Island: MTB am Ende Europas
Die Insel der Wikinger (16 Tage)
Fotos: Olaf Wuppermann

Island heißt leben an der „Grenze der bewohnbaren Welt". Damit ist nicht nur die geographische Grenze zwischen den polaren und gemäßigten Breiten gemeint, sondern auch die Ausgesetztheit der Insel gegenüber den Naturgewalten. Der „letzte Außenposten Europas" im Nordatlantik ist eine Insel voller Kontraste, geprägt vom Feuer aus der Erde und dem Eis der Gletscher, entstanden durch die Erosionskräfte von Wind und Wasser. Mächtige Gletscher, Geysire, Lavawüsten und Vulkane bestimmen die Landschaft. Die Route führt „mountainbikegerecht" auf zum Teil rauen Pisten rund um und quer durch die Insel und „erfährt" - von einigen Bustransfers unterbrochen - viele landschaftliche Highlights Islands: drei große Nationalparks, Halbinsel Vatnsnes, Myvatn (See) und Vulkan Askja, Vatnajökull-Gletscher und Landmannalaugar, Großer und Strokkur Geysir und Gullfoss-Wasserfall.

Programm-Kurzfassung:

Flug nach Keflavik auf der Halbinsel Reykjanes. Die Bikeroute im Telegrammstil: Reykjanes - Reykjavik - Nationalpark Thingvellir - Hochlandpiste nach Husafell - Hraunfossar-Wasserfall - Bus zur Halbinsel Vatnsnes - Biketour von Hofsos nach Olafsfjordur - Jökulsargljufur-Nationalpark - Myvatn (See), Trekking - Missetäterwüste/Vulkan Askja/Trekking - Bus nach Egilstadir/Ostfjorde - Höfn/Vatnajökull - Biken Jökulsarlon/Skaftafell-Nationalpark - Landmannalaugar/Trekking - Großer Geysir - Gulfoss - Transfer nach Keflavik.

Fotos: Olaf Wuppermann