00 €
  • Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit: innerdeutsch 90,00 €; Wien, Zürich etc. mit Aufpreis auf Anfrage

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus