Charakter
Schwierigkeit Ⅰ–Ⅱ
Hotel-Übernachtungen
↑bis 700 Hm, ↓bis 700 Hm

Armenien - Wandern und Genießen

Die kulinarische Wanderreise

  • Wanderungen: 3 x leicht (2 - 4 Std.), 1 x moderat (5 - 6 Std.)
  • UNESCO-Weltkulturerbe: Klöster Geghard, Haghpat, Sanahin und Echmiadzin
  • Intensive Begegnungen mit offenen und herzlichen Menschen
  • Geschmackvolle Speisen, vorzüglicher Wein, exzellenter Cognac
Südlich des mächtigen Kaukasus liegt ein Land zerklüftet, steinig und uralt. An der politischen, geografischen und kulturellen Grenze zwischen Europa und Asien, zwischen Christentum und Islam, präsentiert sich Armenien in seiner berauschenden Vielfalt. Versteckte Orte, über tiefen Tälern thronende Klosterburgen oder filigran gearbeitete Kreuzsteine, die es nur hier gibt. Gänsehaut ist garantiert, wenn wir einem Vokal-Konzert in uralten Gemäuern lauschen. Bei der Mittagsrast in einem idyllischen Garten steigt uns der Duft von frisch im Lehmofen gebackenem Lavash in die Nase. Wilde Schluchten, schneebedeckte Berge und fruchtbare Ebenen wechseln auf engem Raum. Im Frühsommer wandern wir über leuchtend bunte Blumenwiesen, im frühen Herbst durch die üppigen Obsthaine. Wir begegnen einer gastfreundlichen und herzlichen Bevölkerung, die orientalische Gelassenheit und die Traditionen des ältesten christlichen Landes in sich vereint. Ein armenisches Sprichwort sagt: „Es ist schwer Armenien zu verlassen, aber noch schwerer nicht wieder zu kommen."
Reisetage: 10
Teilnehmeranzahl: 8 – 16 Personen

Tag 1: Anreise

Linienflug mit Austrian Airlines am Nachmittag von Frankfurt über Wien nach Yerevan. Beim Termin 17.05.2018 Flüge ab/bis München, andere Flughäfen auf Anfrage.

Tag 2: Yerevan

Ankunft in der Nacht. Wir werden zu unserem Hotel gebracht, ruhen uns aus und nehmen ein spätes Frühstück zu uns. Eine bunte Mischung aus Jugendstilgebäuden, kleinen Obstbuden, zwischen sowjetischen Hochhäusern versteckten Kirchen und modernen Fassaden erwartet uns. Am Nachmittag machen wir einen 2-stündigen Rundgang durch das quirlige Stadtzentrum. Von einem Aussichtspunkt aus können wir bei klarem Wetter in der Ferne den mächtigen Berg Ararat mit seiner weißen Schneekappe hinter dem Stadtpanorama sehen. Nicht nur im Genozidmuseum und bei der Gedenkstätte für die Opfer des Völkermords erhalten wir einen Einblick in die armenische Geschichte; auch im Museum für Geschichte zeugen die zahlreichen Kunstschätze und Alltagsgegenstände von einer damals wie heute reichen Kultur. In der Markthalle gönnen wir uns einen Augenschmaus - frisches Obst und Gemüse wird hier feilgeboten, aber auch getrocknete Früchte und daraus zubereitete Leckereien gibt's in Hülle und Fülle! Am Abend speisen wir in einem Restaurant und lassen uns zum ersten Mal von der traditionellen armenischen Küche überraschen! Vom Küchenchef erfahren wir viel Wissenswertes über Entwicklung und Traditionen der armenischen Küche.

Tag 3: Yerevan - Khor Virap - Noravank - Zorats Karer - Goris

Heute fahren wir zum Kloster Khor Virap, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte Armeniens. Hier soll sich das tiefe Erdloch befunden haben, in dem der Christ Grigor auf Befehl des Königs im damals heidnischen Armenien 13 Jahre eingekerkert wurde. Später wurde er zum ersten Katolikos, wie das Oberhaupt der Armenischen Apostolischen Kirche genannt wird. Das Kloster liegt in unmittelbarer Nähe zur türkischen Grenze und wir haben einen herrlichen Blick auf den Berg Ararat, der hier zum Greifen nah erscheint. In der wichtigsten Weinbauregion Armeniens unterbrechen wir unsere Fahrt. Natürlich lassen wir es uns nicht entgehen, eine Weinprobe zu machen. Durch eine schmale Schlucht fahren wir weiter zum Kloster Noravank (13.Jh.), ein Bauwerk aus rötlichem Stein, das malerisch auf einer Anhöhe vor den zerklüfteten Felsen steht. Unter freiem Himmel, umgeben von den hohen Felswänden, essen wir in einem Restaurant zu Mittag und lassen uns die Spezialitäten der Region Vayots Dzor schmecken. Mit dem Besuch von Zorats Karer beschließen wir den Tag.Ob die vor mehr als 6000 Jahren in Kreisformation aufgerichteten Steinbrocken als Schutzmauer, astronomisches Observatorium oder Kultstätte dienten, ist bis heute ungeklärt. In der Kleinstadt Goris übernachten wir in einem liebevoll gestalteten Hotel. Zum Abendessen stehen spezielle Gerichte aus Süd-Armenien, der Syunik-Region, auf der Speisekarte. Sie werden vom Koch präsentiert und es gibt Erläuterungen dazu.

Tag 4: Klosterkomplex Tatev

Eine etwa 1-stündige Fahrt bringt uns von Goris zum Dorf Ltsen. Von dort geht es auf Schusters Rappen weiter. Durch die Berge der Syunik-Region, über Blumenwiesen und durch Wälder, vorbei an Quellen und Bächen wandern wir zum Klosterkomplex Tatev (1.500 m). Die Auf- und Abstiege sind nicht sehr steil. Mittags gibt's ein Picknick unterwegs. Der Klosterkomplex befindet sich beim Dorf Tatev. Im Mittelalter war das Kloster eines der wichtigsten Zentren der Armenischen Apostolischen Kirche, armenischer Wissenschaft und Bildung. Durch seine strategisch günstige Lage hoch über dem Vorotan-Canyon war es geschützt und kaum erreichbar. Viel gepriesen werden seine Architektur und Kunstwerke. Für die Besichtigung des Klosterkomplexes lassen wir uns Zeit. Wir fahren zurück nach Goris und können uns auf die ausgezeichnete Küche des uns bereits vertrauten Hotels freuen. Vielleicht bleibt abends noch Zeit für einen Bummel durch die idyllische Altstadt. Kleine Wasserkanäle trennen die Bürgersteige von den Straßen, über die auch mal eine Kuh spaziert. Jung und Alt sitzen vor den Türen, halten ein Schwätzchen und genießen die laue Luft. Hinter den Häusern leuchten Tuffsteinfelsen im Licht der untergehenden Sonne rosa auf.

Tag 5: Noratus - See Sevan

Auf einem Zweig der Seidenstraße fahren wir über den Selim-Pass zum Sevan-See. Wir kommen an einer Karawanserei vorbei und werden dort kurz haltmachen. Wir erreichen den Sevan-See, der auch die Perle Armeniens genannt wird. Doppelt so groß wie der Bodensee liegt er auf 1.900 m Höhe und ist somit einer der größten Hochgebirgsseen unserer Erde. In der Geschichte Armeniens hat der See stets eine wichtige Rolle gespielt. Am Nachmittag erwartet uns ein kultureller Höhepunkt. Wir besuchen den Friedhof von Noratus. Auf einer Halbinsel südlich des Dorfes befinden sich hunderte fein gemeißelter Kreuzsteine, die aus mehreren Jahrhunderten stammen. Sie muten an wie ein steinerner Wald. Die ältesten Chatsch'khare (Kreuzsteine), ein für Armenien typisches Kulturgut, sind im 5. Jh. n. Chr. entstanden. Überall im Land finden sich diese oft kunstvoll gearbeiteten Steine, doch nirgends gibt es so viele wie in Noratus. Es geht weiter zur Sevan-Halbinsel. Ursprünglich eine Insel, ist sie durch das Senken des Wasserspiegels während der Sowjetzeit heute eine Halbinsel. Wir steigen zum Kloster Sevan (9.Jh.) hinauf, das auf der Halbinsel thront und genießen die prächtige Aussicht über den See. Die kulinarische Besonderheit dieser Region ist natürlich Fisch, der im klaren Wasser des Sevan-Sees besonders köstlich gedieht. Unter der fachkundigen Anleitung des Chefkochs werden wir heute zum ersten Mal den Kochlöffel schwingen und quasi als „Küchenhilfe" unsere Hauptspeise selbst zubereiten.

Tag 6: Sanahin - Haghpat

Über Dilijan fahren wir in den Norden Armeniens. Die Landschaft verändert sich wieder völlig, es herrschen rundere Landschaftsformen und waldreiche Gebiete vor. Wie in vielen Gegenden Armeniens gibt es auch in hier zahlreiche Obstbäume, an denen Pflaumen, Pfirsiche, Maulbeeren und Kirschen gedeihen. Wohl nur in Armenien kann man von einer UNESCO Weltkulturerbe-Stätte zur nächsten wandern: In gut 4 Stunden gehen wir vom Klosterkomplex Sanahin (10. Jh.) durch Dörfer, Felder und Wälder zum Kloster Haghpat (10. Jh.). Im Mittelalter galten die beiden Klöster als bedeutende Bildungsstätten, berühmt sind ihre alten Handschriften. Beide Anlagen weisen eine beispielhafte Einheit auf und beeindrucken durch die Harmonie der aufeinander abgestimmten Gebäude. Vom Kloster Haghpat wandern wir weiter zum Dorf Haghpat. Dort sind wir in einem kleinen und schönen Hotel mit wunderschönen Ausblicken auf die Debed-Schlucht untergebracht Die Küche von Nord-Armenien, in den Regionen Lori und Tavoush, hat ihre eigene Note. Gerichte, die hier auf den Tisch kommen, lassen v.a. georgischen und russischen Einfluss erkennen. Der Küchenchef wird uns einen Einblick in die Traditionen dieser Region gewähren. Eine Spezialität der Region ist das armenische Barbecue. Inzwischen sind wir schon fast „Küchenprofis", so dass wir dem Küchenchef auch heute tatkräftig zur Seite stehen.

Tag 7: Die Wein-Region Aragatsotn

Über Spitak fahren wir Richtung Süden vorbei am Aragats, dem kleiner Bruder des Ararat. Der eindrückliche Vulkan erhebt sich über 4.000m Unsere Ziel ist die Region Aragatsotn südlich des Aragats, die intensiv landwirtschaftlich genutzt wird und für seine hervorragenden Weine bekannt ist. Wir besuchen ein exquisites Weingut und besichtigen das Anwesen und lassen uns natürlich auch eine Verkostung von mehreren Sorten des hochwertigen Weins nicht entgehen. Auch das Mittagessen werden wir dort genießen. Am Abend kehren wir nach Yerewan zurück.

Tag 8: Kloster Geghard - Tempel Garni

Das Felsenkloster Geghard, unser nächstes Besuchsziel, liegt am Ende einer Schlucht umgeben von hohen Felswänden. Erbaut wurde dieses bedeutende Kloster in der Zeit vom 7.-13. Jahrhundert; heute zählt es zum Weltkulturerbe der Menschheit (UNESCO). Hier werden wir ein Vokalkonzert mit geistlicher Musik hören – sicher ein unvergessliches Erlebnis. Gleich riesigen Orgelpfeifen ragen sechseckige Basaltsäulen bis zu 300 m empor. Sie bilden eine bizarre Schlucht, durch die wir zum Tempel Garni Pagan (1.400 m) wandern. Der hellenistische Tempel (1. Jh. n. Chr.) liegt wie auf einem Podest hoch über der Schlucht. Im gleichnamigen Dorf lassen wir uns zum Mittagessen von einer einheimischen Familie in ihrem Restaurant bewirten. Neben vielen Köstlichkeiten steht auch das einheimische Brot, „Lavash", auf dem Speiseplan. Es wird traditionell im Erdofen, der hier Tonir genannt wird, gebacken und wir können bei der Herstellung zuschauen. Heute haben wir wieder Gelegenheit, bei der Zubereitung der Vorspeisen und Speisen mitzuhelfen. Dabei werden wir viel über die traditionelle armenische Familien-Kochkunst erfahren. Anschließend kehren wir nach Yerevan zurück. Nicht fehlen darf auf einer Armenien-Reise ein Besuch in einer der Brandy-Fabriken von Yerevan. Die traditionsreiche Yerevan-Brandyfabrik befindet sich in der Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Natürlich werden wir auch einen edlen Tropfen verkosten. Der armenische Weinbrand steht dem französischen Kognak an Qualität in nichts nach. Anschließend gönnen wir uns etwas Ruhe. Nicht fehlen darf auf einer Armenien-Reise ein Besuch in einer der Brandy-Fabriken von Yerevan. Die traditionsreiche Yerevan-Brandyfabrik befindet sich in der Festungsanlage aus dem 17. Jahrhundert. Natürlich werden wir auch einen edlen Tropfen verkosten. Der armenische Weinbrand steht dem französischen Kognak an Qualität in nichts nach. Der Abend steht zur freien Verfügung und wer möchte, kann durch die Parks und über die Plätze der Innenstadt bummeln, die erst nach Sonnenuntergang so richtig zum Leben erwacht und mit allerhand kulturellen Veranstaltungen aufwartet.

Tag 9: Yerevan

Mit einer Tour zur nahe gelegenen Stadt Echmiadzin beginnt unser Tag. Auf der Fahrt von Yerevan nach Echmiadzin besuchen wir zunächst die Ruinen der Kirche Zvartnots (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Entstehung dieses ungewöhnlichen architektonischen Schmuckstücks geht auf das 7.Jh. zurück und vor unserem inneren Auge entsteht leicht das Bild des einst 45m hohen, reich verzierten Sakralgebäudes. In Echmiadzin, der offiziellen Residenz des Katholikos, des Kirchenoberhauptes aller Armenier, besuchen wir die Kathedrale (UNESCO-Weltkulturerbe), das Museum sowie die Kirche St.Hripsime (Baujahr 618). Die Kathedrale, deren Grundmauern auf das 4. Jh. zurückgehen, ist die erste offizielle christliche Kirche der Welt und hier soll dem ersten Katolikos Grigor Christus erschienen sein. Wir kehren zurück nach Yerevan. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der armenischen Hauptstadt zählt das Museum Matenadaran, das die größte Handschriftensammlung weltweit beherbergt. Uralte, kostbare Manuskripte sind hier zu bewundern, 14.000 Handschriften enthalten die Schätze armenischen Wissens. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Wer möchte, kann z.B. das Parajanov-Museum oder die Nationalgalerie besuchen. Oder wir nutzen die Zeit für Einkäufe, bevor wir uns zu unserem Abschiedsessen treffen. Die Küche West-Armeniens mit ihren türkischen und persischen Einflüssen wird dabei im Mittelpunkt stehen. Der Chefkoch nimmt sich Zeit, um den Hauptgang nach allen Regeln der Kunst zuzubereiten.

Tag 10: Heimreise

Die Nacht wird sehr kurz, sehr früh am Morgen werden wir zum Flughafen gebracht für unseren Rückflug nach Deutschland. Ankunft am Morgen.

Charakter

Profil: Abwechslungsreiche Tageswanderungen, Kultur & Geschichte, Hotelkomfort und vorzügliches Essen. Anforderung: Die Wanderetappen belaufen sich auf 4-6 Stunden reiner Gehzeit. Sie sind technisch einfach und setzen eine gute Kondition voraus. Während der Wanderungen tragen Sie selbst nur das Notwendigste (z. B. Trinkflasche, Regenschutz, Fotoapparat usw.) in Ihrem Tagesrucksack. Unterbringung: Übernachtet wird in landesüblichen Hotels. Die Infrastruktur in Armenien ist im Allgemeinen gut ausgebaut. Verpflegung: Besondere Erwähnung verdient die geschmackvolle und abwechslungsreiche armenische Küche, die bei dieser Reise eine wichtige Rolle spielt.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Impfpass
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bargeld, Kreditkarte, EC Karte (Bankautomat)
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Sportschuhe
  • Trekkingschuhe Kategorie B
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • lange Hose
  • Trekkinghose
  • bequeme Freizeithose
  • wind- und wasserdichte Überhose (atmungsaktiv)
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Pullover oder Jacke (Wolle, Fleece, Softshell)
  • wind- und wasserdichte Jacke (ideal: atmungsaktiv)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • kurze Funktionsunterwäsche
  • Schlafbekleidung
  • Badebekleidung
  • Handtuch
  • Halstuch / Schal / Buff als Staub- oder Kälteschutz
  • dünne Mütze
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • dünne Fingerhandschuhe
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 25 l
  • Regenhülle für Rucksack
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren
  • Sitzkissen
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Kulturbeutel
  • Reisewecker
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Schreibzeug
  • Plastik- oder Nylonbeutel für Schmutzwäsche
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1 Liter
  • Fernglas
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Insektenschutzmittel für Haut und evtl. für Bekleidung
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)

Inklusivleistungen

  • Hauser-Reiseleitung ab/bis Yerevan
  • Flug mit Austrian ab/bis Frankfurt via Wien nach Jerewan
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Halbpension
  • Übernachtung in Hotels
  • Transfers/Fahrten lt. Programm
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Reise ohne Flugstrecke Frankfurt - Yerevan - Frankfurt via Wien -455,00 €
  • Anschlussflüge vorbehaltlich Verfügbarkeit: innerdeutsch € 120,00; Wien, Zürich Aufpreis auf Anfrage

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus