Wanderreise Georgien

Charakter
Schwierigkeit Ⅰ–Ⅱ
Hotel-Übernachtungen 13×
↑bis 550 Hm, ↓bis 880 Hm

Georgien – Sagenumwobener Kaukasus

Wanderreise von Tiflis zum Kasbek, nach Swanetien und zum Schwarzen Meer

  • Wanderungen: 4 x leicht (2 - 3 Std.), 3 x moderat (4 - 6 Std.)
  • In der Altstadt von Tiflis Zeugnisse vergangener Epochen aufspüren
  • Mit Blick auf den mächtigen Kasbek durch das grüne Tal von Stepanzminda wandern
  • Im Botanischen Garten von Batumi die kaukasische Pflanzenwelt kennenlernen
  • Vom Ugwiri-Pass auf die gewaltigen Berge des Großen Kaukasus blicken
  • Die unterirdische Klosterkirche Mariä im Kleinen Kaukasus besuchen
  • Sich im Schatten der Wehrtürme von Uschguli in der Zeit zurückversetzt fühlen
Grüne Hügel soweit das Auge reicht. Überhaupt scheint die Natur fast nur Grün zu kennen - wenn da nicht die weißen Bergspitzen der Fünftausender wären. Wie kleine Schaumkronen dekorieren sie den Landschaftsbogen des Kaukasus, der sich vom Schwarzen Meer über Georgien spannt und irgendwann im Kaspischen Meer versinkt. Auf einem der Hügel thront das Kloster Gergetis Sameba und blickt friedlich auf das spektakuläre Panorama des Kasbek. „Als Gott die Erde schuf, stolperte er über den Kaukasus und ließ alle seine Schätze in Georgien fallen" besagt ein georgisches Sprichwort. Wir gehen gemeinsam auf Schatzsuche in dem kleinen Land am Rande Europas. Wir erkunden die engen Gassen von Tiflis und bewundern die architektonische Vielfalt der Epochen. In der Hafenstadt Batumi stürzen wir uns ins quirlige Treiben und beobachten die Fischverkäufer bei ihrer Arbeit. Und wir spazieren durch die mittelalterlichen Dörfer Swanetiens und finden heraus, wofür die imposanten Wehrtürme heute genutzt werden. Aber vor allem wollen wir die abwechslungsreiche Natur erleben und folgen bekannten und unbekannten Pfaden. Wir wandern entlang der schroffen Felswände des Großen Kaukasus, genießen die Aussichten über die majestätische Bergwelt und picknicken an kleinen Vulkanseen. Im Kleinen Kaukasus überqueren wir weitläufige Almen und werfen einen Blick in längst verlassene Höhlen, bevor es weiter ans Schwarze Meer geht. Musik klingt durch die Straßen und wir lassen den Tag bei einem Glas georgischen Wein gemütlich ausklingen. Spätestens dann wird uns klar, dass das Sprichwort den berühmten Funken Wahrheit enthält.
Reisetage: 14
Teilnehmeranzahl: 8 – 12 Personen

Tag 1: Flug nach Tiflis

Flug nach Tiflis. Am Flughafen werden wir von unserer Reiseleitung begrüßt und fahren gemeinsam zu unserem Hotel. Am Abend treffen wir uns zu einem Willkommensdinner in einem lokalen Restaurant – eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Besprechen der Unternehmungen der nächsten Tage.

Tag 2: Besichtigung von Tiflis

Nach dem Frühstück brechen wir auf zur ausgiebigen Stadtbesichtigung. In der Altstadt von Tiflis treffen verschiedene Kulturen aufeinander. Es gibt georgische Kirchen und eine sunnitische Moschee, eine Synagoge und ein armenisches Gebetshaus. Die Schwefelbäder geben dem Bäderviertel eine orientalische Note. Von der alten Festung haben wir einen schönen Blick über die Altstadt mit ihren engen Gassen, Karawansereien und Häusern mit Balkonen. Im neuen Stadtzentrum dominieren klassizistische Gebäude und Bauten im Jugendstil. Im 19. Jh. war Tiflis das Zentrum der ganzen Kaukasusregion.

Tag 3: Fahrt von Tiflis nach Stepanzminda und Wanderung zur Gergetier Dreifaltigkeitskirche

Auf der alten Georgischen Heerstraße fahren wir Richtung Norden. Unterwegs besichtigen wir die herrlich gelegene Festung Ananuri (15. Jh. -18. Jh.). Hier kann die schöne Südfassade der Mutter Gottes geweihten Kirche bewundert werden. Sie ist reich mit Steinmetzarbeiten mit christlichen Symbolen geschmückt und gilt als eine der schönsten Fassaden georgischer kirchlicher Architektur. Heute erreichen wir den Großen Kaukasus und fahren über den Kreuzpass (2.395 m) bis nach Stepanzminda am Fuß des Kasbek (5.047 m). Der Kasbek soll jener Berg der griechischen Mythologie sein, an dem der Göttervater Zeus Prometheus anketten ließ, weil dieser den Menschen das Feuer gebracht hatte. Unsere heutige Wanderung können wir flexibel gestalten. Wir steigen hinauf zur Gergetier Dreifaltigkeitskirche (2.200 m), die in der Geschichte der georgischen Kirche eine wichtige Rolle gespielt hat und heute ein bedeutender Wallfahrtsort ist. Der Blick über das Tal von Stepanzminda und zum Kasbek selbst ist großartig.

Tag 4: Wanderung nahe des Bergmassivs Chaukhi und Fahrt zurück nach Tiflis

Von Stepanzminda fahren wir ca. 45 Minuten durch Bergdörfer zum Dorf Djuta (2.150 m). Unsere Wanderung führt entlang eines Flusses – wir werden auf jeden Fall über die Vielfalt der endemischen Flora staunen. Schon vom Dorf aus erblicken wir das Bergmassiv Chaukhi (3.680 m), dem wir uns allmählich nähern. Wieder müssen wir Bäche überqueren, bevor wir am Fuß des Berges stehen – ein Eldorado für Kletterer und Alpinisten. Nach unserer Wanderung fahren wir nach Tiflis zurück.

Tag 5: Fahrt über Tsalka nach Wardsia und Wanderung im Trialeti-Nationalpark

Auf unserer Weiterfahrt in den kleinen Kaukasus durchfahren wir die verschiedenen Landschaftsformen Georgiens. Von Tiflis fahren wir über Tsalka nach Wardsia. Unterwegs kommen wir an zahlreichen Vulkanseen und kleinen georgischen und armenischen Dörfern vorbei. Kleine Wanderung in den Trialeti-Nationalpark. Wir übernachten in einem ruhig am Fluss gelegenen Gästehaus und lassen uns am Abend den hauseigenen Wein schmecken, den unserer Gastgeber traditionell in großen Tonamphoren, die im Kellerboden eingelassen sind, herstellt.

Tag 6: Besichtigung von Wardsia und Wanderung in der Umgebung

Nach dem Frühstück besuchen wir die Felsenstadt Wardsia. Diese beeindruckende Anlage wurde im 12 Jahrhundert in eine 500 m aufragende Felswand gehauen. Die Erbauer trieben tiefe Höhlen in den Fels, die durch Tunnel, Treppen, Galerien und Terrassen miteinander verbunden waren. Es wurden 3.000 Wohnungen in 7 Stockwerken angelegt und die Stadt bot Platz für 50.000 Menschen. Neben den Wohnung gab es Ställe, Räume, wie Bäckereien, die für die Versorgung wichtig waren, eine Bibliothek und eine Schatzkammer. Hauptattraktion ist die Klosterkirche Mariä Himmelfahrt mit einem prächtigen Säulensaal und einzigartigen Fresken. Am Nachmittag unternehmen wir ein kleine Wanderung in der Umgebung von Wardsia. Ursprünglich war diese Gegend, wie der Großteil des Kleinen Kaukasus, bewaldet, unter türkischer Herrschaft wurde die Landschaft aber systematisch gerodet.

Tag 7: Fahrt über den Goderdzi-Pass ans Schwarze Meer nach Batumi

Nach einem frühen Frühstück verlassen wir den Kleinen Kaukasus und fahren über den Goderzi-Pass zum Schwarzen Meer. Erst geht es durch Achalziche, dann durch Adigeni. Allmählich nähern wir uns dem 2.050 m hohen Pass, die Dörfer bleiben immer mehr zurück. Die Straße ist teilweise in einem schlechten Zustand und wir kommen nur langsam voran. In der Region halten sich im Sommer nur Hirten auf. Unterwegs stoppen wir im Dorf Chulo und besichtigen die eine noch aus sowjetischer Zeit stammende Seilbahn und die Steinbrücken Dandalo und Purtio (beide 12. Jh). Am Abend erreichen wir Batumi, eine wichtige Hafenstadt und gleichzeitig touristisches Zentrum am Schwarzen Meer.

Tag 8: Wanderung durch den botanischen Garten von Batumi

Nach den Tagen in den Bergen ist die Atmosphäre in der quirligen Hafenstadt am Schwarzen Meer eine völlig andere. Batumi ist im Sommer eine wichtige Touristenhochburg und entsprechend aktiv ist das Leben an der Uferpromenade und in den Altstadtgassen. Von Batumi aus unternehmen wir einen sehr interessanten Ausflug in den botanischen Garten, direkt am Meer – er gilt als der schönste im Kaukasus und zeigt die ganze Vielfalt hiesiger Pflanzenwelt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann zum Bummeln oder zum Baden im Schwarzen Meer genutzt werden.

Tag 9: Fahrt nach Mestia in Swanetien

Von Batumi fahren wir über Poti und Sugdidi nach Swanetien. Erst geht es entlang des Meeres und über einen Pass. Hier wird Bambus angebaut. Die Feuchtigkeit vom Meer ist selbst in Sugdidi noch zu spüren. Wenig später zeigen sich die ersten Berge. Wir machen kurz Halt am höchstgelegenen Staudamm Georgiens (271 m). Entlang der Straße sehen wir viele Bienenzüchter. Der Honig aus dieser Gegend gilt als einer der besten im ganzen Land. Die Schlucht des Enguri wird enger und steiler. Die Bewohner dieser Gegend, die Swanen, waschen heute noch Gold im rauschenden Fluss. Plötzlich weitet sich das Tal und wir erreichen die Hochtäler des sagenhaften Swanetien mit seinen Wehrdörfern. Wir fahren durch diese Dörfer und kommen nach Mestia (1.500 m), dem administrativen Zentrum von Swanetien.

Tag 10: Seilbahnfahrt auf den Berg Suruldi und Wanderung zum Ugwiri-Pass

Nach dem Frühstück besichtigen wir das Matchubi Museum, ein traditionelles swanisches Wohnhaus mit Wehrturm. Nach kurzer Fahrt erreichen wir das Skigebiet Hatswali. Wir nehmen die Seilbahn den Berg Suruldi hinauf bis auf 2.340 m. Von hier hat man einen spektakulären Blick auf die schneebedeckten Berge ringsum. Unser Ziel ist der Ugwiri-Pass auf 1.922 m. Unterwegs kommen wir auf eine Höhe von 2.800 m und genießen grandiose Blicke auf den Uschba (4.700 m), das Wahrzeichen Swanetiens, auf den direkt vor uns liegenden Tetnuldi (4.858 m), die „weiße Braut Swanetiens" und den Leila-Gletscher (3.602 m). Die Wanderung führt uns durch ein typisch swanisches Bergdorf, wo wir einen guten Einblick in das einfache Leben der Swanen erhalten.

Tag 11: Fahrt von Mestia nach Uschguli und Wanderung im Enguri-Tal

Wir fahren zum Dorf Uschguli (2.200 m), das heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Uschguli besteht aus vier Dörfern, die von mächtigen Wehrtürmen geprägt sind. Hier scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Wir spazieren durch das Dorf zur Kirche Lamaria und unternehmen eine Wanderung entlang des Enguri Flusses zum Enguriursprung am Fuße des Schchara Gletschers.

Tag 12: Fahrt über Mestia nach Kutaissi

Über Mestia fahren wir zurück nach Kutaissi. Dort besuchen wir die Bagrati-Kathedrale.

Tag 13: Fahrt nach Mzcheta und zurück nach Tiflis

Erst besichtigen wir das Kloster und die Akademie von Gelati (12. Jh.), einst das kulturelle Zentrum Georgiens. Obwohl die Gegend mehrmals von Feinden heimgesucht und vieles niedergebrannt wurde, zeigen die verschiedenen Schichten der Wandmalerei ihre ursprüngliche Schönheit und Vielfalt. Kurz vor Tiflis erreichen wir Mzcheta und sehen uns hier das Kloster Dschvari (6. Jh.) und die Kathedrale Swetizchoweli (12. Jh.) an. Alle heute besichtigten Klöster gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Tag 14: Rückreise

Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Charakter

Profil: Der Fokus dieser Reise liegt auf den natürlichen Höhepunkten Georgiens. Dabei bleibt viel Zeit für Begegnungen, für Kultur, Geschichte und Traditionen des Landes. Vor allem die Übernachtungen in privaten Unterkünften geben tiefe Einblicke in das alltägliche Leben. Anforderung: Voraussetzung für diese Reise sind Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit für Wanderungen mit bis zu 6 Std. Gehzeit auf befestigten Pfaden und unebenen Wanderwegen. Es sind keine technischen Vorkenntnisse erforderlich, einzelne Tagestouren können auch ausgelassen werden. Durch ungünstige Witterungsbedingungen und je nach Kondition der Gruppe können sich die Gehzeiten verlängern, die Wanderungen werden aber regelmäßig durch erholsame Pausen unterbrochen. Die im Programm angegebenen Höhenunterschiede gelten nur als grobe Richtlinie. Unterbringung: Wir übernachten in landestypischen Hotels und in familiären Gästehäusern. Alle Zimmer verfügen über ein Badezimmer. Verpflegung: Bei dieser Reise ist immer Frühstück sowie elf Mittag- und Abendessen inkludiert. Mittags machen wir entweder ein Picknick oder suchen uns ein Restaurant, abends essen wir in den Unterkünften. An den Tagen, an denen das Essen nicht reserviert ist, haben wir die Möglichkeit, die lokale Küche in einem der traditionellen Lokale zu probieren. Die Gerichte sind schmackhaft und abwechslungsreich, wobei sehr gerne Fleisch gegessen wird. Bei Lebensmittelunverträglichkeiten bitten wir Sie, sich selbst um entsprechendes Essen zu kümmern. Vegetarisches Essen ist möglich, veganes Essen leider nicht umsetzbar. Wir bitten um Verständnis! Respekt: Respekt ist in unbekannten Kulturkreisen besonders wichtig und sollte für alle Teilnehmer selbstverständlich sein und wir bitten um taktvolles Verhalten gegenüber der einheimischen Bevölkerung.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bargeld
  • Kreditkarte
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • lange Hose
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Wärmeschicht (leichte Daunenjacke oder Primaloft)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • kurze Funktionsunterwäsche
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Handtuch
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • dünne Mütze
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • dünne Fingerhandschuhe
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • Reisetasche auf Rollen
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren
  • Innenschlafsack, z.B. aus Fleecematerial
  • Sitzkissen
  • Sonnencreme
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • wasserdichter Packsack für Dokumente
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Fernglas
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Brotzeitbox

Inklusivleistungen

  • Lokale Hauser-Reiseleitung ab/bis Tiflis
  • Flug mit Lufthansa ab/bis München nach Tiflis / Tbilisi
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • 12 x Frühstück, 11 x Mittagessen, 12 x Abendessen
  • Übernachtung 9 x in Mittelklassehotels, 4 x in Gästehäusern
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Reise ohne Flugstrecke München - Tiflis - München -250,00 €
  • Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit; innerdeutsch 150,00 €; Wien, Zürich: Aufpreis auf Anfrage
  • Einzelzimmerzuschlag 285,00 €

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus
    Von/Bis: 23.05.2020 – 05.06.2020
    Preis in €: 2.175 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 06.06.2020 – 19.06.2020
    Preis in €: 2.255 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 27.06.2020 – 10.07.2020
    Preis in €: 2.175 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 18.07.2020 – 31.07.2020
    Preis in €: 2.235 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar
    Von/Bis: 25.07.2020 – 07.08.2020
    Preis in €: 2.295 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Garantiert
    Von/Bis: 08.08.2020 – 21.08.2020
    Preis in €: 2.275 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Garantiert
    Von/Bis: 22.08.2020 – 04.09.2020
    Preis in €: 2.275 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Garantiert
    Von/Bis: 12.09.2020 – 25.09.2020
    Preis in €: 2.175 €
    Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
    Verfügbarkeit: Buchbar

     

     

    Wanderreise Georgien mit Hauser Exkursionen

    Unsere Georgien Wanderreise vereint die schönsten Wanderungen in Swanetien und am Schwarzen Meer. Wir wandern am Fuße des Kasbek, genießen das beeindruckende Panorama des Kaukasus und besichtigen ehrwürdige Klosterkirchen. Die Wanderreise liegt im leichten bis moderaten Schwierigkeitsgrad und setzt keine besondere Vorbereitung voraus.

    Klimatische Bedingungen auf der Reise

    In Georgien herrscht trockenes Kontinentalklima. Durch die Höhenunterschiede kann es aber zu sehr unterschiedlichen Temperaturen kommen und in den Bergen kann es besonders im September schon kühler werden. Die meisten Niederschläge fallen im April, Mai und November. Die Sommermonate sind heiß. Für unsere Wanderreise in Georgien bieten wir daher Termine von Ende Mai bis Ende September an.