Bhutan: Jhomolhari-Trekking
Land des Donnerdrachens (16 Tage)
RESTPLÄTZE
Fotos: Kelzang Wangchuk "Tigernest"Jhomolhari von Jangothang (4040 m)
Trekking im Himalaya-Königreich

Die Einheimischen nennen Bhutan „Druk Yul", was soviel wie „Land des Donnerdrachen" heißt - ein geheimnisvoller Name für das versteckte Land im Himalaya. Das lange Zeit fast unerreichbare Königreich isoliert sich nach wie vor von der Außenwelt mit streng limitierten Besucherzahlen, wodurch das Land viel von seiner Ursprünglichkeit, außergewöhnlichen Kultur und intakten Natur bewahren konnte.
Der 7134 m hohe Gletscherberg Jhomolhari (Chomolhari) wird als „die Herrin der Götterberge" bezeichnet und ist Namensgeber dieses Trekkings, das in eine unberührte Hochgebirgslandschaft im Osten Bhutans an die Grenze zu Tibet führt: Rhododendrenwälder, weite Almflächen, Flüsse und Seen, überragt von 6000ern und vom alles dominierenden Jhomolhari. Ein Teil der Trekkingtour folgt alten Handelswegen und ist zugleich der erste Abschnitt der bekannten „Snowman-Trekkingroute". Charakteristisch für Bhutan sind auch die herrschaftlichen, jahrhundertealten „Dzongs" (Klosterburgen) als Zentren des religiösen und staatlichen Lebens. Die meisten der künstlerisch reich verzierten Dzongs sind heute für die Besucher geöffnet.

Programm-Kurzfassung:

Flug über Kalkutta nach Paro, Museumsbesichtigung und Ausflug zum berühmten Pilgerort und Kloster Taktshang („Tigernest"). Beginn des 10-tägigen Trekkings bei den Ruinen der Klosterburg „Drugyal Dzong". Zuerst entlang des Paro-Flusses, dann Überschreitung der Pässe Nyili La (4680 m) und Yeli La (4820 m), den höchsten Punkten des Trekkings. Rasttage in Jangothang und Lingshi. Trekkingende in Dodeyna und Fahrt nach Thimphu. Besichtigungen, Rückfahrt nach Paro mit Zwischenstopp beim Semtokha Dzong und Rückflug.

Fotos: Herbert Rupitsch ... alte Klosterburgen... und neue Trekkingzelte

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