Charakter
Schwierigkeit Ⅱ–Ⅲ
Zelt-Übernachtungen 13×

Algerien - Durch die Dünen des Tadrart mit Egmont Strigl

Trekkingreise durch die Zentralsahara mit dem Hauser-Wüstenfuchs Egmont Strigl

  • Beeindruckende Wüstenformen mit Reiseleiter Egmont Strigl entdecken
  • Spektakuläre Sandsteinformationen im Tadrart bestaunen
  • Durch Mehrfachübernachtungen an einem Ort entschleunigen
  • Felsmalereien- und Gravuren aus prähistorischer Zeit bewundern
  • Mit unserer beliebten Tuareg-Mannschaft unterwegs sein
  • Durch endlos weites Dünenmeer wandern
Wenn man behaupten kann, es gäbe einen auf die Wüste spezialisierten Reiseleiter bei Hauser Exkursionen, dann ist es Egmont Strigl. Die großartige Wüstenkulisse des Tadrart hat es ihm besonders angetan. Die schönen und beeindruckenden Erfahrungen die er während seiner vielen Algerienreisen machte, möchte er mit Ihnen teilen. Riesige Sanddünen türmen sich vor Ihnen auf. Je nach Lichteinfall leuchten sie von hellgelb über ocker und orange bis hin zu feurig rot und braun. Außergewöhnliche Felsformationen ragen immer wieder aus dem Boden hervor, Wind und Wetter haben die großen Sandsteinfelsen bereits zu spitzen Felsnadeln verformt. Neben den landschaftlichen Höhepunkten hat dieser Teil der Zentralsahara auch kulturell einiges zu bieten. Das ganze Gebiet ist eine große Kunstausstellung mit jahrtausende alten Felsgravuren und –Malereien. Nicht zu vergessen unser Tuareg-Mannschaft mit der Sie zwei Wochen durch die Sahara reisen. Ein fröhliches Team mit beeindruckenden Kochkünsten!
Reisetage: 15
Teilnehmeranzahl: 8 – 15 Personen

Tag 1: Anreise in die Sahara

Linienflug mit Air Algerie von Frankfurt nach Tamanrasset und weiter in die Oase Djanet, dem Hauptort des Tassili N´Ajjer Nationalparks. Die Stadt liegt auf 1000 m Höhe rund 2.000 km südlich von Algier. Vom Flughafen fahren wir direkt hinaus in die Wüste, wo die aufgebauten Zelte schon auf uns warten.

Tag 2: Fahrt ins Tadrart

Nach unserem ersten Frühstück in der Wüste fahren wir wenige Kilometer bis zur kleinen Palmenoase Djanet, wo wir uns - letzte Möglichkeit – noch einen Chèche, das für die Wüste so praktische, große Kopftuch, besorgen können. Anschließend erledigen wir die nötigen Formalitäten bei der Nationalparkbehörde und verlassen dann die Stadt auf gut ausgebauter Straße Richtung Südosten. Im Schatten einer großen Akazie machen wir Mittagspause, bevor wir die Teerstrasse verlassen und auf Pisten weiter zum Oued In Djerane fahren, das den Eingang ins Tadrart markiert. Als imposante Schlucht windet es sich durch die südöstliche Ausläufer des Tassili Plateaus und bringt uns tief hinein in eine der schönsten Landschaften der Zentralsahara. In einem Seitencanyon suchen wir uns einen passenden Übernachtungsplatz und können zum ersten Mal die Künste unseres Kochs genießen.

Tag 3: Zum Dünencamp beim König und seiner Königin

Während unsere Tuareg-Begleiter das Camp abbauen, laufen wir ein Stück voraus, werden dann von den Fahrzeugen eingeholt und fahren tiefer hinein in das geologische Wunderland des Tadrart, in dem sich riesige Sandmeere und spektakuläre Sandsteinformationen auf eindrucksvolle Weise durchdringen. Beim Tadrart handelt es sich um ein geneigtes Sandsteinplateau, das seit Millionen Jahren den Einflüssen von Wind und Wetter ausgesetzt ist. Die hauptsächlich von Wasser verursachte Erosion hat das Plateau zerrissen und zersägt und eine spektakuläre Fels-Sand-Landschaft aus Klippen, Felspfeilern und Dünen entstehen lassen. Darin eingebettet finden sich in versteckten Felsnischen, so genannten Abris, zahlreiche Siedlungsreste, Felsmalereien und Gravuren aus prähistorischer Zeit, die mit dazu beigetragen haben, das die Region Teil des Tassili n´Ajjer Nationalparks und ein UNESCO-Weltkulturerbe geworden sind. Unser lokaler Führer kennt dieses Labyrinth aus Schluchten und Tafelbergen wie seine Westentasche und bringt uns zielsicher zu unserem Mittagsplatz, der gleichzeitig auch unser Camp ist. Von hier sehen wir schon unser Nachmittagsziel, eine rund 220 m hohe Düne, die uns nach dem Aufstieg im schönen Nachmittagslicht mit einer fantastischen Rundumsicht belohnt.

Tag 4: Durch das Oued Bouhadian

Nachdem wir zum Frühstück schon die schöne Aussicht auf die Felsspitzen des Cirque und die Tin Merzouga Dünen genossen haben, beginnt unser Trekking durch das Tadrart heute mit einem kurzen Aufstieg zum „Mammut", einer Felsskulptur, die in entsprechendem Licht und von der richtigen Seite betrachtet tatsächlich einem riesigen Urelefanten ähnelt. Danach folgen weite Täler, flankiert von schönen Sandsteinformationen und einige Plätze mit jungsteinzeitlichen Felsmalereien, bis wir bei einem natürlichen Felstunnel im Tal von Bouhadian unseren Mittagsplatz erreichen. Nach einer Siesta im Schatten einer großen Akazie steigen wir auf ein Plateau hinauf, folgen seinem Verlauf ein Stück nach Süden, klettern in einen Canyon hinunter und wandern durch kleine Dünengebiete und vorbei an markanten Felsenschlössern unserem heutigen Camp entgegen, in dem wir auch eine interessante Felsplatte mit Gravuren entdecken können.

Tag 5: Hinaus zu den nördlichen Dünen von In Tehak

Unsere heutige Vormittagswanderung verläuft zunächst durch weite, offene Landschaften, in denen freistehende Felszacken und Pfeiler dominieren, später dann hinaus in die sich immer höher auftürmende, nördliche Dünenkette von In Tehak. Nach etwa zwei bis drei Stunden erreichen wir unseren Mittagsplatz, der gleichzeitig auch unser Übernachtungsplatz sein wird. Das heißt, wir haben am Nachmittag noch viel Zeit, um von unserem Panoramacamp auf halber Höhe der goldgelben Dünen individuelle Erkundungen oder Dünenbesteigungen im Abendlicht zu starten. Der Ausblick von dort oben ist unvergesslich. Im Norden, Osten und Süden unendliche Dünenmeere und im Westen die Felszacken und Tafelberge des Tadrart-Plateaus, die sich wie ein Scherenschnitt am Horizont abzeichnen.

Tag 6: Von In Tehak zu den Dünen von Ouan Zaouatan

Nach einer weiteren stillen Nacht in der Wüste laufen wir am Morgen hinaus in die Weite der Dünen, die nur hin und wieder von einzelnen Felsplateaus unterbrochen werden, queren ein Stück Playa, eine Tonpfanne, und kommen schließlich zu einem der interessantesten historischen Plätze des Tadrart, nach Ouan Tikal. Der Gedanke drängt sich auf, dass hier einst eine Art Schule bestand, in der Kinder bzw. zukünftige Jäger die unterschiedlichen Fußspuren von Wildtieren erlernten. Etwa eine Stunde in leichtem Auf und Ab weiter erreichen wir schließlich unseren Mittagsplatz im schönen Tal von Ouan Zaouatan, wo sich Tafelberge, freistehende Felsnadeln und rötlich gelbe Dünen zu großartiger Wüstenkulisse verbinden. Der Mittagsplatz ist gleichzeitig auch unser Schlafplatz für die nächsten zwei Nächte, sodass wir am Nachmittag ganz frei in unseren Entscheidungen sind. Entweder hinauf auf eine große Düne im Westen oder hinüber zum Hautkamm der Dünen von Ouan Zaouatan im Osten, die sich bestens für großes Panorama-Kino im Abendlicht eignen.

Tag 7: Quan Zaouatan

Die heutige Vormittagswanderung führt uns, vorbei an uralten Gravuren von mehreren Kühen, hinaus in eine spannende Landschaft aus freistehenden Felspfeilern und nicht minder beeindruckenden Dünen in schöner Mischung. Wir umrunden mit viel Zeit und Muße eine größere Dünenkette im Westen unseres Camps und kehren dann auf anderem Weg ins Camp zurück, in dem schon unser Koch mit seinen tollen Salat- und Gemüseplatten auf uns wartet. Den Nachmittag können wir dann erneut ganz individuell verbringen, ein wenig faulenzen oder einen anderen Dünenkamm als gestern besteigen. Ouan Zaouatan bietet viele schöne Möglichkeiten.

Tag 8: Zu den südlichen Dünen von In Tehak

Ein weiterer Tag inmitten fantastischer Dünen. Wir verlassen das Tal von Ouan Zaouatan, überqueren eine große Playa mit einer imposanten Felsinsel, dann einen flachen Pass und steigen schließlich hinauf auf einen Dünenkamm, der die Regionen Ouan Zaouatan und In Tehak trennt. Jenseits dieses Kamms laufen wir toller Aussicht auf ein riesiges Dünengebiet und eine große Playa hinüber zu einem weiteren Traumcamp, das auf einem kleinen Plateau liegt und herrlicher Ausblicke bietet. Hinunter auf die große Playa von In Tehak und hinüber zur nördlichen Dünenkette von In Tehak, die wir Tage zuvor schon aus der anderen Richtung erkundet haben. Auch hier bleiben wir zwei Nächte, um die großartige Landschaft näher zu erkunden, die wir erst 2014 auf einer Erkundungstour entdeckt haben. Der Nachmittag steht dann erneut zur freien Verfügung, zum Relaxen, Lesen oder Fotografieren, oder um weitere Dünen in diesem im Osten anschließenden Ozean aus Sand zu besteigen. Ein Meer aus weichen, wellenförmigen, ineinanderfließenden Formen, endlos geriffelten Flächen und messerscharfen Graten so weit das Auge reicht. Winzig klein bewegen wir uns inmitten dieses riesigen Ergs, in dem sich Düne um Düne hintereinander staffelt.

Tag 9: Zeit für die Dünen

Den ganzen Tag haben wir heute Zeit, um diese geniale Landschaft näher zu erkunden. Eine Möglichkeit wäre, einen Vormittagsspaziergang auf der völlig ebenen Playa im Norden des Camps zu unternehmen und die Augen nach prähistorischen Relikten offen zu halten. Wie zum Beispiel nach Reibeschalen und Reibesteinen, oder nach Pfeilspitzen und schönen Keramikscherben. Auf und am Rande der Tonpfannen, allesamt ehemalige Seen mit entsprechenden Vegetation und hoher Besiedelungsdichte, finden sich häufig die interessantesten Dinge. Nach ausgiebiger Siesta starten wir am Nachmittag dann zu einem etwas anstrengenderen Unternehmen, der Besteigung der vermutlich höchsten Düne des Tadrart. Weithin sichtbar thront sie als riesige Pyramide etwas weiter im Osten. Über kleine Dünenkämme gewinnen wir allmählich an Höhe, suchen uns einen halbwegs bequemen Aufstiegsweg und stehen, wenn alles passt, im schönsten Nachmittagslicht auf dem Dünengiganten des Tadrart und können die phänomenale Rundumsicht genießen. Bei klarer Sicht liegt einem fast das ganze Tadrart zu Füßen, sodass wir einen Großteil unserer bisherigen Route nachvollziehen können.

Tag 10: Über die große Playa zu den Dünen von In Djerane

Gleich nach dem Frühstück brechen wir auf zu unserer längsten Tagesetappe, passieren noch einmal unsere große Düne vom Vortag und kommen dann über kleine Dünenkämme und vorbei an zahlreichen Felsinseln im Sand hinaus in die riesige Playa von In Djerane, die sich kilometerweit als topfebene, graue Fläche in alle Richtungen erstreckt. Man fühlt sich winzig auf dieser immensen Fläche, die einst ein von Vegetation umgebener großer See war und während der Jungsteinzeit zahlreichen Menschen einen üppigen Lebensraum bot. Wir kommen vorbei an Inseln „im See", treffen auf ein großes Antennengrab und einen pilzförmigen Felsen mit Gravuren und stehen gegen Mittag dann am Fuß einer weiteren großen Düne. Dort, ganz in der Nähe einer lebensgroß gravierten Kuh, machen wir Mittag, errichten unser Camp und können im Nachmittagslicht noch die 230 m hohen Dünen von In Djerane besteigen, die erneut einen fantastischen 360 Grad-Ausblick ermöglichen. Den Abend in unserem herrlichen Dünencamp verbringen wir dann am Lagerfeuer und können zusehen, wie unser „maitre du the" die Teezeremonie der Tuareg in großartiger Kulisse zelebriert.

Tag 11: Von In Djerane nach Moul Naga

In leicht hügeligem Auf und Ab wandern wir nach dem Frühstück Richtung Westen. Linker Hand der lange, gelborange Kamm der In Djerane Dünen, rechts die riesige Playa mit zahlreichen, schwarzen Felsinseln und dahinter unsere große Düne, die wir an Tag 9 „Inshallah" bestiegen haben. Nach etwa drei Stunden erreichen wir unseren Mittagsplatz, wo uns eine steinzeitliche Küche, einige Gravuren und wohltuender Schatten empfängt und unsere Köche schon das Essen vorbereitet haben. Nach unserer Siesta nehmen wir dann eine weitere Dünenkette in Angriff, die uns von unserem Tagesziel, dem magischen Moul Naga trennt. Zunächst geht es gemächlich zu einem alten Siedlungsplatz bergauf, dann folgt ein fast ebener Panoramaweg und schließlich die Überschreitung eines langen Dünenkamms, von dem aus wir schon den großartigen Fels-Dünen-Kessel von Moul Naga überblicken können. Welches Camp wir dort ansteuern liegt ein wenig am Wind – wir werden sehen. Es gibt einige sehr schöne zur Auswahl, in denen wir unser nachmittägliches „Kaffe und Kuchen Zeremoniell" oder individuelle Erkundungen genießen können...

Tag 12: Moul Naga intensiv

Unsere heutige Vormittagswanderung zeigt uns die faszinierende Landschaft von Moul Naga, diese einmalige Mischung aus Dünen und bizarren Felspfeilern, in ihrer ganzen Pracht. Wir umrunden einen großen Felsstock mit angewehten Dünen im Westen des Camps, steigen durch einen Canyon hinauf auf ein von Winderosion bizarr poliertes Plateau und kehren dann über Dünentäler und Canyons in unser Camp zurück. Am Nachmittag wandern wir dann nach Osten und drehen eine etwas kürzere Wanderrunde zwischen orange leuchtendem Sand und wild zerklüfteten Sandsteinfelsen, großartige Aussichten garantiert. Zurück im Camp wartet schon ein leckeres Abendessen, der obligatorische Tee und eine weitere stille Nacht im weichen Sand und unter Millionen Sternen.

Tag 13: Von Moul Naga zur Kathedrale

Heute lohnt es sich früh aufzustehen, denn wenn die Dünen und Felspfeiler vom ersten Morgenlicht beschienen werden, ist das ein ganz besonderer Anblick. Vorbei am großen Kamelkopf verlassen wir heute den spektakulären Kessel von Moul Naga, wechseln hinüber ins Nachbartal des Oued el Berj und kommen zu einem großen, freistehenden Felsbogen. Es folgt ein kurzer, steiler Auf- und Abstieg und dann eine gemütliche Talwanderung nach Norden, bis sich gegen Mittag die riesigen Felsbögen von Tamezguida in den Felsen vor uns abzeichnen. In ihrem kühlen Schatten machen wir eine längere Mittagspause, bis wir am Nachmittag von unseren Fahrzeugen durch das vielfach gewundene Oued In Djerane zu unserem letzten Camp im Tadrart gebracht werden. Wenn Zeit bleibt, können wir in den Canyons noch einen Spaziergang unternehmen und allmählich Abschied vom Tadrart nehmen.

Tag 14: Zurück nach Djanet

Nach einer kleinen Morgenwanderung den Autos voraus, verlassen wir das geniale Tadrart. Wir durchqueren 400 Millionen Jahre alte, fein geschichtete Felsregionen aus dem Silur, erreichen wieder die Teerstrasse und folgen ihr, immer an der Abbruchkante des Tassili-Plateaus entlang, zurück nach Djanet. Dort steuern wir ein einfaches Campment an, wo uns unser Küchenteam ein letztes Mal leckere Salat- und Gemüseplatten serviert und wir Duschen und Umpacken können. Am späteren Nachmittag geht es dann noch einmal in den Ort, um ein wenig durch die Altstadt zu bummeln, in ein Straßencafe einzukehren oder letzte Souvenirs zu kaufen. Am Abend fahren wir dann zurück ins Campment, genießen ein von unserem Koch liebevoll zubereitetes Farewell-Dinner und feiern Abschied von unseren Tuareg, die längst zu Freunden geworden sind. Spätabends kurzer Transfer zum Flughafen für den Heimflug nach Frankfurt.

Tag 15: Rückreise und Ankunft in Deutschland

Nachts Flug von Djanet nach Algier. Umsteigen und Weiterflug Algier - Frankfurt. Mittags Ankunft in Frankfurt.

Charakter

Profil: Eine Wüstentour durch die Zentralsahara mit Hauser's Wüstenfuchs Egmont Strigl. Anforderung: Für die Tageswanderungen durch das Tadrart werden gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit vorausgesetzt. Wir wandern meist weglos auf teils felsigen, teils sandigen Pfaden durch Täler und im Auf und Ab über Plateaus und Dünenketten. Ein guter, stabiler Kreislauf ist wichtig für die Wanderungen im Wüstenklima (s.u.). Die Gehzeiten für die Vormittags- bzw. Nachmittagswanderungen betragen jeweils etwa 3 Stunden. Dabei können Sie jeweils wählen, ob Sie z.B. nur die Vormittags-Etappe mitmachen oder auch nachmittags. Über die Teilnahme an den Wanderungen besteht große Flexibilität und Freiheit, das können Sie tageweise spontan vor Ort entscheiden.Das Gepäck wird während der gesamten Dauer der Reise in unseren Geländefahrzeugen transportiert. Für die Wanderungen benötigen Sie nur Ihren Tagesrucksack mit viel Trinkwasser (ca. 2 Liter), Kamera, Sonnenschutz und dem Allernötigsten an persönlichen Sachen. Mittags können Sie Trinkwasser aus Kanistern nachfüllen. Zugang zum Hauptgepäck haben Sie jeweils abends. Unterbringung: Auf dieser Reise werden Einzel- bzw. Zwei-Personen-Zelte und Schaumstoffmatten gestellt. Unsere Begleiter achten immer auf ausgewählte, landschaftlich schöne Lagerplätze. Wer möchte, hat auch Gelegenheit, unter freiem Himmel zu schlafen – in der Sahara ein besonderes Erlebnis! Von allen Teilnehmern/-innen wird aktive Mithilfe beim Auf- und Abbau der Zelte erwartet. Verpflegung: In der Mittagszeit wird eine ausgedehnte Pause im Schatten von Felsen oder Akazien eingelegt. Der Koch bereitet mittags leichte, schmackhafte Salate (mit Reis, Hülsenfrüchten, Tomaten, Gurken, Oliven u. Ä.) zu und dazu wird oft Käse oder Thunfisch gereicht. Abends gibt es ein warmes Essen mit Suppe und als Hauptspeise Couscous, Kartoffeln, Reis oder ein Nudelgericht. Fleisch wird eher selten zubereitet. Gemüse ist fast immer enthalten. Unsere Tuareg-Köche geben sich große Mühe und zaubern unter einfachsten Umständen, im Rahmen des Möglichen, vielfältige, schmackhafte Gerichte. Transport: Während der Überlandfahrten sind Sie in Geländewagen unterwegs. Das Gepäck wird während des Trekkings von Begleitfahrzeugen transportiert.

Ausrüstung

  • Reisepass mit Kopie
  • Impfpass
  • Flugübersicht mit Buchungsnummer
  • Bargeld
  • Hauser/Bergspechte-Reiseunterlagen, z.B. auch „Meine Reise“
  • Sandalen oder Crocs (Überlandfahrten, Unterkunft, Duschen etc.)
  • Trekkingschuhe Kategorie A/B
  • Socken + Ersatz
  • Trekkingsocken + Ersatz
  • lange Hose
  • T-Shirts
  • Kurzarmhemden oder -blusen
  • Langarmhemden oder -blusen
  • Wärmeschicht (leichte Daunenjacke oder Primaloft)
  • Unterwäsche + Ersatz
  • lange Funktionsunterwäsche
  • Schlafbekleidung
  • Sonnenschutz für den Kopf
  • Sonnenbrille
  • Tages- und Wanderrucksack ca. 15 l
  • Teleskop-Wanderstöcke
  • Stirnlampe mit Ersatzbatterien
  • flexibles Gepäckstück inkl. kleinem Schloss
  • zusätzliche kleine Tasche, um Gepäck zu deponieren
  • Schlafsack bis 0° im Komfortbereich
  • Schlafsack bis - 10° im Komfortbereich
  • Isolierschlafmatte
  • Sonnencreme
  • Lippenbalsam
  • Waschsachen / Hygiene-Artikel
  • Trekkinghandtuch klein
  • Reisewecker
  • persönliche Fotoausrüstung mit genügend Akkus und Speicherkarten, eventuell mit Blitz, Stativ
  • Taschentücher, Feuchttücher
  • Toilettenpapier im Rucksack für unterwegs
  • Feuerzeug
  • wasserfester Packsack (zur Übersicht im Reisegepäck)
  • Trinkflasche oder Trinksystem mindestens 1,5 Liter
  • Fernglas
  • Ersatzbrille in stoßfestem Etui für Brillenträger
  • Erste Hilfe Set (inkl. Blasenpflaster, Tape, Desinfektion)
  • kleine Reiseapotheke
  • wichtige persönliche Medikamente (im Handgepäck: Husten, Kopfschmerz, Durchfall etc.)
  • Wasserentkeimungsmittel (z.B.: Micropur forte, am besten in Tablettenform)
  • Zwischenverpflegung (Trockenobst, Schokolade, Vollkornriegel, Energieriegel,"Lieblingsteebeutel")
  • Elektrolytgetränke

Inklusivleistungen

  • Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Flug mit Air Algerie ab/bis Frankfurt via Algier via Tamanrasset nach Djanet
  • Derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Vollpension
  • Übernachtung 13 x im Zelt
  • Tuareg-Begleitmannschaft mit Koch
  • Camping- und Kochausrüstung incl. Zelt und Schaumstoffmatten
  • Satellitentelefon
  • Hauser Reisekrankenschutz inkl. Such-, Rettungs- und Bergungskosten und Krankenrücktransport sowie 24 Std. Notrufservice

Wunschleistungen

  • Einzelzimmerzuschlag (inkl. Einzelzeltzuschlag) 120,00 €

Nicht enthaltene Leistungen

    Reisetermine und Preise
    Von/Bis
    Preis in €
    Reiseleitung
    Reisestatus
    Von/Bis: 09.02.2020 – 23.02.2020
    Preis in €: 2.798 €
    Reiseleitung: Egmont Strigl
    Verfügbarkeit: Ausgebucht / Abgeschlossen
    Von/Bis: 22.11.2020 – 06.12.2020
    Preis in €: 2.875 €
    Reiseleitung: Egmont Strigl
    Verfügbarkeit: Buchbar