Die bekannteste Trekkingroute Islands heißt Laugavegur („Weg der heißen Quellen") und führt durch eine der großartigsten Vulkan- und Gletscherlandschaften der Insel, über Schneefelder, vorbei an Gletschern, bunten Bergen und malerischen Seen. Schon am Weg zum ersten Hochlandcamp erlebst Du zwei typische Naturschauspiele in Island: Geysire (Großer bzw. Strokkur Geysir) und Wasserfälle. Der Gullfoss ist der berühmteste Wasserfall Islands, der in zwei rechtwinkeligen Stufen 32 m in die Tiefe stürzt. Nach dem Trekking durch das Thermalgebiet um Hveravellir sind die bunten Liparitberge bei Landmannalaugar das nächste Ziel, die je nach Sonneneinstrahlung und Bodenzusammensetzung in allen Farben leuchten. Ein interessantes Produkt des Vulkanismus sind die Obsidiansteine - schwarzes Gesteinsglas, das man auf dem Hrafntinnusker („Rabenstein") finden kann. Die Unterbringung erfolgt auf der gesamten Reise in Zelten; ein Begleitteam mit Koch sorgt für die Verpflegung, wobei Mithilfe beim Zeltauf- und -abbau und „in der Küche" gerne angenommen wird.
Flug nach Keflavik und Fahrt ins Hochland. Besuch des Nationalparks Thingvellir und Beginn des insgesamt 11-tägigen Trekkings. Vier Trekkingtage entlang der Gletscher Langjökull („langer Gletscher") und Hrutfell ins Thjofadalir-Tal (optionale Besteigung des Rotkopfs) und Wanderungen im Heißquellengebiet Hveravellir. Fahrt ins Hochland der Liparitberge bei Landmannalaugar und sieben weitere Trekkingtage: Brennisteinsalda - Obsidianberge - See Alftavatn - Emstrur-Hütte - grüne Oase der Thorsmörk - „5-Steinmänner-Pass" - Skogafoss-Wasserfall. Fahrt nach Reykjavik und Rückflug ab Keflavik.