Bulgarien: Trekking im Rila Gebirge
In den Schluchten des Balkan (8 Tage)
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Im Rila-GebirgeFotos: Mihail Mihov
Die meisten Bergsteiger assoziieren die Berge Bulgariens vage mit dem Karl May-Roman „In den Schluchten des Balkan" ... Dabei besteht gut die Hälfte des Landes aus Bergen mit großteils unberührter Natur und hervorragenden Wanderzielen. Die höchsten Gebirgsketten liegen im Südwesten Bulgariens - Vitoscha, Rila, Pirin und Rhodopen. Das mächtige Balkan-Gebirge (Stara Planina) durchzieht ganz Bulgarien, reicht bis zum Schwarzen Meer und hat ganz Südosteuropa seinen Namen gegeben.
Hauptziel der kurzen Trekkingreise ins „unbekannte Bulgarien" ist das Rila-Gebirge südlich von Sofia, von den Bulgaren stolz als „Alpinschönheit" mit felsigen Granitkämmen, hohen Gipfeln, tiefen Schluchten und 150 Gebirgsseen bezeichnet. Der Mussala, mit 2925 m der höchste Berg ganz Südosteuropas, wird am dritten der sechs Trekkingtage bestiegen. Als Stützpunkte dienen hochgelegene Schutzhütten und einfache Pensionen. Kulturelle Inhalte sind Sehenswürdigkeiten in Sofia und das berühmte, unter Unesco-Schutz stehende Rila-Kloster am Beginn bzw. Ende der Reise.
Programm Kurzfassung
Flug nach Sofia und Stadtrundgang (Newski-Kathedrale, Ruinen aus der Römerzeit u.a.). Wanderung zum Schwarzen Berg (2290 m), höchster Gipfel des Vitoscha-Gebirges, Fahrt zum Dorf Govedartsi am Fuß des Rila-Gebirges und Aufstieg zur Schutzhütte Ledeno Ezero (2700 m). Besteigung des Mussala (2925 m), Überschreitung mehrerer Gipfel und Abstieg zur Zavratschitsa-Hütte (2178 m). Abstieg nach Govedartsi, Übernachtung und Besteigung des Maliovitsa-Gipfels (2790 m) im westlichen Rila-Gebirge. Abstieg ins „Tal der sieben Seen" zur Hütte Ivan Wazoy (2300 m). Am letzten Bergtag Abstieg zum Rila-Kloster und Übernachtung. Fahrt nach Sofia und Rückflug nach Wien.
Maliovitsa Tal im RilaFotos: Irina Schalamandova

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