Charakter
Schwierigkeit
Höhe 4.800
Hotel-Übernachtungen 10×
Zelt-Übernachtungen
↑bis 800 Hm, ↓bis 800 Hm

Ecuador – Humboldts Straße der Vulkane

Trekkingreise entlang der „Avenida de los Volcanes“ und in das Amazonas-Gebiet

  • Highlight: 4-tägiges Kondor-Trekking (ca. 4 – 6 Std. täglich)
  • Wanderungen: 2 x leicht (2 – 3 Std.), 5 x moderat (4 – 5 Std.)
  • Besteigung des Vulkan Rumiñahui (4.631m) ↑↓ 800m, 6 Std.
  • Am Flusslauf entlang zum 80 Meter hohen Wasserfall Condor Machay laufen
  • Ecuador Feeling pur: In der stillvollen Hazienda Los Mortiños übernachten
  • Durch den immergrünen Amazonas-Urwald wandern
  • Fakultativ: Den Vulkan Cotopaxi (5.897 m) besteigen
<p>Die Straße der Vulkane, so nannte Alexander von Humboldt die andine Bergwelt Ecuadors. Dreißig teils noch aktive Vulkane reihen sich entlang der östlichen und westlichen Andenkette aneinander. Darunter der formschöne Cotopaxi (5.897 m) und der mächtige Chimborazo (6.269 m). Voller Vorfreude starten wir in der kleinen Ortschaft El Tambo (3.600 m) unser Trekking. Auf einsamen Pfaden und teilweise auch weglos geht’s hinauf zum Plateau am Fuße des Antisana. Der Blick auf den Eisriesen ist überwältigend. Vielleicht kreisen über uns sogar Kondore, die in dieser Gegend zuhause sind und unserem Trekking den Namen geben. Weiter geht es über ausgedehnte Pàramo-Ebenen zum Cotopaxi-Nationalpark, wo wir den erloschenen Vulkan Rumiñahui (4.631m) besteigen. Der Ausblick auf den schneebedeckten Cotopaxi begeistert uns. Die Gipfelstürmer haben als krönenden Abschluss unseres Kondor-Trekkings die Möglichkeit, den Vulkan Cotopaxi zu besteigen. Wir anderen umrunden den blaugrünen Quilotoa Kratersee. Nach den bewegten Trekkingtagen haben wir uns etwas Entspannung in einer typischen Hazienda verdient. Anschließend verlassen wir die Straße der Vulkane und fahren Richtung Süden hinunter in den Regenwald. Üppig-grüner Urwald und eine unglaubliche Vielfalt an exotischen Pflanzen und Tieren faszinieren uns. Ein Konzert für alle Sinne.</p>
Reisetage: 15
Teilnehmeranzahl: 6 – 12 Personen

Tag 1: Anreise nach Ecuador

Flug nach Quito (2.800 m). Willkommen in Ecuador! Wir werden von unserer Reiseleitung begrüßt und zu unserem Hotel gebracht.

Tag 2: Quito – Stadtbesichtigung und Vulkan Pichincha

Nach dem Frühstück im Hotel erkunden wir bei einer Rundfahrt die Altstadt, die von der UNESCO 1979 zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Am meisten fasziniert uns aber die Aussicht auf die verschneiten Vulkane am Horizont. Am Nachmittag fahren wir mit dem Telefèrico, die höchste Seilbahn Südamerikas, auf das Pichincha-Massiv (4.100 m)! Hier oben unternehmen wir eine kleine Wanderung über das Paramó in Richtung Berg Rucu Pichincha. Wir kehren in unser Hotel zurück und erholen uns von dem erlebnisreichen und schönen Tag.

Tag 3: Condor Machay Wasserfall am Rio Pita

Wir verlassen Quito und fahren zu den eindrücklichen Wasserfälle des Rio Pita. Dieser Fluss entspringt am Cotopaxi und auf dem Weg Richtung Quito haben das Wasser und die verschiedenen Vulkaneruptionen einen sehr schönen Canyon hinterlassen. Wir wandern dem Flusslauf entlang umgeben von schöner Vegetation und besuchen die beiden großen Wasserfälle Condor Machay und Gran Cascada. Nachmittags Fahrt nach Tababela (2.700 m).

Tag 4: Trekking-Start in El Tambo: Beginn des Condor-Treks

Wir fahren über einen 4100 m hohen Pass Richtung Osten. Bei der kleinen Ortschaft El Tambo (3600 m) wird des gesamte Gepäck auf die Packtiere verladen und wir beginnen unser Trekking. Durch Paramogelände steigen wir langsam auf einen 4000 m hohen Pass auf und haben bei gutem Wetter eine tolle Sicht zum Antisana, dem vierthöchsten Vulkan Ecuador’s. Nun geht es nur noch eine Stunde runter zur Laguna Volcan, welche sich durch austretende Lava bei einem Vulkanausbruch gebildet hat. Wir schlafen heute ein erstes Mal im Zelt und werden bestens von unserem Koch versorgt.

Tag 5: Trekking zum Hochplateau des Antisana

Gleich zu Beginn geht es steil hoch und durch einen ursprünglichen Andenbergwald nähern wir uns dem Antisana. Nachdem wir das Waldstück hinter uns gelassen haben, wird es flacher und durch offenes Paramogelände erreichen wir die kleine Lagune Santa Lucia, von wo aus wir einen tollen Blick auf den Antisana haben. Wir gehen auf dieser Ebene noch weiter und errichten an einem Bach unser zweites Lager. Augen auf - in diesem Gebiet lebt die grösste Kondorkolonie Ecuador’s!

Tag 6: Trekking bis zur Laguna Taracocha

Wir lassen den Antisana hinter uns und gehen über weite Ebenen Richtung Cotopaxi. Heute legen wir viel Distanz zurück, machen dabei aber nicht viele Höhenmeter. Am Fusse des Sincholagua, bei der kleinen Laguna Taracocha, schlagen wir ein letztes Mal unsere Zelte auf.

Tag 7: Letzter Trekkingtag zum Rio Pita

Wir steigen kurz zu einem 4500m hohen Pass auf und beginnen auf der anderen Seite den langgezogenen Abstieg zum Pita Fluss. Wir wandern am Sincholagua vorbei und kommen dem Cotopaxi immer näher. Beim Rio Pita angelangt, verabschieden wir die Begleitmannschaft und fahren mit dem Bus kurz zu unserer Unterkunft für die nächsten beiden Nächte. Nach drei Nächten im Zelt genießen wir den Komfort einer warmen Dusche und eines Bettes. Unsere Unterkunft (3.600 m) liegt nahe am Cotopaxi Nationalpark, bietet guten Komfort und beste Sicht auf den Vulkan.

Tag 8: Besteigung des Rumiñahui (4631 m)

Eine kurze Fahrt bringt uns zum Limpiopungo-See im Cotopaxi-Nationalpark. Wir besteigen den zentralen Gipfel des erloschenen Vulkans Rumiñahui. Diese Tour ist in jeder Hinsicht ein Höhepunkt – die Vielfalt an Blumen ist riesig und dieser Vulkan ist der schönste Aussichtsberg für den Cotopaxi. Wir wandern erst dem See entlang und steigen dann durch Paramogelände zu einem Kamm hoch. Der letzte Aufschwung ist dann deutlich steiler und teilweise etwas felsig, aber insgesamt kein Problem zu gehen. Der Weg zurück zum See erfolgt auf der selben Route.

Tag 9: Cotopaxi Nationalpark

Die Gruppe teilt sich heute sowie am Folgetag in die Gruppen der Wanderer und Bergsteiger. 1)Variante für Wanderer, Hütte am Cotopaxi, 4864 m Wir fahren, zusammen mit der ganzen Gruppe, zum Parkplatz auf 4600 m und steigen in einer Stunde zur Hütte auf. Der Vulkan und die Gletscher sind zum Greifen nah! Wer möchte kann noch eine dreiviertel Stunde weiter aufsteigen. Hier auf 5000 m sind wir am Rande des Gletschers angelangt. Wir sehen runter auf die weite Hochebene am Fusse des Cotopaxi und auf der anderen Seite liegt der Gipfel, den wir gestern bestiegen haben. Nachmittags verlassen wir den Nationalpark und fahren auf die Hosteria La Cienega (3.000 m), wo 1802 schon Alexander von Humboldt eingekehrt ist. Wir werden für eine Nacht auf demselben Landsitz verbringen – ein Ort mit Tradition und Geschichte! Fahrzeit 2.5h, Gehzeit 2-3h, Aufstieg 400 Hm, Abstieg 400 Hm, 2) Variante für Bergsteiger, Eistraining und Hütte am Cotopaxi Wir fahren, zusammen mit der ganzen Gruppe, zum Parkplatz auf 4600 m und steigen in einer Stunde zur Hütte auf. Nachdem wir uns auf der Hütte eingerichtet haben, gehen wir zum nahe gelegenen Gletscher auf 5000 m und üben einfache Aufstiegs- und Abstiegstechniken mit Steigeisen und Pickel. Es ist gut, wenn wir die ersten Schritte mit den Steigeisen mit Tageslicht machen und uns so vertraut machen. Nachmittags kehren wir auf die Hütte (4864 m )zurück und ruhen uns aus. Nach einem frühen Abendessen legen wir uns schon bald schlafen. Fahrzeit 1h, Gehzeit 3-4h, Aufstieg 400 Hm, Abstieg 150 Hm

Tag 10: Cotopaxi NP: Wanderung am Quilotoa Kratersee oder Gipfel-Besteigung Cotopaxi (fakultativ) – Baños

1) Variante für Wanderer, Quilotoa Kratersee, 3850 m Die Fahrt zum Kratersee des Quilotoa führt durch sehr schönes Landwirtschaftsgebiet. Die Leute leben teilweise noch sehr ursprünglich. Am See angelangt haben wir verschiedene Möglichkeiten für tolle Wanderungen. Die Länge variiert je nach Lust und Wetter. Was immer wir auch machen, der Ausblick zum Kratersee ist einmalig. Im Anschluss fahren wir zur Panamericana zurück und weiter nach Baños (1.900 m), dem Tor zum Urwald. Dieser Ort liegt am Fusse des noch aktiven Vulkans Tungurahua in einem tief eingeschnittenen Tal. Wir spüren den Einfluss des feuchten Amazonas Gebietes, ist es hier doch schon wärmer und grüner als im Hochland. Wir übernachten in einem kleinen Hotel im Ort. Ab hier ist die ganze Gruppe wieder zusammen. (Fahrzeit 5h, Gehzeit, 3-5h) Variante 2) Bergsteiger, Besteigung Cotopaxi, 5897m Wir starten kurz nach Mitternacht. Der Cotopaxi überrascht durch seine ständige Steilheit. Technisch ist der Aufstieg meist einfach, aber konditionell anspruchsvoll. Der Gipfelhang ist dann 40 bis 45 Grad steil. Kurz nach Sonnenaufgang sollten wir auf dem Gipfel stehen und bei schönem Wetter kann man den Krater und alle Schneeberge Ecuadors sehen. Abstieg auf gleicher Route zur Hütte und weiter zum Parkplatz, wo der Bus auf uns wartet. Müde und glücklich fahren wir nach Baños (1.900 m). Der Kontrast könnte grösser nicht sein, ist es doch deutlich wärmer und grüner hier unten. Wir übernachten in einem kleinen Hotel im Ort. Ab hier ist die ganze Gruppe wieder zusammen. (Fahrzeit 3h, Gehzeit, 9-10h, Aufstieg 1100 Hm, Abstieg 1350 Hm )

Tag 11: Abenteuer Urwald – Fahrt zu unserer Amazonas Lodge

Wir fahren talwärts und besuchen eindrückliche Wasserfälle auf dem Weg. Die Anden liegen endgültig hinter uns und es wird immer flacher. Auf guter Strasse durch den Urwald erreichen wir den Rio Napo, den grössten Fluss im ecuadorianischen Urwald. Wir kommen schlussendlich nach Archidona (500 m), von wo aus es nicht mehr weit ist bis zu unseren Lodge. Diese Unterkunft bietet einen guten Mix aus Komfort und Dschungelabenteuer. Nach einem einem intensiven Hochlandprogramm tauchen wir in den ecuadorianischen Urwald ein. Es erwartet uns ein komplett anderes Ökosystem und eine total grüne Umgebung. Nach dem Abendessen unternehmen wir eine kleine Nachtexkursion in den Urwald. Nachts sieht man viele Insekten und vielleicht auch das eine oder andere nachtaktive Tier und wir legen Berührungsängste ab. Zurück auf der Lodge lauschen wir den Geräuschen des Urwalds zu.

Tag 12: Urwaldexkursion im Amazonas

In der Nähe des Jondachi-Flusses befindet sind der Grand Canyon des Amazonas, eine Attraktion von großer landschaftlicher Schönheit. Wir folgen dem Fluss talwärts und gelangen zu einer kleinen Lagune wo sich ein erfrischendes Bad anbietet. Ganz in der Nähe befinden sich die Höhlen, welche wir erkunden werden. Nach einem mitgebrachten Picknick beginnt der anstrengende Teil des Ausfluges. Wir wandern auf dem selben Weg wieder hoch zum Ausgangspunkt zurück. Der Primärwald durch den Canyon, die Lagune und die Höhlen entschädigen aber bei weitem für die körperliche Anstrengung.

Tag 13: Fahrt nach Quito

Wir genießen den Morgen noch auf der Lodge im Urwald und fahren gegen Mittag los. Bald beginnt schon der Anstieg in die Anden. Wir müssen über die Ostkordillere fahren, um wieder nach Quito zurück zu kommen. Dabei kommen wir am Ausgangspunkt unseres Trekkings (El Tambo) vorbei und legen mit dem Bus 3.500 Höhenmeter zurück. Dabei sieht man den Unterschied der verschiedenen Vegetationszonen bestens. Gegen Abend werden wir in Quito in unserem bekannten Hotel eintreffen.

Tag 14: Freier Vormittag in Quito und Rückflug nach Deutschland

Den Vormittag haben wir zur freien Verfügung in Quito, machen vielleicht noch letzte Einkäufe und fahren nachmittags zum Flughafen. Rechtzeitig vor Abflug machen wir uns auf den Weg Richtung Flughafen und treten unseren Rückflug nach Europa an. Eine schöne Reise durch zwei komplett verschiedene Regionen Ecuador’s geht zu Ende.

Tag 15: Ankunft

Ankunft am Heimatflughafen.

Charakter

Profil: In kurzer Zeit Ecuadors Andenhochland und Amazonasgebiet erwandern und kennenlernen. Verlänglerungsmöglichkeit: Galápagos! Anforderung: Das Condor Trekking weist keine technischen Schwierigkeiten auf, erfordert aber Trittsicherheit und gute Ausdauer. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Wir sind in Höhen zwischen 2.050 m und circa 4.500 m unterwegs. Die Gehzeiten betragen 2 - 6 Stunden pro Wandertag mit max. 800 m im Aufstieg und max. 800 m im Abstieg. Optionale Bergbesteigungen: Cotopaxi (5.897 m, Schwierigkeit V): Diese Tour ist nur für geübte und erfahrene Hochtourengeher zu empfehlen! Unbedingte Voraussetzung ist, dass Sie das Bergsteigen in Seilschaften und das sichere Gehen mit Steigeisen in unterschiedlich steilem Gelände beherrschen sowie Kenntnisse in der Sicherungstechnik im Eis und in der Spaltenbergung besitzen. Sie sollten ausreichend Hochtouren-Erfahrung mitbringen und zumindest an einem Eiskurs teilgenommen haben. Der Aufstieg ist bei normalen Verhältnissen technisch nicht extrem schwierig, jedoch lang und anstrengend. Die Schnee- bzw. Gletschergrenze liegt bei circa 5.000 m Höhe. Über mehrere Aufschwünge steigen Sie mit Pickel und Steigeisen rechts vorbei am felsigen, schon von weitem sichtbaren Krateraufbau, wobei Sie, je nach Verhältnissen, des öfteren Spalten umgehen müssen. Über einen zuletzt steileren Hang gelangen Sie an den Kraterrand (Gehzeit ab der Hütte zum Gipfel ca. 7-8 Std., für den Abstieg 2-3 Std.). Zwei Teilnehmer gehen in einer Seilschaft mit einem lokalen, englisch sprechenden Bergführer. Das bedeutet, dass Sie mit umkehren müssen, falls einer Ihrer Partner in der Seilschaft die Besteigung abbrechen muss. Sie haben die Möglichkeit, einen privaten Bergführer zu buchen, der mit Ihnen allein eine eigene Seilschaft bildet. Aufpreise für die Besteigung des Cotopaxi: Die Aufpreise entnehmen Sie bitte dem Abschnitt "Wunschleistungen". Die Durchführung ist bereits ab 1 Person möglich. Ein privater Bergführer kann ebenfalls gebucht werden. Wir benötigen von Ihnen bis spätestens 8 Wochen vor Abreise die Information, ob Sie die Bergbesteigung unternehmen wollen. Höhe: Aufgrund des Aufenthalts in Höhenlagen über 2.500 m besteht die Möglichkeit der Höhenkrankheit (AMS). Symptome reichen von Kopfschmerzen und Schwindel bis hin zu bedrohlichen Hirn- oder Lungenödemen. Um die Gefahr zu verringern ist der Reiseverlauf so konzipiert, dass zu Beginn der Reise die Möglichkeit zur Anpassung gegeben ist und der Körper sich an die veränderten Verhältnisse gewöhnen kann. Dazu gehört langsames und stetiges Gehen sowie die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit. Dennoch bleibt eine Belastung für den Körper und wir bitten Sie, vor Abreise Ihren Hausarzt zu konsultieren. Außerdem bietet das Institut für Höhentraining in München, Hypoxicum, die Möglichkeit, sich schonend und punktgenau auf den Aufenthalt in der Höhe vorzubereiten. Der dort offerierte Höhenverträglichkeitstest gibt Aufschluss darüber, wie Ihr Körper auf Höhenluft reagiert und dient als Grundlage für einen individuell zugeschnittenen Trainingsplan. Kontakt und Information: Institut für Höhentraining – Hypoxicum München, Inhaber Flavio Mannhardt, Spiegelstr. 9 , 81241 München, Tel.: 089 551 356 20, E-Mail: info@hypoxicum.de; www.hypoxicum.de. Weitere Informationen finden Sie unter www.hauser-exkursionen.de/reiseinfos/hoehe-auf-reisen. Unterbringung: Die Übernachtungen erfolgen in kleineren, charmanten, privat geführten Hosterias und Lodges auf dem Land. In Quito sind wir im Mittelklasse-Hotel untergebracht.Während des Trekkings übernachten wir im Zelt Verpflegung: Einige Mahlzeiten sind in dieser Reise enthalten. Wenn die Mahlzeiten nicht inkludiert sind, werden wir die Möglichkeit haben in landesüblichen Restaurants Spezialitäten zu probieren oder uns einen Snack zu kaufen. Sollten Sie besondere Wünsche zu Ihrer Verpflegung (Vegetarier, glutenfreies Essen, etc.) haben, teilen Sie uns dies bitte schnellstmöglich mit. Bitte Vorsicht mit Leitungswasser. Nur gefiltert oder abgekocht trinken. In Lebensmittelgeschäften kann Trinkwasser in Flaschen gekauft werden. Transportmittel: Je nach Gruppengröße verwenden wir unterschiedliche Fahrzeugtypen/-größen wie z.B. Sprinter für kleinere Gruppen bis maximal 10 Gästen oder größere Busse für Gruppengrößen ab 11 / 13 Personen. Alle Fahrzeuge haben Sicherheitsgurte, sowie oftmals (nicht immer) Klimaanlage. Alle Fahrer unterzeichnen die LATA Sicherheitskonditionen (www.lata.org).

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Impfpass
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bahnticket
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B/C
  • Gummistiefel
  • Socken + Ersatz
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • kurze Hose knielang oder Bermudas
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • lange Funktionsunterwäsche
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- und/oder Kälteschutz
  • Handtuch
  • warme Mütze
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • warme Fingerhandschuhe
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren
  • Schlafsack bis - 10° im Komfortbereich
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Kulturbeutel
  • Oropax
  • Reisewecker
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Taschenmesser
  • Nähzeug
  • Wäscheleine und / oder Schnur für Reparaturen
  • Schreibzeug
  • wasserfester Packsack (zur Übersicht im Reisegepäck)
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1,5 Liter
  • Brotzeitbox
  • Fernglas
  • Höhenmesser
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Multifunktionsstecker für landestypische Steckdosen
  • Trekkingschirm als Regen- bzw. Sonnenschutz
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Jacke warm (Daune oder Kunstfaser)
  • sehr warme Handschuhe (Expeditions-Handschuhe)
  • Sturmhaube und/oder Mütze warm (Gore-Tex)
  • Gletscherbrille mit seitlichen Augen- und Nasenschutz
  • Steigeisenfeste Bergschuhe
  • Gamaschen
  • Trekking- oder Bergrucksack 50 l
  • Steigeisen 12 Zacker - auf die Bergschuhe angepasst mit Kipphebelbindung
  • Leichter Eispickel
  • Klettergurt (Sitzgurt)
  • Schraubkarabiner (3 Stück)
  • Normalschraubkarabiner (2 x baugleich)
  • Lange Bandschlinge
  • Reepschnur (6 mm dick und 3 m lang)
  • Mund Nasen Schutz
  • Hand-Desinfektionsmittel

Inklusivleistungen

  • Lokale Hauser-Reiseleitung ab/bis Quito
  • Flug mit Iberia ab/bis Frankfurt via Madrid nach Quito
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung 7 x in Hotels, 1 x in Lodges, 1 x in einer Hütte und 4 x in Zelten
  • 13 x Frühstück, 11 x Mittagessen, 9 x Abendessen
  • Begleitmannschaft beim Trekking
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Andere deutsche Abflughäfen vorbehaltlich Verfügbarkeit: 80,00 €; Wien, Zürich: Aufpreis auf Anfrage
  • Flugabzug möglich; Preis auf Anfrage
  • Fakultativ: Besteigung Cotopaxi mit privatem Bergführer (buchbar bis 8 Wochen vor Reisestart) 380,00 €
  • Fakultativ: Besteigung Cotopaxi ab 2 Teilnehmer (Tag 11, 12), 1 Bergführer für 2 Teilnehmer (buchbar bis 8 Wochen vor Reisestart) 190,00 €
  • Einzelzimmerzuschlag 440,00 €

Nicht enthaltene Leistungen

  • Fehlende Mahlzeiten (ca. 8,00€- bis 15,00€ für ein Mittag- oder Abendessen)
  • Getränke
  • Trinkgelder
  • Individuelle Ausflüge und Besichtigungen
Reisetermine und Preise
Von/Bis
Preis in €
Reiseleitung
Reisestatus

2020 Variante für Termin 02.08.2020 und 04.10.2020

Wichtiger Hinweis: Reiseprogramm 2020 Variante für Termin 02.08.2020 und 04.10.2020 ggf. abweichend. Zum Reiseprogramm 2020 Variante für Termin 02.08.2020 und 04.10.2020 wechseln

Von/Bis: 04.10.2020 – 17.10.2020
Preis in €: 3.155 €
Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
Verfügbarkeit: Ausgebucht / Abgeschlossen

2020 Variante für Termin 31.10.2020

Wichtiger Hinweis: Reiseprogramm 2020 Variante für Termin 31.10.2020 ggf. abweichend. Zum Reiseprogramm 2020 Variante für Termin 31.10.2020 wechseln

Von/Bis: 31.10.2020 – 14.11.2020
Preis in €: 3.155 €
Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
Verfügbarkeit: Buchbar

2021

Von/Bis: 17.10.2021 – 30.10.2021
Preis in €: 3.595 €
Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
Verfügbarkeit: Buchbar
Von/Bis: 13.12.2021 – 27.12.2021
Preis in €: 3.795 €
Reiseleitung: Lokale Hauser-Reiseleitung
Verfügbarkeit: Buchbar