Charakter
Schwierigkeit
Hotel-Übernachtungen
Zelt-Übernachtungen

China - Zu den Seen in der Wüste Gobi

Entdeckerreise durch Zentralchina mit Wüstentrekking

  • 5-tägiges Trekking zusammen mit Lastkamelen (6 - 7 Std. täglich)
  • Zu Fuß die Sandmeere der Gobi durchqueren
  • Blaue Seen und 400 m hohe Dünen - Wüste der Gegensätze
  • Zum Ende der Großen Mauer bei Jiayuguan
  • Buddhistische Mogao-Höhlentempel in Dunhuang
  • Chinesisches Stadtleben in Wuwei und Zhangye erkunden
  • Verlängerung in Peking möglich
Nicht nur ein unvergessliches Wüstenerlebnis, sondern ein echtes Abenteuer: Fünf Tage lang wandern wir zusammen mit Lastkamelen durch das Dünenmeer der Gobi - im Grenzgebiet zwischen der Mongolei und China. Hunderte von Metern hoch türmen sich die Dünen in diesem weithin unzugänglichen Sandgebiet auf - eine gigantische Landschaft von kaum vorstellbarer Größe. Jeeps bringen uns vom Südrand der Gobi durch weite Steppen bis Alashan Youqi - später geht's für uns nur noch zu Fuß weiter. Fata Morgana oder Wirklichkeit? Gleich an zwei Seen gelegen fasziniert das buddhistische Kloster Badan Jilin, und auch der See Nuotu wirkt auf uns wie aus einer anderen Welt - umgeben von Sandbergen wie von riesigen Wellen. Zurück in der Zivilisation erkunden wir in Jiayuguan das mächtige Fort am westlichen Ende der Großen Mauer. Letzter kultureller Höhepunkt: die Oasenstadt Dunhuang an der alten Seidenstraße mit den berühmten Mogao-Tempelgrotten. Eine Reise für wahre Entdeckernaturen!
Reisetage: 16
Teilnehmeranzahl: 6 – 15 Personen

Tag 1: Flug nach Lanzhou

Mittags Linienflug mit Air China von Frankfurt über Chengdu oder Peking nach Lanzhou.

Tag 2: Ankunft in Lanzhou

Morgens Landung in Chengdu, anschließend Weiterflug nach Lanzhou, wo uns schon unsere Reiseleitung erwartet und zum Hotel begleitet. Nach unserem Welcome Lunch mit zentralchinesischen Spezialitäten geht's gleich auf City-Tour: Die jetzige moderne Hauptstadt der Provinz Gansu am Gelben Fluss war einst eine wichtige Station an der Seidenstraße und lag im Schnittpunkt der Handelsrouten in Richtung Lhasa, Sibirien und Zentralchina. Zum Abschluss fahren wir hinauf zur auf einem Hügel thronenden Weißen Pagode - bei klarem Wetter mit schönem Ausblick auf die Metropole. Der Rest des Tages ist frei.

Tag 3: Tradition und Moderne

Auf gut ausgebauter Straße fahren wir nach Wuwei, einer Stadt mit über 2000-jähriger Geschichte, und beziehen unsere Hotelzimmer. Am Nachmittag besuchen wir das erst 1969 entdeckte vorchristliche Leitai-Grab aus der Han-Zeit, das auf dem Gelände eines dem daoistischen Donnergott Leitai gewidmeten Tempels liegt. Wir schauen uns auch den Glockenturm, den Konfuzius-Tempel und die Kamarajiva-Pagode an, eine 12-stöckige und 32 m hohe Ziegelpagode.

Tag 4: an den Rand der Gobi

Unsere Route führt weiter entlang dem Hexi-Korridor, einem natürlichen Durchlass für die legendäre Seidenstraße zwischen dem Qilian-Gebirge (über 5.500 m) und der Alashan Gobi. Unser Tagesziel ist Alashan Youqi. Der Ort liegt in der autonomen Region Innere Mongolei und ist Verwaltungszentrum am südlichen Rand der Alashan Gobi und Ausgangspunkt für unser Wüstenabenteuer. Hier können wir auch noch unsere letzten Einkäufe für die nächsten Tage tätigen. Im örtlichen Hotel werden wir außerdem den Teil unseres Gepäcks deponieren, den wir für das Trekking nicht benötigen.

Tag 5: Fahrt in die Wüste Gobi

Aufbruch zu unserer großen Wüstentour: Zuerst fahren wir noch gut 80 km auf der Straße, dann dringen wir mit Geländefahrzeugen (Jeeps oder Klein-LKW) ins sandige Innere der Gobi vor. Das Tempo wird langsamer auf unserer etwas verwegenen Fahrt - quer durch die Wüste. Unsere Begleitmannschaft für die nächsten Tage bereitet derweil die Ausrüstung und Verpflegung für den Transport mit den Kamelen vor, und unsere mongolischen Kamelführer holen ihre Kamele von den kargen Weiden in der Wüste zum Startplatz. Nachmittags geht's dann nur noch zu Fuß weiter. Das Trekking gehen wir erst mal langsam an, damit wir die Traumlandschaft mit den großen Dünen in Ruhe erleben und wir uns auf den ersten Kilometern allmählich ans Gehen im Sand gewöhnen können. Nein, es ist keine Fata Morgana: Nach einigen Stunden stehen wir tatsächlich am Ufer des Baoritaolegai, des größten Süßwassersees in der Badanjilin-Wüste. Am frühen Abend ist dann unser erster Lagerplatz erreicht - in Ufernähe eines anderen kleinen Sees. Beim Aufbau der Zelte packen wir alle mit an - kein Problem! Und dann genießen wir die Nacht unter grenzenlosem Sternenhimmel. Insgesamt können wir uns auf 5 Zeltübernachtungen in der Gobi freuen.

Tag 6: Trekking in der Wüste

Während der nächsten 4 Tage wandern wir täglich bis zu 7 Std. als Karawane mit unseren Lastkamelen durch das Sandmeer der gewaltigen Dünen - vereinzelt können sie sich sogar bis zu 300 m Höhe auftürmen. Wir halten uns zwischen 1.100 und 1.500 m Höhe auf und legen pro Tag etwa 15-17 km Luftlinie (mit GPS gemessen) zurück. Die tatsächliche Gehleistung beträgt natürlich etwas mehr, da wir die Dünen rauf und runter wandern bzw. umgehen müssen. Unterwegs werden wir inmitten der Sanddünen und auch an den Ufern einiger weiterer Seen, die unwirklich mitten in der Wüste auftauchen, unsere Zeltlager aufschlagen. Bei den morgendlichen Lichtverhältnissen bleibt uns immer genügend Zeit für eine gute Fotoausbeute, wobei wir bei Windstille die Spiegelung der Landschaft in den Seen bewundern können. Zumindest für diesen Teil der Wüste, den wir erwandern, trifft die Bedeutung des mongolischen Namens Gobi (Land ohne Wasser) nicht zu. Es ist eine wahrlich archaische, sensationelle Landschaft, die wir auf unserer Trekkingtour erleben. Die Trekkingroute - und damit auch das Programm der einzelnen Tage - kann sich oft kurzfristig ändern: teils wegen nicht vorhersagbarer Sandverwehungen, teils auch, um etwaigen anderen Gruppen aus dem Weg gehen zu können.

Tag 7: Trekking in der Wüste

Während der nächsten 4 Tage wandern wir täglich bis zu 7 Std. als Karawane mit unseren Lastkamelen durch das Sandmeer der gewaltigen Dünen - vereinzelt können sie sich sogar bis zu 300 m Höhe auftürmen. Wir halten uns zwischen 1.100 und 1.500 m Höhe auf und legen pro Tag etwa 15-17 km Luftlinie (mit GPS gemessen) zurück. Die tatsächliche Gehleistung beträgt natürlich etwas mehr, da wir die Dünen rauf und runter wandern bzw. umgehen müssen. Unterwegs werden wir inmitten der Sanddünen und auch an den Ufern einiger weiterer Seen, die unwirklich mitten in der Wüste auftauchen, unsere Zeltlager aufschlagen. Bei den morgendlichen Lichtverhältnissen bleibt uns immer genügend Zeit für eine gute Fotoausbeute, wobei wir bei Windstille die Spiegelung der Landschaft in den Seen bewundern können. Zumindest für diesen Teil der Wüste, den wir erwandern, trifft die Bedeutung des mongolischen Namens Gobi (Land ohne Wasser) nicht zu. Es ist eine wahrlich archaische, sensationelle Landschaft, die wir auf unserer Trekkingtour erleben. Die Trekkingroute - und damit auch das Programm der einzelnen Tage - kann sich oft kurzfristig ändern: teils wegen nicht vorhersagbarer Sandverwehungen, teils auch, um etwaigen anderen Gruppen aus dem Weg gehen zu können.

Tag 8: Trekking in der Wüste

Während der nächsten 4 Tage wandern wir täglich bis zu 7 Std. als Karawane mit unseren Lastkamelen durch das Sandmeer der gewaltigen Dünen - vereinzelt können sie sich sogar bis zu 300 m Höhe auftürmen. Wir halten uns zwischen 1.100 und 1.500 m Höhe auf und legen pro Tag etwa 15-17 km Luftlinie (mit GPS gemessen) zurück. Die tatsächliche Gehleistung beträgt natürlich etwas mehr, da wir die Dünen rauf und runter wandern bzw. umgehen müssen. Unterwegs werden wir inmitten der Sanddünen und auch an den Ufern einiger weiterer Seen, die unwirklich mitten in der Wüste auftauchen, unsere Zeltlager aufschlagen. Bei den morgendlichen Lichtverhältnissen bleibt uns immer genügend Zeit für eine gute Fotoausbeute, wobei wir bei Windstille die Spiegelung der Landschaft in den Seen bewundern können. Zumindest für diesen Teil der Wüste, den wir erwandern, trifft die Bedeutung des mongolischen Namens Gobi (Land ohne Wasser) nicht zu. Es ist eine wahrlich archaische, sensationelle Landschaft, die wir auf unserer Trekkingtour erleben. Die Trekkingroute - und damit auch das Programm der einzelnen Tage - kann sich oft kurzfristig ändern: teils wegen nicht vorhersagbarer Sandverwehungen, teils auch, um etwaigen anderen Gruppen aus dem Weg gehen zu können.

Tag 9: Trekking in der Wüste

Während der nächsten 4 Tage wandern wir täglich bis zu 7 Std. als Karawane mit unseren Lastkamelen durch das Sandmeer der gewaltigen Dünen - vereinzelt können sie sich sogar bis zu 300 m Höhe auftürmen. Wir halten uns zwischen 1.100 und 1.500 m Höhe auf und legen pro Tag etwa 15-17 km Luftlinie (mit GPS gemessen) zurück. Die tatsächliche Gehleistung beträgt natürlich etwas mehr, da wir die Dünen rauf und runter wandern bzw. umgehen müssen. Unterwegs werden wir inmitten der Sanddünen und auch an den Ufern einiger weiterer Seen, die unwirklich mitten in der Wüste auftauchen, unsere Zeltlager aufschlagen. Bei den morgendlichen Lichtverhältnissen bleibt uns immer genügend Zeit für eine gute Fotoausbeute, wobei wir bei Windstille die Spiegelung der Landschaft in den Seen bewundern können. Zumindest für diesen Teil der Wüste, den wir erwandern, trifft die Bedeutung des mongolischen Namens Gobi (Land ohne Wasser) nicht zu. Es ist eine wahrlich archaische, sensationelle Landschaft, die wir auf unserer Trekkingtour erleben. Die Trekkingroute - und damit auch das Programm der einzelnen Tage - kann sich oft kurzfristig ändern: teils wegen nicht vorhersagbarer Sandverwehungen, teils auch, um etwaigen anderen Gruppen aus dem Weg gehen zu können.

Tag 10: Rückfahrt nach Alashan Youqi und weiter nach Zhangye

Ein letztes Wüstenfrühstück - dann sagen wir unseren eigenen Kamelen und der Begleitmannschaft der letzten Tage Lebewohl. Die Geländewagen stehen wieder parat für uns - welch ein Kontrast zu den tagelangen Wanderungen, selbst wenn die Piste manchmal holprig ist. Am Nachmittag schließt sich der Kreis um die Alashan Gobi, denn wir sind zurück in Alashan Youqi. Hier steigen wir um in den Bus, fahren auf guter Straße weiter bis nach Zhangye zu unserem Hotel - und schlafen mal wieder in richtigen Betten!

Tag 11: Farbenrausch im Geopark

Zhangye, wie Wuwei eine ehemalige Garnison an der Seidenstraße, überrascht uns mit ungewöhnlichen Pagoden. Bereits Marco Polo erwähnte in seiner Beschreibung den riesigen liegenden Buddha, den wir im Tempel des Großen Buddha bewundern. Die um das Jahr 1100 modellierte und vergoldete Figur ist mit 34,5 m Länge und 7,5 m Breite die größte Skulptur ihrer Art in China. Der Trommelturm und die 50 m hohe Pagode im Tempel des Langen Lebens, sind weitere Stationen unserer Stadttour. Und vor den Toren der Stadt lockt der Zhangye-Danxia-Geopark mit einer wirklich einzigartigen Felslandschaft: Auf einer kleinen Wanderung bestaunen wir die durch verschiedene Mineralien unterschiedlich gefärbten Gesteinsschichten - eine unwirkliche Szenerie. Kaum zu glauben, dass der Natur hier nicht durch riesenhafte Künstler nachgeholfen wurde ... Mit dem Bus fahren wir anschließend weiter nach Jiayuguan, einem ehemaligen chinesischen Militärposten an der Alten Seidenstraße unweit des westlichen Endes der Großen Mauer.

Tag 12: ans Westende der Großen Mauer

Jiayuguan - der Name der Stadt bedeutet wörtlich „Pass zum gepriesenen Tal". Etwa 5 km nordwestlich wurde 1372 eine Festung errichtet, die das westliche Ende der Großen Mauer markiert. Wir schauen uns das restaurierte Fort an, das von einer gewaltigen Mauer umgeben und von vier Wachttürmen gesichert ist. Anschließend erkunden wir auf einem Abstecher die sogenannte Hängende Mauer, die das Fort mit dem „Schwarzen Berg" Hei Shan verbindet. Von hier oben bietet sich ein wunderbarer Blick auf Jiayuguan und die Wüste. Nachmittags führt uns ein Ausflug 20 km nordöstlich zu einigen Gräbern aus dem 3.-5. Jh. mit gut erhaltenen Wandmalereien.

Tag 13: Zugfahrt in die Oase Dunghuang

Am späten Vormittag werden wir zum Bahnhof gebracht und fahren mit dem Zug in die Oase Dunhuang, eine weitere Stadtgründung der Han-Zeit - heute allerdings mit modernem Zentrum. Wir kommen am frühen Abend an und können abends in die Stadt zum Essen gehen und über den belebten Nachtmarkt bummeln.

Tag 14: Erlebnis Mogao-Grotten

Frühmorgens starten wir unseren Ausflug zu den seit 1987 unter UNESCO-Schutz stehenden Mogao-Grotten. Am Westufer eines kleinen Flusses ragt die Steilwand aus Sandstein empor, in die buddhistische Mönche über viele Jahrhunderte mühevoll Tausende von Höhlen gemeißelt haben. Erhalten sind 492 mit Wandmalereien und Skulpturen geschmückte, auf mehrere Etagen verteilte Höhlentempel, von denen etwa 10 besichtigt werden dürfen. Gegen Mittag kehren wir nach Dunhuang zurück und haben anschließend Freizeit. Wer möchte, kommt noch mit auf einen Ausflug zum „Klingenden Sandberg" und zur Pagode am Mondsichelsee. Auch dort kann man über geschwungene Dünenkämme wandern - aber man ist hier garantiert nicht allein! Besucher aus aller Welt erwarten einen stimmungsvollen Sonnenuntergang - und ein bisschen Wind, damit sie den Sand auch klingen hören können ...

Tag 15: Dunhuang - Peking

Im Lauf des Tages fliegen wir von Dunhuang zurück nach Peking (evtl. Umsteigeverbindung), anschließend Transfer zu unserem Stadthotel in Chinas Hauptstadt. Der Rest des Nachmittags ist frei. Ihr örtlicher Reiseleiter hilft Ihnen gern bei einem Abendprogramm.

Tag 16: Rückflug nach Deutschland

Am späten Vormittag Bustransfer zum Flughafen und Rückflug mit Air China von Peking nonstop nach Frankfurt. Ankunft am frühen Abend. Wenn noch Interesse an einer individuellen Verlängerung in und um Peking besteht, arbeiten wir Ihnen gern ein entsprechendes Programm aus.

Charakter

Rundreise durch Zentralchina mit technisch einfachem, mitunter anstrengendem Wüsten-Trekking inmitten gigantischer Dünen. Beim Wüstentrekking in der Gobi entsprechen die Tagesetappen dem üblichen „Karawanentempo". Die Wanderrouten sind technisch einfach, aber das Gehen in den Sanddünen kann recht anstrengend sein. Die täglichen Gehzeiten betragen 6-7 Stunden, die zurückgelegten Strecken etwa 15-17 km (mit GPS gemessen). Das erscheint zwar nicht viel, doch sind die extremen klimatischen und geografischen Bedingungen zu berücksichtigen. Große Temperaturschwankungen und das Gehen im Sand bzw. die Auf- und Abstiege stellen hohe Anforderungen an den Körper. Die das Trekking begleitenden Kamele dienen als Lastkamele und können nur in Ausnahmefällen zum Reiten genutzt werden. Sie sollten also über gute Kondition verfügen, ausdauernd und trittsicher sein. Ihr Organismus muss gesund und belastbar sein. Konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen, um ermessen zu können, ob Sie den Anforderungen dieser Tour gewachsen sind. Längere Fahrtstrecken legen Sie im Bus oder Geländefahrzeug zurück; diese Fahrten erfordern eine gewisse Ausdauer und Durchhaltevermögen. Für die Fahrzeuge und Straßen sind keine europäischen Maßstäbe anzulegen. Bei den Fahrten werden chinesische Modelle mit landesüblicher Ausstattung benutzt. Die Autos können in schlechtem Zustand sein, die Straßen in der Wüste sind nicht asphaltiert. Schlaglöcher, Sand und Schotter können das Vorwärtskommen erschweren. Auf den Fahrtrouten kann es durch Erdrutsche, Verwehungen, Baustellen und schlechte Straßenzustände zu Verzögerungen oder Umwegen oder gar zur Umstellung von Tagesprogrammen kommen. Aus diesen Gründen kann ggf. die Reihenfolge der einzelnen Besichtigungspunkte vor Ort kurzfristig umgestellt werden, wobei Ihre Reiseleitung immer darauf achtet, sämtliche Besichtigungen auch durchzuführen. In den größeren Städten sind Sie in guten Mittelklasse-Hotels untergebracht, „auf dem Lande" nächtigen Sie auch in einfacheren Hotels. Bitte berücksichtigen Sie, dass der Standard einzelner Quartiere abseits der großen Städte den westlichen Erwartungen an Komfort, Service und Sauberkeit oft nicht entspricht. Während des Trekkings schlafen Sie in Zwei-Personen-Zelten. Anpassungsvermögen, Bereitschaft zum Komfortverzicht, Gemeinschaftsgeist und Toleranz fremden Sitten und Bräuchen sowie den Mitreisenden gegenüber sollten allen Teilnehmern/innen selbstverständlich sein und tragen ebenso wie die Unterstützung der Reiseleitung wesentlich zum Gelingen der Tour bei.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Bargeld
  • Kreditkarte
  • ETIX (elektronisches Flugticket)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Thermosocken
  • kurze Hose knielang oder Bermudas
  • lange Hose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • kurze Funktionsunterwäsche
  • lange Funktionsunterwäsche
  • Schlafbekleidung
  • Handtuch
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Teleskop-Wanderstöcke mit Schneeteller
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • Schlafsack bis - 10° im Komfortbereich
  • Isolierschlafmatte
  • Lippenbalsam
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Trekkingschirm als Regen- bzw. Sonnenschutz
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Vollkornriegel, Energieriegel,"Lieblingsteebeutel")
  • Elektrolytgetränke

Inklusivleistungen

  • Hauser-Reiseleitung
  • Hauser-Reiseleitung ab Lanzhou/bis Dunhuang und in Peking
  • Flug mit Air China ab/bis Frankfurt über Peking oder Chengdu nach Lanzhou und zurück von Peking
  • Inlandsflüge
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung in Hotels, 5 x in Zelten
  • 14 x Frühstück, 6 x Mittagessen, 5 x Abendessen
  • Transfers/Überlandfahrten lt. Programm
  • Koch- und Begleitmannschaft
  • Camping- und Kochausrüstung
  • Lastkamele
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Reise ohne Flugstrecke Frankfurt - Lanzhou / Dunhuang - Peking - Frankfurt -595,00 €
  • Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit innerdeutsch: € 200,-; Wien, Zürich Aufpreis auf Anfrage

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus