Peru: Inkaweg und Machu Picchu
Kulturreise und leichtes Inka-Trekking (19 Tage)
Machu PicchuInka-Grabturm, Fotos: eko

Extreme Gegensätze prägen das drittgrößte Land Südamerikas, ein Land mit allen Klimazonen der Erde: die wüstenhafte Pazifikküste, die stille Weite des Altiplano, bizarre Eisgipfel unter tropischer Sonne, die herbe Melancholie des Titicaca-Sees, der Urwald des Amazonas. Dazu farbenprächtige Indiomärkte, eine exotische Tier- und Pflanzenwelt und der kulturelle Hintergrund - das indianische Erbe Perus gehört zu den vielschichtigsten Südamerikas.

Die alten Inka-Städte wurden hoch in den Anden gebaut, nahe der angebeteten Sonne. Auf einer Klippe über dem Río Urubamba thront eine der großartigsten archäologischen Stätten der Welt - die von schroffen Felsen „bewachte" Inka-Stadt Machu Picchu. Erst 1911 führte ein Maultiertreiber den amerikanischen Archäologen Hiram Bingham in die verloren geglaubte Stadt, die 400 Jahre lang niemand betreten hatte. Das Original des „klassischen" Inka-Weges („Camino Inca") folgt Teilen des alten indianischen Wegenetzes, das die wichtigsten Orte des Reichs mit der Hauptstadt Cuzco verband.

Die Perureise ist eine Kombination aus Kultur- und Landschaftserlebnis mit großartigen Zeugnissen aus Geschichte und Natur des Andenstaates und dem leichten Trekking auf dem historischen Saumpfad von Cuzco zur Inka-Festung Machu Picchu. Die Wanderung auf dem „Camino (Weg) Inca" führt entlang wilder Andenflüsse, von Bergurwald über 4000 m hohe Pässe nach Machu Picchu. Zusätzliche landschaftliche Höhepunkte sind Arequipa, die „Weiße Stadt" am Fuß des 5800 m hohen Misti, der Titicaca-See, höchster schiffbarer Binnensee der Erde, eine abenteuerliche Fahrt per Bus oder mit den „ferrocarriles", der peruanischen Eisenbahn, über den Altiplano und natürlich Cuzco, die alte Hauptstadt des Inka-Reiches.

Foto: eko„Islas Flotantes“, Titicaca-See, Foto: M. Lehner
Programm-Kurzfassung:

Flug nach Lima, Inlandsflug nach Arequipa (Kloster Santa Catalina) und Fahrt über den Colca-Cañon nach Puno am Titicaca-See (Inka-Grabtürme bei Sillustani, Bootsfahrt zu den schwimmenden Inseln der Uros-Indios). Bahn- oder Busfahrt über den Altiplano von Puno nach Cuzco und 2-tägiger Aufenthalt (Sonnentempel, Santa Catalina, Kathedrale etc.). Vier Tage Trekking am originalen „Camino (Weg) Inca" und in Machu Picchu selbst: Cuzco - Ollantaytambo - Chilcha/„Kilometer 82" - Rio Urubamba - Inka-Ruinen von Llactapata (1. Zeltlager, 2600 m) - Rio Cusichaca - Wayllabamba (3000 m) - Rio Llullucaya - Llullchapampa (2. Camp, 3600 m) - Wamiwanunca-Pass (4200 m) - Rio Pacamayo - Inka-Festung Runcuraccay - Runcuraccay-Pass (4000 m) - Laguna (See) Yanacocha - Inkafestung Sayagmarca - Phuyupatamarca (3. Camp, 3600 m) - Inka-Stätten Intipata und Winay Wayna (2600 m) - Sonnentor Inti Puncu („Foyer von Machu Picchu") - Machu Picchu. Besichtigungsvormittag ohne Touristenrummel und Fahrt ab Aguas Calientes mit der berühmten Eisenbahn zurück nach Cuzco. Rückflug nach Lima.

*** ACHTUNG ***
Anmeldeschluss 16.04.2010 wegen des Permits für den originalen Inkaweg!

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