| Pauschalpreis: | € | 8.950,- |
| inkl. Flughafentaxen ab München bei Flug mit Ethiad Airways | ||
| inkl. Stornoschutz | ||
| Abflug ab Wien Aufpreis: | € | 250,- |
| Einzelzimmerzuschlag: | € | 140,- |
| Kondition: | |
| Technik: |
Der an der Grenze zwischen Nepal und Tibet gelegene Cho Oyu ist der meistbestiegene aller 8000er, wohl wegen der einfachen Erreichbarkeit - bis zum unteren Basislager kann mit Jeeps gefahren werden - und weil der Normalanstieg über die NW-Flanke die relativ einfachste Route auf einen Achttausender ist. Allerdings ist der Ausdruck „einfachste Route" mehr als relativ zu sehen, denn leichte 8000er gibt es nicht ...
Auch am Cho Oyu sind einige technisch interessante Stellen zu meistern, die zusammen mit der Höhe jedem trainierten und erfahrenen Höhenbergsteiger viel abverlangen. Die Distanzen von Lager zu Lager sind nicht zu unterschätzen, und das persönliche Gepäck muss trotz Hochträger-Unterstützung selbst getragen werden. Trotz vieler Besteigungen ein großes Unternehmen auf der Route der österreichischen Erstbesteiger (Herbert Tichy, 1954).
Flug nach Kathmandu. Busfahrt zur tibetischen Grenze nach Zhangmu, Grenzübertritt und Weiterfahrt nach Nyalam (3750 m). Zwei Tage Akklimatisationswanderungen bis über 5000 m Höhe. Fahrt über den 5050 m hohen Lalung La und über Tingri (4340 m) ins „Chinese-Basecamp" (4900 m) am Ende des Gyabrag-Gletschers. Ruhetag, dann Aufstieg mit Yaks ins vorgeschobene Basislager (ABC = advanced basecamp, 5680 m). Für die Gipfelbesteigung stehen ab/bis ABC insgesamt 28 Tage zur Verfügung, was für mindestens 2 Gipfelversuche reichen sollte: Akklimatisationstage, Aufbau von drei Hochlagern (6300, 6950 und 7350 m), Überwindung und Absicherung der 50 m hohen Seracsteilstufe zwischen den Camps 1 und 2, dann hoffentlich der Gipfelgang. Abstieg ins Basislager, Rückfahrt über Zhangmu nach Kathmandu und Rückflug nach Europa.
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